Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Netzsimulationen für grüne Energien leicht gemacht

13.05.2013
Erster digitaler Netzsimulator: Voll rückspeisefähig im 4-Quadranten-Betrieb

Das Schweizer High-Tech Unternehmen Regatron bringt ab Juni den ersten vollwertigen AC-Netzsimulator auf den Markt. Das Einzigartige daran: Die Hardware arbeitet in allen vier Quadranten und ist uneingeschränkt netzrückspeisefähig.


Digitaler AC-Netzsimulator

Erneuerbare Energien im Vormarsch

"Die zunehmende Verbreitung von Solar-, Wind- und Biokraftwerken bringt immer strengere Tests für die Einspeiseschnittstellen in das öffentliche Netz mit sich. Hier schließt die Neuentwicklung TC.ACS eine große Lücke, denn die Geräte können jede erdenkliche Netzsituation simulieren", erläutert Walter Wagner, Verkaufsleiter von Ing. Fischer GmbH diese Weltneuheit. Damit sind Hersteller nun in der Lage, ihre Anlagen nach den immer strenger werdenden Einspeise-Spezifikationen flexibel und digital auf Herz und Nieren zu prüfen.

Modernste Umrichter-Technologie

Die optimale Energie-Effizienz der AC-Netzsimulatoren wird dank modernster Schalttechnologie mit hoher Taktrate gewährleistet. Große Verlustleistungen, wie sie derzeit bei den analogen Technologien der Fall sind, gehören mit dem "TC.ACS" der Vergangenheit an. Dank der hohen Wirkungsgrade entstehen selbst bei sehr großen Systemleistungen nur geringe lokale Verluste. Zusammen mit der vollwertigen Netzrückspeisefähigkeit senkt dies die Energiekosten beträchtlich. Gleichzeitig reduziert diese Technologie auch die Anforderungen an die Gebäudeinfrastruktur wie Klimatisierung und Kühlsysteme drastisch.

Erstaunlich kompakt und voll digital

Das modulare Netzsimulator-System "TC.ACS" basiert auf hoch getakteten Grundeinheiten. Vielseitige Eingriffsmöglichkeiten garantieren jedem Anwender eine hohe Systemdynamik. Die nur 90kg leichten Geräte bieten eine Modulleistung von 50kVA und liefern simulationsseitig eine dreiphasige Wechselspannung von 0 - 280 V mit aktivem Nullleiter. Dank der einfachen Parallelisierung von Basiseinheiten können Systeme von bis zu 700kVA aufgebaut werden.

Ing. Erhard Fischer GmbH

Das Handelsunternehmen mit Sitz in Hinterbrühl (südlich von Wien) ist Experte für Industrie-Stromversorgungen, Messtechnik und flexible Heizfolien. 1982 gegründet, ist die Ing. Erhard Fischer GmbH seit nunmehr 30 Jahren Vertriebspartner namhafter, internationaler Hersteller für AC/DC- & DC/DC-Wandler, AC-Quellen, Labornetzgeräte und Hochleistungs-Stromversorgungen. Abgerundet wird das Angebot durch flexible Heizfolien, Temperatursensoren und -instrumente. Hauptabsatzmarkt des niederösterreichischen Familienbetriebs ist Österreich.

Für Rückfragen kontaktieren Sie bitte:
Ing. Walter Wagner, MBA (GF)
Ing. Erhard Fischer GmbH
Weissenbach 101
2371 Hinterbrühl
T: 02236 42694-10
E: walter.wagner@ing-fischer.at

Martina Fischer | pressetext
Weitere Informationen:
http://www.ing-fischer.at

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Energie und Elektrotechnik:

nachricht Optimierungspotenziale bei Kaminöfen
21.09.2018 | Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe (TFZ)

nachricht Using hydrogen, methane and methanol to reduce CO2 emissions
19.09.2018 | Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Energie und Elektrotechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wie Magnetismus entsteht: Elektronen stärker verbunden als gedacht

Wieso sind manche Metalle magnetisch? Diese einfache Frage ist wissenschaftlich gar nicht so leicht fundiert zu beantworten. Das zeigt eine aktuelle Arbeit von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der Universität Halle. Den Forschern ist es zum ersten Mal gelungen, in einem magnetischen Material, in diesem Fall Kobalt, die Wechselwirkung zwischen einzelnen Elektronen sichtbar zu machen, die letztlich zur Ausbildung der magnetischen Eigenschaften führt. Damit sind erstmals genaue Einblicke in den elektronischen Ursprung des Magnetismus möglich, die vorher nur auf theoretischem Weg zugänglich waren.

Für ihre Untersuchung nutzten die Forscher ein spezielles Elektronenmikroskop, das das Forschungszentrum Jülich am Elettra-Speicherring im italienischen Triest...

Im Focus: Erstmals gemessen: Wie lange dauert ein Quantensprung?

Mit Hilfe ausgeklügelter Experimente und Berechnungen der TU Wien ist es erstmals gelungen, die Dauer des berühmten photoelektrischen Effekts zu messen.

Es war eines der entscheidenden Experimente für die Quantenphysik: Wenn Licht auf bestimmte Materialien fällt, werden Elektronen aus der Oberfläche...

Im Focus: Scientists present new observations to understand the phase transition in quantum chromodynamics

The building blocks of matter in our universe were formed in the first 10 microseconds of its existence, according to the currently accepted scientific picture. After the Big Bang about 13.7 billion years ago, matter consisted mainly of quarks and gluons, two types of elementary particles whose interactions are governed by quantum chromodynamics (QCD), the theory of strong interaction. In the early universe, these particles moved (nearly) freely in a quark-gluon plasma.

This is a joint press release of University Muenster and Heidelberg as well as the GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt.

Then, in a phase transition, they combined and formed hadrons, among them the building blocks of atomic nuclei, protons and neutrons. In the current issue of...

Im Focus: Der Truck der Zukunft

Lastkraftwagen (Lkw) sind für den Gütertransport auch in den kommenden Jahrzehnten unverzichtbar. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität München (TUM) und ihre Partner haben ein Konzept für den Truck der Zukunft erarbeitet. Dazu zählen die europaweite Zulassung für Lang-Lkw, der Diesel-Hybrid-Antrieb und eine multifunktionale Fahrerkabine.

Laut der Prognose des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur wird der Lkw-Güterverkehr bis 2030 im Vergleich zu 2010 um 39 Prozent steigen....

Im Focus: Extrem klein und schnell: Laser zündet heißes Plasma

Feuert man Lichtpulse aus einer extrem starken Laseranlage auf Materialproben, reißt das elektrische Feld des Lichts die Elektronen von den Atomkernen ab. Für Sekundenbruchteile entsteht ein Plasma. Dabei koppeln die Elektronen mit dem Laserlicht und erreichen beinahe Lichtgeschwindigkeit. Beim Herausfliegen aus der Materialprobe ziehen sie die Atomrümpfe (Ionen) hinter sich her. Um diesen komplexen Beschleunigungsprozess experimentell untersuchen zu können, haben Forscher aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) eine neuartige Diagnostik für innovative laserbasierte Teilchenbeschleuniger entwickelt. Ihre Ergebnisse erscheinen jetzt in der Fachzeitschrift „Physical Review X“.

„Unser Ziel ist ein ultrakompakter Beschleuniger für die Ionentherapie, also die Krebsbestrahlung mit geladenen Teilchen“, so der Physiker Dr. Thomas Kluge vom...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

4. BF21-Jahrestagung „Car Data – Telematik – Mobilität – Fahrerassistenzsysteme – Autonomes Fahren – eCall – Connected Car“

21.09.2018 | Veranstaltungen

Forum Additive Fertigung: So gelingt der Einstieg in den 3D-Druck

21.09.2018 | Veranstaltungen

12. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

20.09.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Tiefseebergbau: Forschung zu Risiken und ökologischen Folgen geht weiter

21.09.2018 | Geowissenschaften

4. BF21-Jahrestagung „Car Data – Telematik – Mobilität – Fahrerassistenzsysteme – Autonomes Fahren – eCall – Connected Car“

21.09.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Optimierungspotenziale bei Kaminöfen

21.09.2018 | Energie und Elektrotechnik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics