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Verbesserung der Marktfähigkeit von Schlämmen

26.01.2006


Vor dem Hintergrund des sich heutzutage schnell wandelnden Marktes wurde ein neues Verfahren entwickelt, mit dem bestimmt werden kann, welche Faktoren die Marktdurchdringung von Anwendungen auf Basis von Phase Change Material Slurries verhindern können.



Phase Change Material Slurries (PCMS) sind in der Lage, die Systemeffizienz zu verbessern, Anforderungen an das Wärmespeichervolumen zu reduzieren, maximale Heiztemperaturen sowie den Kältebedarf wirkungsvoll auszugleichen und Erfordernisse in Bezug auf die Pumpleistung einzuschränken. Zuverlässige Marktstudien im Hinblick auf die spezifische PCMS-Technologie waren notwendig, um die Marktdurchdringung von PCMS für bestimmte Anwendungen zu erleichtern.

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Dabei mussten mehrere wichtige Aspekte in Betracht gezogen werden, die in fünf Hauptgruppen der relevantesten Markteinschätzungsbereiche eingeteilt wurden. Hierzu gehören: Informationen, Risiken, Umweltfaktoren, finanzielle Aspekte und Markteigenschaften. Es ist von besonderer Bedeutung, dass technische und ökonomische Risiken in Bezug auf die Anwendung von PCMS-Systemen durch vertrauenswürdige empirische Studien vermieden werden. Die geeignetste Möglichkeit zur anschließenden Vermarktung dieser Anwendungen besteht in der Integration derselben in die bereits etablierten und traditionell genutzten Distributionskanäle des Wärmeenergiemanagements.

Beispielsweise kann die Verwendung von PCMS beim Bau von Kühlvorrichtungen allein den CO2-Ausstoß um bis zu 10% verringern. Daher wird es zunehmend offensichtlich, dass diese Anwendungen tatsächlich mit langfristigen Vorteilen verbunden sein könnten, die sich nicht nur auf industrieller, sondern auch auf ökologischer Ebene zeigen.

Dr. Hans-Martin Henning | ctm
Weitere Informationen:
http://www.ise.fhg.de

Weitere Berichte zu: Marktdurchdringung PCMS

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