Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Jugendmeereswettbewerb "Forschen auf See" in ganz Norddeutschland

25.01.2008
Jugendliche aus ganz Norddeutschland haben ab sofort die Chance, ihr eigenes Forschungsabenteuer beim Meereswettbewerb zu erleben.

Mit einem selbst ausgedachten Forschungsprojekt können sich Jugendliche ab der neunten Klasse für eine der sieben begehrten Forschungsexpeditionen in den Sommerferien an Bord des Forschungs- und Medienschiffes ALDEBARAN beim Hamburger Zentrum für Marine und Atmosphärische Wissenschaften (ZMAW) bewerben.

Der Meereswettbewerb findet 2008 bereits zum vierten Mal in Zusammenarbeit mit der Universität Hamburg statt. Unter fachlicher Anleitung eines Wissenschaftlers, mit einem kleinen Labor und wissenschaftlichen Geräten gehen die Jugendlichen an Bord spannenden Meeresthemen auf den Grund.

Durch die modernen Multimedia Einrichtungen an Bord der ALDEBARAN sind die Forschungsexpeditionen für die Öffentlichkeit am Radio, Fernsehgerät oder über das Internet erlebbar.

Die Schwerpunkte für die Forschungsexpeditionen kommen aus dem Themenspektrum des Zentrums für Marine und Atmosphärische Wissenschaften, das sich mit zahlreichen Aspekten der "Erdsystemforschung" beschäftigt. Schülerteams aus den fünf norddeutschen Bundesländern können sich ein eigenes Forschungsprojekt in den Bereichen Meeresbiologie, Meteorologie, Klimaforschung und Meeresphysik ausdenken und bis zum 28. März 2007 beim ZMAW einreichen.

Die Gewinner des Meereswettbewerbes 2007 haben sich beispielsweise mit den Folgen des globalen Klimawandels auf eingeschleppte Organismen in der Ostsee beschäftigt.

Die neue Ausschreibung sowie die Tagebücher der vergangenen Wettbewerbe gibt es ab sofort im Internet unter www.meereswettbewerb.de. "Mit dem Meereswettbewerb "Forschen auf See" wollen wir ein Zeichen setzen für die Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses an den Hochschulen", so Prof. Dr. Martin Claußen, Sprecher des ZMAW und des neu etablierten KlimaCampus Hamburg.

Aus den eingesandten Projektvorschlägen wählt eine Jury aus namhaften Wissenschaftlern sieben Gewin-nerteams aus, die dann gemeinsam mit ihrem Wissenschaftspaten ihre einwöchige Forschungsexpedition vorbereiten. Die drei erfolgreichsten Forscherteams des Wettbewerbes "Forschen auf See 2008" werden prämiert. Alle Teams und haben die Möglichkeit ihr Projekt anschließend auch bei "Jugend forscht" oder "Schüler experimentieren" einzureichen. Der Wettbewerb finanziert sich aus Mitteln der Universität und Sponsoren. Weitere Informationen sowie die aktuellen Ausschreibungen findet man auf der Internetseite www.meereswettbewerb.de.

Das Zentrum für Marine und Atmosphärische Wissenschaften (ZMAW) in Hamburg ist ein Zusammenschluss aus dem Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie, sechs Instituten der Universität Hamburg sowie dem GKSS Forschungszentrum Geesthacht. Gemeinsam mit ihren außeruniversitären Partnern baut die Universität derzeit das ZMAW zu einem KlimaCampus Hamburg und Exzellenz-Zentrum für Klimaforschung aus.

Institutionelle Partner:
Behörde für Bildung und Sport, Hamburg (BBS)
Universität Hamburg.
Deutsches Klimarechenzentrum GmbH (DKRZ)
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (MPG)
Förderer und Sponsoren:
ALDEBARAN Marine Research & Broadcast
Medien & Mehr Werbeagentur
Förderverein für Meeresforschung und Umweltjournalismus e.V.
Jan Luiken Oltmann Gruppe GmbH & Co. KG
Weitere Informationen über:
Pressestelle im
Zentrum für Marine und Atmosphärische Wissenschaften
Bundesstrasse 53, 20146 Hamburg
Telefon 040 42838 - 4237
Fax: 040 42838 - 5235, Email: info(at)zmaw.de
ALDEBARAN Marine Research & Broadcast
Deichstrasse 48-50
D-20459 Hamburg
Telefon 040 32 57 21 0, Fax: 040 32 57 21 21
Email: buero(at)aldebaran.org

Dr. Annette Kirk | Max-Planck-Gesellschaft
Weitere Informationen:
http://www.meereswettbewerb.de
http://www.zmaw.de
http://www.aldebaran.org

Weitere Berichte zu: Forschungsexpedition Marine Meereswettbewerb ZMAW

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht ESJET-Drucktechnologie für großflächige Displays ausgezeichnet
11.04.2019 | Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP

nachricht BMBF fördert Innovationsraum NewFoodSystems
10.04.2019 | Max Rubner-Institut - Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Explosion on Jupiter-sized star 10 times more powerful than ever seen on our sun

A stellar flare 10 times more powerful than anything seen on our sun has burst from an ultracool star almost the same size as Jupiter

  • Coolest and smallest star to produce a superflare found
  • Star is a tenth of the radius of our Sun
  • Researchers led by University of Warwick could only see...

Im Focus: Neues „Baustein-Konzept“ für die additive Fertigung

Volkswagenstiftung fördert Wissenschaftler aus dem IPF Dresden bei der Erkundung eines innovativen neuen Ansatzes im 3D-Druck

Im Rahmen Ihrer Initiative „Experiment! - Auf der Suche nach gewagten Forschungsideen“
fördert die VolkswagenStiftung ein Projekt, das von Herrn Dr. Julian...

Im Focus: Vergangenheit trifft Zukunft

autartec®-Haus am Fuß der F60 fertiggestellt

Der Hafen des Bergheider Sees beherbergt seinen ersten Bewohner. Das schwimmende autartec®-Haus – entstanden im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung...

Im Focus: Hybrid-Neuronen-Netzwerke mit 3D-Lithografie möglich

Netzwerken aus wenigen Neuronenzellen können gezielt künstliche dreidimensionale Strukturen vorgegeben werden. Sie werden dafür elektronisch verschaltet. Dies eröffnet neue Möglichkeiten, Fehler in neuralen Netzwerken besser zu verstehen und technische Anwendungen mit lebenden Zellen gezielter zu steuern. Dies stellt ein Team aus Forschenden aus Greifswald und Hamburg in einer Publikation in der Fachzeitschrift „Advanced Biosystems“ vor.

Eine der zentralen Fragen der Lebenswissenschaften ist, die Funktionsweise des Gehirns zu verstehen. Komplexe Abläufe im Gehirn ermöglichen uns, schnell Muster...

Im Focus: Was geschieht im Körper von ALS-Patienten?

Wissenschaftler der TU Dresden finden Wege, um das Absterben von Nervenzellen zu verringern und erforschen Therapieansätze zur Behandlung von ALS

Die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine unheilbare Erkrankung des zentralen Nervensystems. Nicht selten verläuft ALS nach der Diagnose innerhalb...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Künstliche Intelligenz: Lernen von der Natur

17.04.2019 | Veranstaltungen

Mobilität im Umbruch – Conference on Future Automotive Technology, 7.-8. Mai 2019, Fürstenfeldbruck

17.04.2019 | Veranstaltungen

Augmented Reality und Softwareentwicklung: 33. Industrie-Tag InformationsTechnologie (IT)²

17.04.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Irdischer Schutz für außerirdisches Metall

18.04.2019 | Verfahrenstechnologie

Erster astrophysikalischer Nachweis des Heliumhydrid-Ions

18.04.2019 | Physik Astronomie

Radioteleskop LOFAR blickt tief in den Blitz

18.04.2019 | Physik Astronomie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics