Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Der Trend zu immer komplizierteren Hightech-Handys ist jetzt durchbrochen!

20.02.2006


Katharina das Große® Handy zum Telefonieren


Katharina das Große® ist speziell für und gemeinsam mit der reiferen Generation entwickelt worden. Es richtet sich aber auch an Menschen, die sich ein einfach zu bedienendes Handy wünschen. Das Telefonieren als zentrale Grundfunktion sowie ein ansprechendes Design stehen klar im Vordergrund dieser Neuentwicklung aus Deutschland. Durch die besondere Größe und Beleuchtung der Tasten können auch Menschen mit eingeschränkter Sehstärke und Haptik das Handy leicht bedienen. Das Display kann Ziffern in einer Größe von bis zu 1,8 cm anzeigen. Zudem ist die Technik für Hörgeräte optimiert (Weltneuheit: Antenne unten) und erlaubt eine sehr laute Wiedergabe. Drei separate Direktwahltasten mit möglichem SOS-Notfallrundruf stehen zusätzlich zur normalen Tastatur zur Verfügung.

Die ausführliche Erstpräsentation von Katharina das Große® findet auf der Pressekonferenz statt am:

Freitag den 10.3.2006 von 10:00 - 11:00 Uhr im CC Saal 103

Katharina das Große®

Das weltweit erste Mobiltelefon mit Großtasten, Großdisplay, Direktwahltasten, Notfallrundruf und vereinfachter Menüführung speziell für Senioren, Behinderte und alle anderen, die bedienungsfreundliche Technik schätzen.

Ein Handy nur zum Telefonieren?

Katharina das Große® ist weltweit das erste vollwertige Mobiltelefon, das in erster Linie und in ergonomischer Perfektion die Kernfunktion eines Handys erfüllt: Das Telefonieren.

Ein Senioren-Handy?

Technik-überladene Alleskönner überfordern nicht nur ältere Menschen, auch jüngere Generationen nutzen oft nur die Kernfunktionen ihres Handys. Aber gerade ältere Menschen können durch die Nutzung eines Mobiltelefons ein Plus an Sicherheit erreichen und länger selbständig leben. Darüber hinaus ist es für Angehörige einfacher, den Kontakt zu den älteren Familienangehörigen (Vater, Mutter etc.) aufrecht zu erhalten. Katharina das Große® erlaubt eine zeitgemäße und flexible Kommunikation! So gelingt es leicht, auch Ältere in den rasanten Alltag einzubinden und sie daran verstärkt, unabhängiger und selbständiger teilhaben zu lassen. Allein in Deutschland gibt es 10,6 Mio. über 65-jährige (69% der Altersgruppe! (Stat. Bundesamt 2004, Marplan Institut Offenbach 2005)), die kein Mobiltelefon besitzen. Dazu kommen in der Gesamtbevölkerung 3-5 Mio. Hörgerätenutzer, die Handys nicht oder nur bedingt nutzen können, ca. 15 Mio. Personen mit stärkeren Höreinschränkungen, 150.000 Blinde, ca. 1/2 Mio. sehr stark Sehbehinderte und ca. 25 Mio. Personen mit deutlichen Visusein-schränkungen.Und im europäischen Ausland sind die Verhältnisse und Bedürfnisse ganz ähnlich.

Laut Senior Research Group der TU Berlin (2/2006): ist Katharina das Große® "das zur Zeit beste Seniorenhandy"

Trendsetter oder Retro?

Es wäre nicht das erste Mal, dass Produkte "von damals" eine Renaissance erleben. Wieso sollte das nicht auch für Handys gelten?! Die alten "Knochen" aus Anfang der 90er sind schon heute ein echter Hingucker und werden von vielen Menschen noch immer gerne genutzt!
Katharina das Große® verbindet nun sinnvoll die komfortable und einfache Bedienung der ersten Handy-Generationen mit Technik und Design von heute und setzt so einen zukunftweisenden Trend gegen die immer weiterführende Verkleinerung und Komplizierung der aktuellen Geräte.

Katharina das Große® füllt endlich diese Lücke auf dem Mobilfunkmarkt!

Welche Funktionen hat Katharina das Große®?

Telefon, Telefonbuch, sowie drei separate Direktwahltasten mit möglicher Notfallrundruffunktion und Freisprechfunktion. Zusätzlich besteht bei Notfällen die Ortungsmöglichkeit per Mobilfunknetz. Das Display besitzt eine der Zielgruppe entsprechende große Schrift, das Bedienungsmenü ist durch reduzierte Menüebenentiefe stark vereinfacht und kann unbenutzte Funktionen ausblenden. Die Tastaturbelegung ist eindeutig und der Tastenschutz ein mechanischer Schieber. SMS und Wecker lassen sich bei Bedarf hinzuschalten.

Ganz bewusst wurde auf Funktionen wie Internet, Kamera, Schrittzähler, Kompass, EKG, Sprachaufzeichnung, Spiele, Radio, Musik etc. verzichtet, um das Handy auf das Wesentliche zu konzentrieren - Ganz nach dem Motto: Weniger ist mehr!

Funktionen wie GPS-Ortung, Notrufcenter, Sprachausgabe / -steuerung und Farbdisplay u.a. sind dem in Planung befindlichem Nachfolgemodell für technisch anspruchsvollere und geübtere Nutzer vorbehalten. Raten Sie mal, wie es heißen wird... Friedrich das Große® Wie viel kostet Katharina das Große?

289,-- Euro incl. 16% Mwst. ohne Vertragsbindung.
Durch Einbindung in ein Providervertriebsnetz wird der Verkaufspreis inkl. Vertrag beträchtlich sinken (vgl. 1 Euro-Angebote).

Da Senioren hauptsächlich die Prepaid-Nutzung schätzen, wird Katharina das Große® auch als Prepaid-Handy angeboten werden und kann ohne Beschränkung in allen Netzen verwendet werden. Wer hat Katharina das Große® entwickelt?

Dr. med. Darius Khoschlessan, Gründer und Geschäftsführer von Senio® , dem ersten Fachhandel für Senioren in Deutschland, entwickelte Katharina das Große. Die verzweifelte Suche vieler tausender Senio-Kunden nach einem Handy für sich oder die älteren Angehörigen nahm er zum Anlass, Ihre konkreten Wünsche und Anforderungen aufzugreifen und in die Neuentwicklung eines Handys zu integrieren.

Insbesondere die Forschungsergebnisse und Zusammenarbeit mit der SENIOR-Research-Group der Technischen Universität Berlin (SENTHA-Projekt), die Anforderungsliste des Senioren-Club Deutschland e.V. und die Testanforderungen von INCOBS (Informationspool Computerhilfsmittel für Blinde und Sehbehinderte) wurden weitestgehenst umgesetzt.
Mit Unterstützung von heimischen Fachleuten aus Marketing, Design, Technik und Produktion sowie wichtigen Organisationen der Seniorenhilfe konnte Katharina das Große® als ein Produkt mit dem Qualitätsmerkmal "100% made in Germany" realisiert werden. Es ist zur Zeit das einzige vollwertige Mobiltelefon, dass sowohl in Deutschland geplant, entwickelt, als auch komplett produziert wird.

Eine entwicklungsbegleitende Beratung und Produktion erfolgt durch u.a. durch:
Design: Stefan Eiler; Industriedesigner; Goethestraße 13; 73257 Köngen; www.stefaneiler.de
Design: fp-design; Schweizer Str. 7; 60594 Frankfurt am Main; www.fp-design-gmbh.de
Entwicklung: CeTEC GmbH & Co KG, Raiffeisenallee 12b, 82041 Oberhaching; www.ce-t-ec.de
Produktion: VIERLING Production GmbH, Pretzfelder Str. 21, 91320 Ebermannstadt; www.vierling.de
Marketing: Meyer-Hentschel Institut; Kirchweg 44; 66133 Saarbrücken; www.mhmc.de
Vertrieb: Senio Fachhandel für Senioren GmbH, Bergheimerstr. 19, 69115 Heidelberg; www.senio.de
Hersteller: fitage GmbH, Zur Waldau 15, 68239 Mannheim; www.fitage.de

Beim Praxistest stellte sich Dr. Khoschlessan mit Katharina das Große® jedoch direkt seiner Zielgruppe und überließ den Senioren die Prüfung der Alltagstauglichkeit. Insbesondere wurde für praxisrelevante Bereiche des Geräte auf die Kunden und Tester der "Senio Fachhandel für Senioren GmbH" zurückgegriffen.

David gegen Goliath!

Warum ist ein kleines Unternehmen wie fitage der Vorreiter für ein solch wichtiges Produkt im Zukunftsmarkt Senioren?

Die Global Player der Mobilfunkbranche lehnten von Anfang an ein Engagement in Form von Katharina das Große® ab, trotz vieler Anfragen von Endkunden und fitage. Gründe waren vor allem das hohe "unkalkulierbare" Risiko bzw. man unterstellte keinen Bedarf nach solchen Geräten bei Senioren oder es bestand angeblich schon ein perfekt bedienbares Modell im eigenen Sortiment etc.

Wieder einmal wurde klar, dass den angesprochenen Unternehmen der Einblick in die Kundenwünsche der größer werdenden Zielgruppe Senioren fehlt. Sie nehmen lieber am technischen Wettlauf teil und entwickelt weitere Spielereien an ihren Geräten als auch nur einen Schritt in Richtung Simplifizierung zu wagen.

Senioren, ein Risikomarkt?

Warum ein Innovationsschub in Deutschland fehlt, zeigen auch die Finanzierungsprobleme dieses offensichtlich erfolgversprechenden Produktes exemplarisch auf. Obwohl bei Banken, Risiko-Kapitalgebern und manchen Privatinvestoren der Nutzen und die Marktchancen von Katharina das Große® sofort erkannt wurden, blieb die Unterstützung aus. Das Risiko mit der Zielgruppe Senioren sei zu hoch, so hieß es.

Durch das Fehlen von bisher hochprofitablen Senioren-Projekten in der Vergangenheit wurde die Investition gescheut. Die Umsetzung des Projektes basiert nun auf engagierten Privatinvestoren aus dem persönlichen Umfeld des Dr. Khoschlessan und dem finanziellen Engagement der CeTEC GmbH & Co KG (Entwicklungsunternehmen).

Was bringt die Zukunft?
Weitere Projekte in Vorbereitung und Umsetzung:

- Friedrich das Große®, Nachfolgemodell von Katharina das Große® mit Features wie GPS-Ortung, Notrufcenter, Sprachausgabe / -steuerung und Farbdisplay, Gesundheitskontrollfunktionen
- HiFi-Anlage (CD, Radio) speziell für Seniorenbedürfnisse und mit besonders bedienungsfreundlichem Design
- TV-Fernbedienung mit Großtasten
- Gardineneinfädelhilfe

fitage GmbH
Zur Waldau 15
68239 Mannheim
Tel. 0700 0800 0910
Fax 700 0800 0911
info@fitage.de

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.fitage.com
http://www.cebit.de

Weitere Berichte zu: Design Große® Handy Mobiltelefon Senior Zielgruppe

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2006:

nachricht Zum Abschluss der CeBIT 2006 Hannover: Trends und Themen der CeBIT 2006
16.03.2006 | Deutsche Messe AG, Hannover

nachricht Eine elektronische Umarmung
16.03.2006 | Bauhaus-Universität Weimar

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2006 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wie Magnetismus entsteht: Elektronen stärker verbunden als gedacht

Wieso sind manche Metalle magnetisch? Diese einfache Frage ist wissenschaftlich gar nicht so leicht fundiert zu beantworten. Das zeigt eine aktuelle Arbeit von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der Universität Halle. Den Forschern ist es zum ersten Mal gelungen, in einem magnetischen Material, in diesem Fall Kobalt, die Wechselwirkung zwischen einzelnen Elektronen sichtbar zu machen, die letztlich zur Ausbildung der magnetischen Eigenschaften führt. Damit sind erstmals genaue Einblicke in den elektronischen Ursprung des Magnetismus möglich, die vorher nur auf theoretischem Weg zugänglich waren.

Für ihre Untersuchung nutzten die Forscher ein spezielles Elektronenmikroskop, das das Forschungszentrum Jülich am Elettra-Speicherring im italienischen Triest...

Im Focus: Erstmals gemessen: Wie lange dauert ein Quantensprung?

Mit Hilfe ausgeklügelter Experimente und Berechnungen der TU Wien ist es erstmals gelungen, die Dauer des berühmten photoelektrischen Effekts zu messen.

Es war eines der entscheidenden Experimente für die Quantenphysik: Wenn Licht auf bestimmte Materialien fällt, werden Elektronen aus der Oberfläche...

Im Focus: Scientists present new observations to understand the phase transition in quantum chromodynamics

The building blocks of matter in our universe were formed in the first 10 microseconds of its existence, according to the currently accepted scientific picture. After the Big Bang about 13.7 billion years ago, matter consisted mainly of quarks and gluons, two types of elementary particles whose interactions are governed by quantum chromodynamics (QCD), the theory of strong interaction. In the early universe, these particles moved (nearly) freely in a quark-gluon plasma.

This is a joint press release of University Muenster and Heidelberg as well as the GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt.

Then, in a phase transition, they combined and formed hadrons, among them the building blocks of atomic nuclei, protons and neutrons. In the current issue of...

Im Focus: Der Truck der Zukunft

Lastkraftwagen (Lkw) sind für den Gütertransport auch in den kommenden Jahrzehnten unverzichtbar. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität München (TUM) und ihre Partner haben ein Konzept für den Truck der Zukunft erarbeitet. Dazu zählen die europaweite Zulassung für Lang-Lkw, der Diesel-Hybrid-Antrieb und eine multifunktionale Fahrerkabine.

Laut der Prognose des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur wird der Lkw-Güterverkehr bis 2030 im Vergleich zu 2010 um 39 Prozent steigen....

Im Focus: Extrem klein und schnell: Laser zündet heißes Plasma

Feuert man Lichtpulse aus einer extrem starken Laseranlage auf Materialproben, reißt das elektrische Feld des Lichts die Elektronen von den Atomkernen ab. Für Sekundenbruchteile entsteht ein Plasma. Dabei koppeln die Elektronen mit dem Laserlicht und erreichen beinahe Lichtgeschwindigkeit. Beim Herausfliegen aus der Materialprobe ziehen sie die Atomrümpfe (Ionen) hinter sich her. Um diesen komplexen Beschleunigungsprozess experimentell untersuchen zu können, haben Forscher aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) eine neuartige Diagnostik für innovative laserbasierte Teilchenbeschleuniger entwickelt. Ihre Ergebnisse erscheinen jetzt in der Fachzeitschrift „Physical Review X“.

„Unser Ziel ist ein ultrakompakter Beschleuniger für die Ionentherapie, also die Krebsbestrahlung mit geladenen Teilchen“, so der Physiker Dr. Thomas Kluge vom...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

4. BF21-Jahrestagung „Car Data – Telematik – Mobilität – Fahrerassistenzsysteme – Autonomes Fahren – eCall – Connected Car“

21.09.2018 | Veranstaltungen

Forum Additive Fertigung: So gelingt der Einstieg in den 3D-Druck

21.09.2018 | Veranstaltungen

12. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

20.09.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Tiefseebergbau: Forschung zu Risiken und ökologischen Folgen geht weiter

21.09.2018 | Geowissenschaften

4. BF21-Jahrestagung „Car Data – Telematik – Mobilität – Fahrerassistenzsysteme – Autonomes Fahren – eCall – Connected Car“

21.09.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Optimierungspotenziale bei Kaminöfen

21.09.2018 | Energie und Elektrotechnik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics