Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

CeBIT-Forum: Kreditinstitute nutzen die Potentiale ihrer Internetportale nicht aus

04.03.2008
94 Prozent der Firmenkunden in Deutschland nutzen die E-Banking-Angebote ihrer Geldinstitute. Dabei sind die marktüblichen Firmenkundenportale oft mit Nachteilen behaftet, unter denen die Kundenzufriedenheit leidet.

Das macht sich insbesondere im elektronischen Zahlungsverkehr bemerkbar. Denn Unternehmen unterhalten häufig eine Vielzahl von Konten, die sie koordiniert verwalten müssen. Ein entsprechendes Multi-Banking wird jedoch von den klassischen E-Banking-Lösungen nicht unterstützt.

Eine entsprechende Anpassung des E-Banking-Angebots ist besonders für die Abgrenzung zum Wettbewerb wichtig. Wie moderne multibankfähige Firmenkundenportale arbeiten und welche Vorteile sich aus einem Einsatz für die Sparkassen-Finanzgruppe ergeben können, stellt PPI auf dem CeBIT-Forum am 05. März 2008 in Hannover vor (Halle 17, Stand E12).

Die Qualität des E-Banking-Angebots ist ein schlagkräftiges Argument zur Kundengewinnung und Kundenbindung. Angesichts der hohen Akzeptanz, die browsergestützte Online-Portale mittlerweile unter den Kunden genießen, bieten immer mehr Institute neben ihren Softwareverfahren auch internetbasierte Firmenkundenportale an. Zwei von fünf Geschäftskunden nutzen bereits solche Plattformen. Auf Basis des neuen E-Banking-Standards EBICS bieten moderne Systeme die Möglichkeit, den Zahlungsverkehr mit mehreren Banken über ein zentrales Portal abzuwickeln. Damit wird beispielsweise der grenzüberschreitende Zahlungsverkehr im Euroraum (SEPA) vereinfacht. Ein solches Angebot kommt dem Kundenwunsch entgegen, den Administrationsaufwand im E-Banking zu senken.

Die Kommunikation mit den Bankservern ist dabei durch Sicherheitsverfahren abgesichert. Digitale Signaturen bieten die Möglichkeit, die Kommunikation mit dem Bankportal zeit- und ortsunabhängig zu nutzen. Der EBICS-Standard sichert den Datentransfer im Netz vor unbefugter Einsicht und Phishing-Attacken. Kombiniert mit neuen Kryptographieverfahren und Schlüsselverwaltungen bieten Internet-Portale dem Kunden ein Sicherheitsniveau, das es bislang nicht gab.

PPI auf der CeBIT
Die PPI AG ist auf der CeBIT vom 4. bis 9. März 2008 in Halle 17 am Stand E12 vertreten. Highlights sind die Erweiterungen der Produktfamilie TRAVIC, die PPI mit seinem Partner SIZ anbietet. Neu ist das multibankfähige Firmenkundenportal TRAVIC-Port für den leistungsfähigen und sicheren Zahlungsverkehr mit Firmenkunden im Internet.
PPI Aktiengesellschaft
Die PPI Aktiengesellschaft ist seit über 20 Jahren an den Standorten Hamburg, Kiel und Frankfurt erfolgreich für die Finanzbranche tätig. 2006 erwirtschaftete das Unternehmen mit seinen 200 Mitarbeitern über 26 Millionen Euro Umsatz in den drei Geschäftsfeldern Consulting, Software Factory und Electronic-Banking-Produkte. Im E-Banking liegt der Schwerpunkt auf sicheren und wirtschaftlichen Standardprodukten für die Kommunikation zwischen Firmenkunden beziehungsweise Privatkunden und ihrer Bank. In der Software-Entwicklung stellt PPI durch professionelle und verlässliche Vorgehensweise eine hohe Qualität der Ergebnisse und absolute Budgettreue sicher. Das Consulting-Angebot erstreckt sich von der strategischen über die bankfachliche bis zur IT-Beratung.
Pressekontakt
Andreas Gutjahr
Faktenkontor GmbH
Tel: +49 (0)40 22703-5470
Fax: +49 (0)40 22703-1470
andreas.gutjahr@faktenkontor.de

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.cebit.de

Weitere Berichte zu: Aktiengesellschaft Firmenkunde Zahlungsverkehr

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2008:

nachricht Verbesserte Diagnostik von Herzrhythmusstörungen
10.03.2008 | Vitaphone GmbH

nachricht Professionelles Drucken für Windows Server 2008
10.03.2008 | ThinPrint GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2008 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Selbstheilender Lack aus Maisstärke lässt kleine Kratzer durch Wärme verschwinden

Ein neuer Lack aus Maisstärke ist wegen der besonderen Anordnung seiner Moleküle in der Lage, durch Wärme kleine Kratzer von selbst zu reparieren: Die Vernetzung über ringförmige Moleküle macht das Material beweglich, sodass es die Kratzer ausgleicht und diese wieder verschwinden.

Oberflächliche Mikrokratzer in der Autokarosserie oder auf anderen Hochglanzoberflächen sind harmlos, aber ärgerlich. Gerade im Luxussegment zeichnen sich...

Im Focus: Self-healing coating made of corn starch makes small scratches disappear through heat

Due to the special arrangement of its molecules, a new coating made of corn starch is able to repair small scratches by itself through heat: The cross-linking via ring-shaped molecules makes the material mobile, so that it compensates for the scratches and these disappear again.

Superficial micro-scratches on the car body or on other high-gloss surfaces are harmless, but annoying. Especially in the luxury segment such surfaces are...

Im Focus: Kartographie eines fernen Sterns

Der am Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) gefertigte Spektrograph PEPSI zeigt erste Aufnahmen der Struktur des Magnetfelds auf der Oberfläche eines weit entfernten Sterns. Mittels innovativer Verfahren lassen sich damit neue Erkenntnisse über die Vorgänge auf der Sternoberfläche gewinnen. Die Ergebnisse stellte ein Wissenschaftlerteam nun in der Fachzeitschrift Astronomy & Astrophysics vor.

Selbst mit den größten Teleskopen erscheinen die Oberflächen entfernter Sterne normalerweise nur als Lichtpunkte. Eine detaillierte Auflösung wird erst mittels...

Im Focus: Stellar cartography

The Potsdam Echelle Polarimetric and Spectroscopic Instrument (PEPSI) at the Large Binocular Telescope (LBT) in Arizona released its first image of the surface magnetic field of another star. In a paper in the European journal Astronomy & Astrophysics, the PEPSI team presents a Zeeman- Doppler-Image of the surface of the magnetically active star II Pegasi.

A special technique allows astronomers to resolve the surfaces of faraway stars. Those are otherwise only seen as point sources, even in the largest telescopes...

Im Focus: Heading towards a tsunami of light

Researchers at Chalmers University of Technology and the University of Gothenburg, Sweden, have proposed a way to create a completely new source of radiation. Ultra-intense light pulses consist of the motion of a single wave and can be described as a tsunami of light. The strong wave can be used to study interactions between matter and light in a unique way. Their research is now published in the scientific journal Physical Review Letters.

"This source of radiation lets us look at reality through a new angle - it is like twisting a mirror and discovering something completely different," says...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Künstliche Intelligenz: Ausprobieren und diskutieren

19.03.2019 | Veranstaltungen

Wissenschaftliche Tagung zur Gesundheit von Meeressäugern

18.03.2019 | Veranstaltungen

Tuberkulose - eine der ältesten Krankheiten der Menschheit eliminieren!

15.03.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Mit dem Forschungsflugzeug ins ewige Eis - Meteorologen starten Messkampagne

20.03.2019 | Geowissenschaften

Optischer Sensor soll Pflanzenzüchtung beschleunigen

20.03.2019 | Biowissenschaften Chemie

Wie der Mix aus Acker, Bäumen und Tieren auf dem Feld den Ertrag von Landwirten steigert

20.03.2019 | Agrar- Forstwissenschaften

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics