Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Tragarmsysteme einfach verkabeln

16.12.2010
Tragarmsystem CP-C von Rittal

Mit der Einführung des Tragarmsystems CP-C und der Entwicklung eines Lösungsbaukastens hat Rittal neue Standards für das Bedienen und Beobachten von Maschinen und Anlagen gesetzt.


Das Tragarmsystem CP-C von Rittal wartet mit einer Vielzahl cleverer Details in Sachen Kabelmanagement, Service und Nachrüstung auf.
Abdruck honorarfrei. Quelle: Rittal GmbH & Co. KG

Durch Weiterentwicklungen erhalten Anlagenbauer und Anwender jetzt noch mehr Vorteile: So wartet das Tragarmsystem CP-C mit einer Vielzahl cleverer Details in Sachen Kabelmanagement, Service und Nachrüstung auf. Für mehr Speed beim Engineering sorgt zudem ein interaktives Online-Tool, durch das der Anwender die passende Tragarmlösung konfiguriert.

Nicht selten stellt sich bei Anlagenbauern und -betreibern die Verkabelung von Tragarmsystemen und Bediengehäusen als problematisch heraus - insbesondere bei Service und Nachrüstung. Um das Kabelmanagement deutlich zu erleichtern, bietet Rittal die Tragprofile seines Tragarmsystems CP-C jetzt wahlweise auch als offene Variante an.

Durch das offene Profil, das sich mit einer Kunststoffleiste optisch ansprechend und unter Einhaltung von Schutzart IP 54 verschließen lässt, können Kabel, selbst mit konfektioniertem DVI- bzw. VGA-Stecker, jederzeit schnell und einfach installiert werden. Ohne vorher das Tragprofil mechanisch bearbeiten oder demontieren zu müssen, lassen sich Kabel auch nachträglich installieren. Bezahlt macht sich dies im Servicefall oder bei der Erweiterung von Steuerungselementen im Bediengehäuse.

Die X-förmige Geometrie des offenen CP-C-Tragprofils bietet dabei zwei separate Kabelkanäle - und damit elegant die Möglichkeit, Steuerleitungen und Spannungsversorgung voneinander zu trennen und unerwünschte Einkoppelungen zu verhindern.

Für zusätzliche Zugänglichkeit bei der Verkabelung sorgen abnehmbare Deckel an sämtlichen Winkelstücken, Kupplungen und Gelenken. Das Resultat ist komplette Durchgängigkeit bei der Ein- und Durchführung von Kabeln. Die Winkelstücke des CP-C Systems weisen ein weiteres cleveres Detail auf: Da entsprechende Ausbrüche in den Deckeln vorgesehen sind, können im Handumdrehen etwa Signalsäulen am Tragarm montiert werden - ganz ohne Bohren und Fräsen.

Wie nutzerfreundlich das System konzipiert ist, zeigt die nachträgliche Justagemöglichkeit. Dabei nimmt man einfach die Abdeckkappe der Tragarm-Anschlusselemente ab und kann so mit einem Schraubendreher die beiden Justierschrauben erreichen. Eine nachträgliche Ausrichtung des Tragarms kann damit innerhalb kürzester Zeit erfolgen.

Effizienter mit Online-Tool

Mehr Produktivität und Effizienz gibt es schon bei der Planung der Tragarmsysteme, die sich mit dem kostenfrei angebotenen Online-Konfigurator passgenau auslegen lassen. Das pfiffige Engineering-Tool, das unter www.rittal.de/configurator verfügbar ist, liefert einen Tragarmsystem-Vorschlag, der genau auf die jeweilige Kundenanforderung zugeschnitten ist.

Rittal Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Hans-Robert Koch
Tel.: 02772/505-2693
Fax: 02772/505-2537
eMail: koch.hr@rittal.de

Hans-Robert Koch | Rittal GmbH & Co. KG
Weitere Informationen:
http://www.rittal.de/configurator
http://www.rittal.de

Weitere Berichte zu: CP-C Kabel Kabelmanagement Nachrüstung Rittal Tragarm Tragarmsystem Tragprofil Verkabelung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Energie und Elektrotechnik:

nachricht Schlaflos wegen Handy? Neue Displays könnten Abhilfe schaffen
21.06.2018 | Universität Basel

nachricht Sensoren auf Gummibärchen: Team druckt Mikroelektroden-Arrays auf weiche Materialien
21.06.2018 | Technische Universität München

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Energie und Elektrotechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: IT-Sicherheit beim autonomen Fahren

FH St. Pölten entwickelt neue Methode für sicheren Informationsaustausch zwischen Fahrzeugen mittels Funkdaten

Neue technische Errungenschaften wie das Internet der Dinge oder die direkte drahtlose Kommunikation zwischen Objekten erhöhen den Bedarf an effizienter...

Im Focus: Innovative Handprothesensteuerung besteht Alltagstest

Selbstlernende Steuerung für Handprothesen entwickelt. Neues Verfahren lässt Patienten natürlichere Bewegungen gleichzeitig in zwei Achsen durchführen. Forscher der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) veröffentlichen Studie im Wissenschaftsmagazin „Science Robotics“ vom 20. Juni 2018.

Motorisierte Handprothesen sind mittlerweile Stand der Technik bei der Versorgung von Amputationen an der oberen Extremität. Bislang erlauben sie allerdings...

Im Focus: Temperaturgesteuerte Faser-Lichtquelle mit flüssigem Kern

Die moderne medizinische Bildgebung und neue spektroskopische Verfahren benötigen faserbasierte Lichtquellen, die breitbandiges Laserlicht im nahen und mittleren Infrarotbereich erzeugen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien Jena (Leibniz-IPHT) zeigen in einer aktuellen Veröffentlichung im renommierten Fachblatt Optica, dass sie die optischen Eigenschaften flüssigkeitsgefüllter Fasern und damit die Bandbreite des Laserlichts gezielt über die Umgebungstemperatur steuern können.

Das Besondere an den untersuchten Fasern ist ihr Kern. Er ist mit Kohlenstoffdisulfid gefüllt - einer flüssigen chemischen Verbindung mit hoher optischer...

Im Focus: Temperature-controlled fiber-optic light source with liquid core

In a recent publication in the renowned journal Optica, scientists of Leibniz-Institute of Photonic Technology (Leibniz IPHT) in Jena showed that they can accurately control the optical properties of liquid-core fiber lasers and therefore their spectral band width by temperature and pressure tuning.

Already last year, the researchers provided experimental proof of a new dynamic of hybrid solitons– temporally and spectrally stationary light waves resulting...

Im Focus: Revolution der Rohre

Forscher*innen des Instituts für Sensor- und Aktortechnik (ISAT) der Hochschule Coburg lassen Rohrleitungen, Schläuchen oder Behältern in Zukunft regelrecht Ohren wachsen. Sie entwickelten ein innovatives akustisches Messverfahren, um Ablagerungen in Rohren frühzeitig zu erkennen.

Rückstände in Abflussleitungen führen meist zu unerfreulichen Folgen. Ein besonderes Gefährdungspotential birgt der Biofilm – eine Schleimschicht, in der...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Leben im Plastikzeitalter: Wie ist ein nachhaltiger Umgang mit Plastik möglich?

21.06.2018 | Veranstaltungen

Kongress BIO-raffiniert X – Neue Wege in der Nutzung biogener Rohstoffe?

21.06.2018 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen im August 2018

20.06.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Lernen und gleichzeitig Gutes tun? Baufritz macht‘s möglich!

22.06.2018 | Unternehmensmeldung

GFOS und skip Institut entwickeln gemeinsam Prototyp für Augmented Reality App für die Produktion

22.06.2018 | Unternehmensmeldung

Nah dran an der Fiktion: Die Außenhaut für das Raumschiff „Enterprise“?

22.06.2018 | Materialwissenschaften

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics