Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Übersetzungs-Technologie - neues Geschäftsfeld für Systemintegratoren

15.03.2006


across Systems stellt neues Partnermodell auf der CeBIT 2006 vor



across Systems, Spezialist für Corporate Translation Management, nutzt die diesjährige CeBIT, um am Stand von Contents (D39/Halle 3) sein Partnermodell vorzustellen. Das Modell zielt insbesondere auf Systemintegratoren, die sich im Mittelstand und Enterprise-Umfeld mit Übersetzungstechnologie positionieren möchten. Hier bietet sich ein umfangreiches Betätigungsfeld. Angefangen bei der Tool-Anbindung, Migration von Bestandsdaten bis hin zu kundenspezifischen Anpassungen von Prozessen und Workflows. Kernpunkte des Partnermodells von acorss sind eine breite Unterstützung bei der Markterschließung und Kundenansprache. Daneben bietet die Nero-Ausgründung umfangreiche Marketing- und Schulungsprogramme sowie eine enge technische Unterstützung. Autorisierte Systemintegratoren verkaufen Gesamtlösungen, bestehend aus Lizenzen und Services. Weitere Informationen sind im Web unter www.across.net oder unter 07248-925-425 erhältlich.



Produktdokumentation und Ersatzteillisten, Benutzerschnittstellen und Marketingunterlagen sind heute oft in mehr als 20 Sprachen bereitzustellen. Der sich daraus ergebende Aufwand für Projektsteuerung und Übersetzung ist ohne Software-Unterstützung kaum noch zu bewältigen. In diesem Umfeld kommen Lösungen für das so genannte Corporate Translation Management (CTM) zum Einsatz. CTM-Tools bieten zum Beispiel Translation Memories, die jeden neu zu übersetzenden Satz mit vorhandenen Übersetzungen abgleichen. Dazukommen Terminologiesysteme, welche die Verwendung einer einheitlichen Terminologie gewährleisten, sowie spezielle Übersetzungs-Editoren und umfassende Funktionalitäten für Projektmanagement, Workflowsteuerung und vernetztes Arbeiten.

Häufig sind CTM- Lösungen an vorgelagerte Content-Systeme anzubinden. Denn Ingenieure, Produktentwickler oder technische Redakteure arbeiten meist mit einem Produktdaten-Informationssystem. Bei der Lokalisierung der Dokumentation arbeitet man anschließend häufig mit spezialisierten Dienstleistern zusammen, die die Aufträge ihrerseits an freiberufliche Übersetzer weitergeben. Oder man erledigt Übersetzungen durch Unternehmensstandorte in den jeweiligen Ländern.

Es kommt aufgrund dessen vielfach zu Schnittstellenproblemen, denn die Ursprungsdokumentation ist an viele Projektbeteiligte zu verteilen und anschließend wieder zusammenzuführen.

"Die Herausforderung für ein CTM-System lautet deshalb in erster Linie Integration", erklärt Andreas Dürr, Marketing Manager bei across Systems. "Neben unterschiedlichen Dokumentenformaten, vor- und nachgelagerten Prozessen und Systemen sind auch interne und externe Bearbeiter in einen nahtlosen Prozess zu integrieren."

Die CTM-Lösung across von across Systems liegt mittlerweile in der Version 3.1 vor. Sie unterstützt Übersetzer durch ein Translation Memory, ein Terminologiesystem und einen universellen Editor für unterschiedlichste Dokumentenformate. CTM mit across integriert darüber hinaus die Steuerung und Administration des gesamten Übersetzungsprozesses. Ferner sind Workflow- und Projektmanagement mit einem Rollen- und Berechtigungssystem integrale Bestandteile. Alle Projektbeteiligten kommen so "unter einem Dach zusammen" und greifen auf einen konsistenten Datenpool zu.

Über across
Die across Systems GmbH (http://www.across.net) mit Sitz in Karlsbad bei Karlsruhe ist Hersteller einer gleichnamigen Software für Corporate Translation Management (CTM). Sie ist aus der Nero AG hervorgegangen. Deren Gründer und Vorstand, Richard Lesser, ist Alleingesellschafter der across Systems GmbH.

across vereinfacht, beschleunigt und verbessert die Steuerung, Koordinierung und Durchführung von Übersetzungen. Die Software beinhaltet unter anderem ein Translation Memory und Terminologiesystem sowie leistungsfähige Werkzeuge zu Projekt-Management und Workflow-Steuerung von Übersetzungen. Vom Produktmanager über den Übersetzer bis zum Korrektor arbeiten alle in einem System, wahlweise inhouse oder mit nahtloser Anbindung an Übersetzungs-Dienstleister.

In unterschiedlichen Produktvarianten wendet sich across an alle, die professionell übersetzen oder übersetzen lassen - vom freiberuflichen Übersetzer über den exportorientierten Mittelständler bis hin zu den Sprachendiensten weltweit tätiger Konzerne. Durch den Einsatz von across können Übersetzungskosten deutlich reduziert werden, die Investition in across amortisiert sich üblicherweise innerhalb kürzester Zeit.

across ist Mitglied des Forum ITC - Internationale Technische Kommunikation (http://www.forum-itc.net).

Pressekontakt:
across Systems GmbH
Axel Schmidt
Im Stoeckmaedle 18
76307 Karlsbad

Mobil: +49-(0)172-8644982
Tel: +49-(0)6101-509848
Fax: +49-(0)6101-509849
aschmidt@across.net

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.across.net
http://www.cebit.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2006:

nachricht Eine elektronische Umarmung
16.03.2006 | Bauhaus-Universität Weimar

nachricht Zum Abschluss der CeBIT 2006 Hannover: Trends und Themen der CeBIT 2006
16.03.2006 | Deutsche Messe AG, Hannover

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2006 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Künstliche Intelligenz & Einzelzellgenomik: Neue Software sagt das Schicksal einer Zelle vorher

Die Erforschung der Zelldynamik ermöglicht einen tieferen Einblick in die Entstehung und Entwicklung von Zellen sowie ein besseres Verständnis von Krankheitsverläufen. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München (TUM) haben „scVelo“ entwickelt – eine auf maschinellem Lernen basierende Methode und Open-Source-Software, welche die Dynamik der Genaktivität in einzelnen Zellen prognostizieren kann. Damit können die Forscher den künftigen Zustand einzelner Zellen vorhersagen.

Herkömmliche Verfahren für die Einzelzellsequenzierung erlauben es, Erkenntnisse über Unterschiede und Funktionen auf zellulärer Ebene zu gewinnen - allerdings...

Im Focus: Perseiden: Die Sternschnuppen-Sommernächte im August

Gemeinsame Pressemitteilung der Vereinigung der Sternfreunde (VdS) und des Hauses der Astronomie in Heidelberg -In diesem Jahr wird der Sternschnuppenstrom der Perseiden am Vormittag des 12. August seinen Höhepunkt erreichen. In den Nächten vom 11. auf den 12. und vom 12. auf den 13. August geht der Mond nach Mitternacht auf, so dass die späten Abendstunden nicht vom Mondlicht aufgehellt werden - ideal um nach den Perseiden Ausschau zu halten. Man blickt dazu in Richtung Osten, wo das Sternbild Perseus aufgeht, nach dem diese Sternschnuppen benannt wurden.

Der Hochsommer ist die Zeit der Sternschnuppen: Schon ab Mitte bis Ende Juli tauchen die ersten Sternschnuppen der Perseiden am Himmel auf, die aus dem dem...

Im Focus: Mit dem Lego-Prinzip gegen das Virus

HZDR-Wissenschaftler*innen erhalten millionenschwere Förderung für Corona-Forschung

Um die Corona-Pandemie zu bewältigen, stattet der Freistaat Sachsen ein Forschungsteam um Prof. Michael Bachmann vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf...

Im Focus: Im Einsatz für eine Welt ohne Narben

Hinter jeder Narbe steht eine Geschichte. Manchmal ist diese mit einer dramatischen Erfahrung verbunden: schwere Verletzungen, Operationen oder chronische Erkrankungen. Wenn es nach Dr. Yuval Rinkevich ginge, würden wir anstelle von Narben vielmehr über Regeneration sprechen, also der spurenlosen Wundheilung. Damit dies eines Tages Wirklichkeit wird, untersucht Rinkevich mit seinem Team am Helmholtz Zentrum München jeden einzelnen Aspekt der Wundheilung von Säugetieren, beginnend beim Embryo bis hin zum hohen Erwachsenenalter. Yuval Rinkevich erklärt, wie er sich eine Welt ohne Narben vorstellt.

Narben gehören zum natürlichen Wundheilunsgprozess des Körpers nach einer Verletzung. Warum wollen wir sie vermeiden?

Im Focus: TU Graz Forschende modellieren Nanopartikel nach Maß

Sogenannte Core-Shell-Cluster ebnen den Weg für neue effiziente Nanomaterialien, die Katalysatoren, Magnet- und Lasersensoren oder Messgeräte zum Aufspüren von elektromagnetischer Strahlung effizienter machen.

Ob bei innovativen Baustoffen, leistungsfähigeren Computerchips, bei Medikamenten oder im Bereich erneuerbarer Energien: Nanopartikel als kleinste Bausteine...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

T-Shirts aus Holz, Möbel aus Popcorn – wie nachwachsende Rohstoffe fossile Ressourcen ersetzen können

30.07.2020 | Veranstaltungen

Städte als zukünftige Orte der Nahrungsmittelproduktion?

29.07.2020 | Veranstaltungen

»Conference on Laser Polishing – LaP 2020«: Der letzte Schliff für Oberflächen

23.07.2020 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Chlamydien: Gierig nach Glutamin

03.08.2020 | Biowissenschaften Chemie

Arzneimittelforschung: Erste rationale Strategie für die Entdeckung von „Molecular Glue Degraders“

03.08.2020 | Biowissenschaften Chemie

Atome beim Fotoshooting

03.08.2020 | Physik Astronomie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics