Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Studieren im Ausland: Das kann ich mir leisten!

12.05.2010
Interaktives Onlinetool zeigt, mit welchen Kosten in verschiedenen Ländern gerechnet werden muss

„Für das ganze Studium ins Ausland? Das ist doch viel zu teuer!“ Das denken viele. Dies trifft aber nicht unbedingt zu. Man kann nach dem Abitur auch direkt im Ausland studieren, auch wenn die eigenen Finanzmittel überschaubar sind. Denn neben teuren gibt es auch preiswerte Studienländer. Um ein Bild davon zu bekommen, kann man sich jetzt einen Mix aus Studiengebühren und Lebenshaltungskosten in verschiedenen Ländern ansehen. Der persönliche LänderCHEck Auslandsstudium macht´s möglich.

Mit dem LänderCHEck Auslandsstudium kann man einerseits vergleichen, was Studieren in Europa und der Welt wirklich kostet und andererseits schauen, wo man mit dem Budget, dass pro Monat zur Verfügung steht, studieren kann. Doch nicht nur das: Er gibt auch Hinweise darauf, in welchen Ländern auch Deutsche die dortigen Fördersysteme in Anspruch nehmen können. So wird Auslandserfahrung bezahlbar. „Wir wollen Abiturienten Mut machen, über ein Studium im Ausland nachzudenken, auch wenn sie nicht aus einem reichen Elternhaus stammen “, so der Projektleiter Uwe Brandenburg.

39 Länder der ganzen Welt wurden für den LänderCHEck Auslandsstudium untersucht, darunter Staaten wie die USA, China, Japan oder Russland und alle EU-Länder sowie Kroatien, die Ukraine und die Türkei. Aus den USA, Kanada, Australien, Südafrika, Japan und China wurden zudem über 100 Universitäten gesondert in den Check aufgenommen. Die entsprechenden Stellen wurden um relevante Informationen gebeten, was Studieren und Leben dort kostet.

Der LänderCHEck Auslandsstudium bietet verschiedene Zugänge: Eine Suche auf der interaktiven Weltkarte zeigt die Spanne zwischen kostenintensiven und preisgünstigen Ländern. Mit einem Klick kommt man zu wichtigen Länderinfos und vielen weiteren Informationen zur Finanzierung eines Studiums im gewählten Land. Ist der zur Verfügung stehende finanzielle Rahmen das einzig Ausschlaggebende, zeigt der LänderCHEck Auslandsstudium die weltweiten Möglichkeiten an, die einem offenstehen. Studiengebühren oder Lebenshaltungskosten können dabei getrennt berücksichtigt werden. Ausgesuchte Links führen zu weitergehenden Informationen und Tipps, wie man ein Auslandstudium finanzieren kann, runden das umfangreiche und kostenlose Informationsangebot ab.

Kontakt:
Uwe Brandenburg
CHE Consult, Gütersloh
Telefon: (05241) 21179-58
Uwe.Brandenburg@che-consult.de

Britta Hoffmann-Kobert | idw
Weitere Informationen:
http://www.laendercheck-auslandsstudium.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Das Reifungsmuster des Hippokampus steuert die menschliche Gedächtnisentwicklung
23.07.2018 | Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

nachricht Lehrerbildung für die digitale Welt
17.07.2018 | Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Farbeffekte durch transparente Nanostrukturen aus dem 3D-Drucker

Neues Design-Tool erstellt automatisch 3D-Druckvorlagen für Nanostrukturen zur Erzeugung benutzerdefinierter Farben | Wissenschaftler präsentieren ihre Ergebnisse diese Woche auf der angesehenen SIGGRAPH-Konferenz

Die meisten Objekte im Alltag sind mit Hilfe von Pigmenten gefärbt, doch dies hat einige Nachteile: Die Farben können verblassen, künstliche Pigmente sind oft...

Im Focus: Color effects from transparent 3D-printed nanostructures

New design tool automatically creates nanostructure 3D-print templates for user-given colors
Scientists present work at prestigious SIGGRAPH conference

Most of the objects we see are colored by pigments, but using pigments has disadvantages: such colors can fade, industrial pigments are often toxic, and...

Im Focus: Eisen und Titan in der Atmosphäre eines Exoplaneten entdeckt

Forschende der Universitäten Bern und Genf haben erstmals in der Atmosphäre eines Exoplaneten Eisen und Titan nachgewiesen. Die Existenz dieser Elemente in Gasform wurde von einem Team um den Berner Astronomen Kevin Heng theoretisch vorausgesagt und konnte nun von Genfern Astronominnen und Astronomen bestätigt werden.

Planeten in anderen Sonnensystemen, sogenannte Exoplaneten, können sehr nah um ihren Stern kreisen. Wenn dieser Stern viel heisser ist als unsere Sonne, dann...

Im Focus: Magnetische Antiteilchen eröffnen neue Horizonte für die Informationstechnologie

Computersimulationen zeigen neues Verhalten von Antiskyrmionen bei zunehmenden elektrischen Strömen

Skyrmionen sind magnetische Nanopartikel, die als vielversprechende Kandidaten für neue Technologien zur Datenspeicherung und Informationsverarbeitung gelten....

Im Focus: Unraveling the nature of 'whistlers' from space in the lab

A new study sheds light on how ultralow frequency radio waves and plasmas interact

Scientists at the University of California, Los Angeles present new research on a curious cosmic phenomenon known as "whistlers" -- very low frequency packets...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

LaserForum 2018 thematisiert die 3D-Fertigung von Komponenten

17.08.2018 | Veranstaltungen

Aktuelles aus der Magnetischen Resonanzspektroskopie

16.08.2018 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Oktober 2018

16.08.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Bionik im Leichtbau

17.08.2018 | Verfahrenstechnologie

Klimafolgenforschung in Hannover: Kleine Pflanzen gegen große Wellen

17.08.2018 | Biowissenschaften Chemie

HAWK-Ingenieurinnen und -Ingenieure entwickeln die leichteste 9to-LKW-Achse ihrer Art

17.08.2018 | Messenachrichten

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics