Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Wettkampf um die Schaum-Krone - Studierende entwickeln elektromechanische Weizenbier-Einschenker

02.02.2006


"Elektromechanische Kellner" messen am Dienstag, den 14. Februar 2006, im Fachbereich Elektro- und Informationstechnik der TU Darmstadt ihre Fähigkeiten in der Theken-Königsdisziplin des Weizenbier-Einschenkens. Die Geräte sind im Rahmen der Lehrveranstaltung "Praktische Entwicklungsmethodik" von Teams von vier bis fünf Studierenden während des Wintersemesters entwickelt worden.

... mehr zu:
»EMK »Elektromechanisch »Wettkampf

Welches Gerät das beste Weizen einschenkt, wird sich ab etwa 12.45 Uhr im direkten Wettbewerb im Hörsaal 053 im Hans-Busch-Institut (Merckstraße 25, Darmstadt), zeigen. Zuvor stellen die Studenten ab 11.40 Uhr die Entwicklung ihrer Geräte in kurzen technischen Vorträgen vor.

In Teams von vier bis fünf Studenten sollte innerhalb des Wintersemesters jeweils ein elektromechanisches Gerät entwickelt werden, das ein Weizenbier aus einer geöffneten Flasche in ein Glas einschenken kann. Die Geräte müssen einige Bedingungen erfüllen: Sie dürfen im Ruhezustand eine Fläche von einem Blatt Papier (DIN A4) nicht überschreiten, um das Gerät "thekentauglich" zu halten. Das Bier darf beim Umfüllvorgang nicht in Geschmack oder Bekömmlichkeit verschlechtert werden. Das Befüllen des Glases muss nach dem Einlegen von Flasche und Glas vollautomatisch ablaufen. Außerdem musste ein finanzieller Rahmen von 75 Euro eingehalten werden.


Im Rahmen des Wettbewerbs wird die Güte des eingeschenkten Weizenbiers bewertet. Dazu zählen die Schönheit der Schaumkrone, das Entleeren des Hefesatzes aus der Flasche, die Menge des trinkbaren Bieres, das thekentaugliche Gerätedesign und die Einschenkgeschwindigkeit.

Das Projektseminar "Praktische Entwicklungsmethodik" ist seit vielen Jahren Kernbestandteil des Instituts für Elektromechanische Konstruktionen (EMK). Hier lernen die Studenten anhand eines Projekts das systematische und methodische Vorgehen zum Lösen einer technischen Aufgabenstellung. Dadurch sammeln die Studenten schon in ihrer Ausbildung Erfahrungen, die sie als Ingenieure in der Industrie sofort einsetzen können. Neben dem technischen Wissen sind dies vor allem auch die sozialen Kompetenzen, die durch wechselnde Gruppenzusammensetzungen gefördert werden.

Ort und Zeit: Dienstag, 14. Februar 2006, ca. 12.45 Uhr, Hans-Busch-Institut (S3 06), Merckstr. 25, Hörsaal 053 (am Foyer im Erdgeschoß)

Kontakt: Thomas Weber, Institut für Elektromechanische Konstruktionen (EMK), TU Darmstadt, Tel.: 06151/16-5496, t.weber@emk.tu-darmstadt.de

Zu diesem Termin möchten wir Sie als Medienvertreter herzlich einladen. Über Ihre Teilnahme und Berichterstattung würden wir uns sehr freuen.

Interessierte Kamerateams werden gebeten, sich unbedingt anzumelden bei der Pressestelle der TU Darmstadt, Wolf Hertlein, Tel.06151/16-3229

Jörg Feuck | idw

Weitere Berichte zu: EMK Elektromechanisch Wettkampf

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Energie und Elektrotechnik:

nachricht Sicherungsklemmen bis 1000 V
27.09.2018 | PHOENIX CONTACT GmbH & Co.KG

nachricht Warnschilder für Reihenklemmen mit Push-in Anschluss
26.09.2018 | PHOENIX CONTACT GmbH & Co.KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Energie und Elektrotechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wie Magnetismus entsteht: Elektronen stärker verbunden als gedacht

Wieso sind manche Metalle magnetisch? Diese einfache Frage ist wissenschaftlich gar nicht so leicht fundiert zu beantworten. Das zeigt eine aktuelle Arbeit von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der Universität Halle. Den Forschern ist es zum ersten Mal gelungen, in einem magnetischen Material, in diesem Fall Kobalt, die Wechselwirkung zwischen einzelnen Elektronen sichtbar zu machen, die letztlich zur Ausbildung der magnetischen Eigenschaften führt. Damit sind erstmals genaue Einblicke in den elektronischen Ursprung des Magnetismus möglich, die vorher nur auf theoretischem Weg zugänglich waren.

Für ihre Untersuchung nutzten die Forscher ein spezielles Elektronenmikroskop, das das Forschungszentrum Jülich am Elettra-Speicherring im italienischen Triest...

Im Focus: Erstmals gemessen: Wie lange dauert ein Quantensprung?

Mit Hilfe ausgeklügelter Experimente und Berechnungen der TU Wien ist es erstmals gelungen, die Dauer des berühmten photoelektrischen Effekts zu messen.

Es war eines der entscheidenden Experimente für die Quantenphysik: Wenn Licht auf bestimmte Materialien fällt, werden Elektronen aus der Oberfläche...

Im Focus: Scientists present new observations to understand the phase transition in quantum chromodynamics

The building blocks of matter in our universe were formed in the first 10 microseconds of its existence, according to the currently accepted scientific picture. After the Big Bang about 13.7 billion years ago, matter consisted mainly of quarks and gluons, two types of elementary particles whose interactions are governed by quantum chromodynamics (QCD), the theory of strong interaction. In the early universe, these particles moved (nearly) freely in a quark-gluon plasma.

This is a joint press release of University Muenster and Heidelberg as well as the GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt.

Then, in a phase transition, they combined and formed hadrons, among them the building blocks of atomic nuclei, protons and neutrons. In the current issue of...

Im Focus: Der Truck der Zukunft

Lastkraftwagen (Lkw) sind für den Gütertransport auch in den kommenden Jahrzehnten unverzichtbar. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität München (TUM) und ihre Partner haben ein Konzept für den Truck der Zukunft erarbeitet. Dazu zählen die europaweite Zulassung für Lang-Lkw, der Diesel-Hybrid-Antrieb und eine multifunktionale Fahrerkabine.

Laut der Prognose des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur wird der Lkw-Güterverkehr bis 2030 im Vergleich zu 2010 um 39 Prozent steigen....

Im Focus: Extrem klein und schnell: Laser zündet heißes Plasma

Feuert man Lichtpulse aus einer extrem starken Laseranlage auf Materialproben, reißt das elektrische Feld des Lichts die Elektronen von den Atomkernen ab. Für Sekundenbruchteile entsteht ein Plasma. Dabei koppeln die Elektronen mit dem Laserlicht und erreichen beinahe Lichtgeschwindigkeit. Beim Herausfliegen aus der Materialprobe ziehen sie die Atomrümpfe (Ionen) hinter sich her. Um diesen komplexen Beschleunigungsprozess experimentell untersuchen zu können, haben Forscher aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) eine neuartige Diagnostik für innovative laserbasierte Teilchenbeschleuniger entwickelt. Ihre Ergebnisse erscheinen jetzt in der Fachzeitschrift „Physical Review X“.

„Unser Ziel ist ein ultrakompakter Beschleuniger für die Ionentherapie, also die Krebsbestrahlung mit geladenen Teilchen“, so der Physiker Dr. Thomas Kluge vom...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

4. BF21-Jahrestagung „Car Data – Telematik – Mobilität – Fahrerassistenzsysteme – Autonomes Fahren – eCall – Connected Car“

21.09.2018 | Veranstaltungen

Forum Additive Fertigung: So gelingt der Einstieg in den 3D-Druck

21.09.2018 | Veranstaltungen

12. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

20.09.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Ein neues Mittel gegen Zöliakie

24.09.2018 | Biowissenschaften Chemie

Entscheidung über Attraktivität fällt in Millisekunden

24.09.2018 | Studien Analysen

Künstliche Intelligenz im Fokus – Schulungsangebot zum maschinellen Lernen für Industrie und Forschung startet

24.09.2018 | Seminare Workshops

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics