Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

„Innovations for Your Success“: Peer-to-Peer-Technologie für die IP-Kommunikation in Unternehmen

09.03.2006

Mit HiPath BizIP bietet Siemens auf der CeBIT 2006 erstmals innovative Peer-to- Peer-Technologie für die Sprachkommunikation in Unternehmen an. Vor allem kleineren Unternehmen wird damit ein schneller und unkomplizierter Zugang zur IP-Kommunikation geboten: Bis zu 16 BizIP-410-Telefone können direkt an das Firmen-LAN angeschlossen werden und ermöglichen Sprachkommunikation über das Datennetz. Eine herkömmliche Telefonanlage zur Vermittlung ins öffentliche Netz ist mit dieser innovativen Kommunikationsarchitektur nicht notwendig. HiPath BizIP verlagert die Vermittlungsintelligenz, die üblicherweise in der Telefonanlage konzentriert war, in die Endgeräte. Das heißt, dass diese Telefone direkt an die bestehende LAN-Infrastruktur angeschlossen werden können, und eine separate Telefonanlage damit überflüssig wird. Über die integrierte Software finden und konfigurieren sich die Endgeräte selbst und sind sofort funktionsfähig. Das System ist problemlos skalierbar von zwei auf bis zu 16 Endgeräte. Jedes Telefon verfügt über einen integrierten Anrufbeantworter und unterstützt die üblichen Komfortmerkmale wie etwa Anruferliste, Gruppenrufe, Anrufumleitung, Dreierkonferenzen und Makeln.

Die Kommunikation mit den öffentlichen Sprach- und Breitband-Datennetzen übernimmt das BizIP Access Device. So wird sichergestellt, dass VoIP-Telefonnummern eines Service-Providers für Internet-Telefonie, ISDN-Leitungen oder beide parallel verwendet werden können. Damit ist BizIP heute schon vorbereitet für den Zugang zu innovativen, kostengünstigen SIP-basierten Diensten von Serviceprovidern und Carriern. Aber auch die Anschlussmöglichkeit für analoge Telefone, Faxe oder Türsprechstellen ist gegeben. Die Infrastrukturkosten sind insgesamt niedrig, da kein Kommunikationsserver oder Gateway installiert werden muss. Ebenso verringern sich Installations- und Wartungskosten, da sich die Endgeräte selbst konfigurieren und über ein Web-basiertes Administrationstool leicht verwaltet werden können. Hohe Zuverlässigkeit und Ausfallsicherheit werden unter anderem durch Back-Up-Funktionalität zwischen den Endgeräten garantiert. All dies macht HiPath BizIP zur richtigen Lösung für den Anwender, der einen unkomplizierten Einstieg in die Welt von Communication over IP sucht.

HiPath ist die Enterprise-Konvergenz-Architektur von Siemens. Das umfangreiche Lösungs- und Service- Portfolio ermöglicht Unternehmen, ihre bisherigen Sprach- und Dateninfrastrukturen weiter auszubauen, dabei ihre bereits getätigten Investitionen zu sichern und Applikationen der second generation IP (2gIP) zu implementieren. 2gIP-Anwendungen optimieren Unternehmensprozesse und führen zu einer nachhaltigen Produktivitätssteigerung im Unternehmen. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung von Produkten und Software ist Siemens Communications Innovationsführer auf dem Weg zu einer nahtlosen Integration von Echtzeit-Kommunikation in die IT-Welt. Mit HiPath ist Siemens laut Analystenaussage weltweit die Nummer 1 bei der Lieferung von VoIP-Anschlüssen, mit einem Marktanteil von 38,6%. Siemens strebt den weiteren Ausbau dieser Position an. Bereits heute haben sich über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen für eine HiPath-Lösung entschieden.

Zu den Kunden zählen beispielsweise BMW, DaimlerChrysler, Deutsche Bank, Ford, IBM, Kodak, SAP, BP und Volvo.

Siemens Communications

Der Bereich Siemens Communications ist einer der weltgrößten Anbieter in der Telekommunikations- Industrie. Das Unternehmen bietet ein komplettes Portfolio innovativer Lösungen für die Sprach- und Datenkommunikation. Sein umfassendes Angebot reicht vom Endgerät bis hin zu komplexen Netzinfrastrukturen und Dienstleistungen für Unternehmen, Mobilfunk- und Festnetzbetreiber. Der größte Bereich der Siemens AG ist in mehr als 160 Ländern vertreten und erzielte mit rund 54.500 Mitarbeitern im Geschäftsjahr 2005 (30. September) einen Umsatz von über 13 Milliarden Euro.

Ulrike.Arnhard | Siemens AG
Weitere Informationen:
http://www.siemens.de/communications
http://www.siemens.de/hipath

Weitere Berichte zu: BizIP Communication Endgerät HiPath IP-Kommunikation Telefonanlage

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2006:

nachricht Zum Abschluss der CeBIT 2006 Hannover: Trends und Themen der CeBIT 2006
16.03.2006 | Deutsche Messe AG, Hannover

nachricht Eine elektronische Umarmung
16.03.2006 | Bauhaus-Universität Weimar

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2006 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Neue interaktive Software: Maschinelles Lernen macht Autodesigns aerodynamischer

Neue Software verwendet erstmals maschinelles Lernen um Strömungsfelder um interaktiv designbare 3D-Objekte zu berechnen. Methode wird auf der renommierten SIGGRAPH-Konferenz vorgestellt

Wollen Ingenieure oder Designer die aerodynamischen Eigenschaften eines neu gestalteten Autos, eines Flugzeugs oder anderer Objekte testen, lassen sie den...

Im Focus: New interactive machine learning tool makes car designs more aerodynamic

Scientists develop first tool to use machine learning methods to compute flow around interactively designable 3D objects. Tool will be presented at this year’s prestigious SIGGRAPH conference.

When engineers or designers want to test the aerodynamic properties of the newly designed shape of a car, airplane, or other object, they would normally model...

Im Focus: Der Roboter als „Tankwart“: TU Graz entwickelt robotergesteuertes Schnellladesystem für E-Fahrzeuge

Eine Weltneuheit präsentieren Forschende der TU Graz gemeinsam mit Industriepartnern: Den Prototypen eines robotergesteuerten CCS-Schnellladesystems für Elektrofahrzeuge, das erstmals auch das serielle Laden von Fahrzeugen in unterschiedlichen Parkpositionen ermöglicht.

Für elektrisch angetriebene Fahrzeuge werden weltweit hohe Wachstumsraten prognostiziert: 2025, so die Prognosen, wird es jährlich bereits 25 Millionen...

Im Focus: Robots as 'pump attendants': TU Graz develops robot-controlled rapid charging system for e-vehicles

Researchers from TU Graz and their industry partners have unveiled a world first: the prototype of a robot-controlled, high-speed combined charging system (CCS) for electric vehicles that enables series charging of cars in various parking positions.

Global demand for electric vehicles is forecast to rise sharply: by 2025, the number of new vehicle registrations is expected to reach 25 million per year....

Im Focus: Der „TRiC” bei der Aktinfaltung

Damit Proteine ihre Aufgaben in Zellen wahrnehmen können, müssen sie richtig gefaltet sein. Molekulare Assistenten, sogenannte Chaperone, unterstützen Proteine dabei, sich in ihre funktionsfähige, dreidimensionale Struktur zu falten. Während die meisten Proteine sich bis zu einem bestimmten Grad ohne Hilfe falten können, haben Forscher am Max-Planck-Institut für Biochemie nun gezeigt, dass Aktin komplett von den Chaperonen abhängig ist. Aktin ist das am häufigsten vorkommende Protein in höher entwickelten Zellen. Das Chaperon TRiC wendet einen bislang noch nicht beschriebenen Mechanismus für die Proteinfaltung an. Die Studie wurde im Fachfachjournal Cell publiziert.

Bei Aktin handelt es sich um das am häufigsten vorkommende Protein in höher entwickelten Zellen, das bei Prozessen wie Zellstabilisation, Zellteilung und...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Das Architekturmodell in Zeiten der Digitalen Transformation

14.08.2018 | Veranstaltungen

EEA-ESEM Konferenz findet an der Uni Köln statt

13.08.2018 | Veranstaltungen

Digitalisierung in der chemischen Industrie

09.08.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Kleine Helfer bei der Zellreinigung

14.08.2018 | Biowissenschaften Chemie

Neue Oberflächeneigenschaften für holzbasierte Werkstoffe

14.08.2018 | Materialwissenschaften

Fraunhofer IPT unterstützt Zweitplatzierten bei SpaceX-Wettbewerb

14.08.2018 | Förderungen Preise

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics