Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Seilzugsensor MH60 – erfolgreicher Einsatz in rauer Umgebung

20.04.2018

Besonders im Anwendungsbereich der mobilen Hydraulik werden hohe Anforderungen an die Sensoren gestellt. Genaue Messvorgänge im Bereich für Mobilhydraulik werden immer gefragter, da eine sichere Positionierung von z.B. Stützbeinfahrzeugen unumgänglich für die Sicherheit von Personen und Gerätschaften ist.

Der MH60 wurde entwickelt, um in genau solch rauen Umgebungen einen zuverlässigen Messvorgang zu garantieren. Die Schutzklasse IP69K erlaubt einen maximalen Schutz der Elektronikkomponenten vor Wasser und Schmutz.


Seilzugsensor MH60

Der Sensor kann problemlos mit einem Hochdruckstrahler gereinigt werden, ohne dabei Schaden zu nehmen. Um eine maximale Performance zu erzielen, kann der Kunde den optimalen Gehäusetyp des Sensors je nach Umgebungsbedingungen auswählen. WayCon ermöglicht damit eine kostengünstige, robuste und kompakte Lösung für einen erfolgreichen Einsatz beim Endkunden.

Neben den in der Branche üblichen Ausgangssignalen (0…10 V, 4...20 mA, Potentiometer) steht auch eine preiswerte CANopen Schnittstelle nach CiA 406 zur Verfügung. Eine Reihe von Optionen erlaubt eine große Vielfalt an Variationen: Eine Offline-Einstellung der wichtigsten Parameter ist mit Hilfe unseres Squeezers möglich, ebenso wie die Programmierung des analogen Messbereiches.

Außerdem wird durch ein redundantes Ausgangssignal einem vollständigen Signalausfall entgegengewirkt. Mit unterschiedlichen Seilbefestigungen und Seildurchmessern wird dem Kunden die Möglichkeit geboten, den Sensor perfekt an seine Anwendung anzupassen. Zur nötigen Stabilität kann der MH60 mit einer zusätzlichen Bodenplatte ausgestattet werden.

MH60 ist für den INDUSTRIEPREIS 2018 nominiert

Der Entwicklungsabteilung der WayCon Positionsmesstechnik ist es mit der MH Serie gelungen Sensoren zu entwickeln, welche sich für den INDUSTRIEPREIS 2018 qualifizieren konnten. Eine Fachjury bewertet die Produkte in 14 individuellen Kategorien. Unsere MH Serie vereint die Eigenschaften Robustheit, Kompaktheit und Zuverlässigkeit in einem kostengünstigen Sensor und überträgt dabei die gewohnte Präzision auch auf diese Baureihen.

Um eine maximale Performance zu erzielen, kann der Kunde den optimalen Gehäusetyp des Sensors je nach Umgebungsbedingungen auswählen.

WayCon Positionsmesstechnik GmbH
Office Brühl
Auf der Pehle 1 | 50321 Brühl
Germany
Tel: +49 (0) 2232 5679 - 44
Fax: +49 (0) 2232 5679 - 45
E-Mail: marketing@waycon.de
Internet: www.waycon.de

Pressestelle | WayCon Positionsmesstechnik GmbH

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Energie und Elektrotechnik:

nachricht Vernetzte Beleuchtung: Weg mit dem blinden Fleck
18.07.2018 | Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

nachricht Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie
17.07.2018 | Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Energie und Elektrotechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Superscharfe Bilder von der neuen Adaptiven Optik des VLT

Das Very Large Telescope (VLT) der ESO hat das erste Licht mit einem neuen Modus Adaptiver Optik erreicht, die als Lasertomografie bezeichnet wird – und hat in diesem Rahmen bemerkenswert scharfe Testbilder vom Planeten Neptun, von Sternhaufen und anderen Objekten aufgenommen. Das bahnbrechende MUSE-Instrument kann ab sofort im sogenannten Narrow-Field-Modus mit dem adaptiven Optikmodul GALACSI diese neue Technik nutzen, um Turbulenzen in verschiedenen Höhen in der Erdatmosphäre zu korrigieren. Damit ist jetzt möglich, Bilder vom Erdboden im sichtbaren Licht aufzunehmen, die schärfer sind als die des NASA/ESA Hubble-Weltraumteleskops. Die Kombination aus exquisiter Bildschärfe und den spektroskopischen Fähigkeiten von MUSE wird es den Astronomen ermöglichen, die Eigenschaften astronomischer Objekte viel detaillierter als bisher zu untersuchen.

Das MUSE-Instrument (kurz für Multi Unit Spectroscopic Explorer) am Very Large Telescope (VLT) der ESO arbeitet mit einer adaptiven Optikeinheit namens GALACSI. Dabei kommt auch die Laser Guide Stars Facility, kurz ...

Im Focus: Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie

Forscher am KIT entwickeln Fenstereinheiten mit Diamantscheiben für Fusionsreaktoren – Neue Scheibe mit Rekorddurchmesser von 180 Millimetern

Klimafreundliche und fast unbegrenzte Energie aus dem Fusionskraftwerk – für dieses Ziel kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Bislang...

Im Focus: Wiener Forscher finden vollkommen neues Konzept zur Messung von Quantenverschränkung

Quantenphysiker/innen der ÖAW entwickelten eine neuartige Methode für den Nachweis von hochdimensional verschränkten Quantensystemen. Diese ermöglicht mehr Effizienz, Sicherheit und eine weitaus geringere Fehleranfälligkeit gegenüber bisher gängigen Mess-Methoden, wie die Forscher/innen nun im Fachmagazin „Nature Physics“ berichten.

Die Vision einer vollständig abhörsicheren Übertragung von Information rückt dank der Verschränkung von Quantenteilchen immer mehr in Reichweite. Wird eine...

Im Focus: Was passiert, wenn wir das Atomgitter eines Magneten plötzlich aufheizen?

„Wir haben jetzt ein klares Bild davon, wie das heiße Atomgitter und die kalten magnetischen Spins eines ferrimagnetischen Nichtleiters miteinander ins Gleichgewicht gelangen“, sagt Ilie Radu, Wissenschaftler am Max-Born-Institut in Berlin. Das internationale Forscherteam fand heraus, dass eine Energieübertragung sehr schnell stattfindet und zu einem neuartigen Zustand der Materie führt, in dem die Spins zwar heiß sind, aber noch nicht ihr gesamtes magnetisches Moment verringert haben. Dieser „Spinüberdruck“ wird durch wesentlich langsamere Prozesse abgebaut, die eine Abgabe von Drehimpuls an das Gitter ermöglichen. Die Forschungsergebnisse sind jetzt in "Science Advances" erschienen.

Magnete faszinieren die Menschheit bereits seit mehreren tausend Jahren und sind im Zeitalter der digitalen Datenspeicherung von großer praktischer Bedeutung....

Im Focus: Erste Beweise für Quelle extragalaktischer Teilchen

Zum ersten Mal ist es gelungen, die kosmische Herkunft höchstenergetischer Neutrinos zu bestimmen. Eine Forschungsgruppe um IceCube-Wissenschaftlerin Elisa Resconi, Sprecherin des Sonderforschungsbereichs SFB1258 an der Technischen Universität München (TUM), liefert ein wichtiges Indiz in der Beweiskette, dass die vom Neutrino-Teleskop IceCube am Südpol detektierten Teilchen mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer Galaxie in vier Milliarden Lichtjahren Entfernung stammen.

Um andere Ursprünge mit Gewissheit auszuschließen, untersuchte das Team um die Neutrino-Physikerin Elisa Resconi von der TU München und den Astronom und...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Innovation – the name of the game

18.07.2018 | Veranstaltungen

Wie geht es unserer Ostsee? Ein aktueller Zustandsbericht

17.07.2018 | Veranstaltungen

Interdisziplinäre Konferenz: Diabetesforscher und Bioingenieure diskutieren Forschungskonzepte

13.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Vernetzte Beleuchtung: Weg mit dem blinden Fleck

18.07.2018 | Energie und Elektrotechnik

BIAS erhält Bremens größten 3D-Drucker für metallische Luffahrtkomponenten

18.07.2018 | Verfahrenstechnologie

Verminderte Hirnleistung bei schwachem Herz

18.07.2018 | Medizin Gesundheit

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics