Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Chance für die Forschung in Deutschland - 269 Millionen Euro Fördergelder

27.07.2000


Unter dem Motto: "Chancen für die Forschung in Deutschland" vergibt das 5. Europäische Forschungsrahmenprogramm 269 Millionen Euro Fördergelder für innovative Projekte. Am 31. Juli 2000 um 16 Uhr findet dazu eine Informationsveranstaltung im Universitätsklinikum Göttingen statt. Der Leiter der Nationalen Kontaktstelle Lebenswissenschaften, Dr. H. Lehmann, informiert über Förder- und Antragsmodalitäten, Konzepte und Begutachtungskriterien. Der Bewerbungsschluss für die Förderanträge ist der 11. Oktober 2000.

Das 5. Forschungsrahmenprogramm wendet sich besonders an Wissenschaftler, die speziell zu folgenden Themenbereichen forschen: Lebensmittel, Ernährung und Gesundheit (Lebensmittelsicherheit, Ausgangsprodukte für Lebensmittel, Rolle der Lebensmittel bei der Förderung und Erhaltung der Gesundheit), Bekämpfung von Infektionskrankheiten (Entwicklung von Impfstoffen, Neue Strategien zur Behandlung und Vorbeugung, Aspekte von Public Health) sowie zu Themen wie biologische und biotechnologische Verfahren für die Agro-Industrie, Genomanalyse, genetisch bedingte Krankheiten, Neurowissenschaften, Biomedizinische Ethik und Bioethik.

Das Programm ist eine Initiative der Europäischen Forschungsminister, unter ihnen Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, und soll Wirtschaft und Wissenschaft aus Deutschland möglichst intensiv an den Projekten beteiligen. Nationale Kontaktstellen sorgen dabei für die Koordination und Durchführung der Projekte.

Weitere Informationen:
Georg-August-Universität Göttingen - Bereich Humanmedizin


Referat für Internationale Beziehungen
Christiane Hennecke, M.A.
Tel. 0551/39 - 87 70 e-mail: christiane.hennecke@med.uni-goettingen.de

Korrektur vom 27.07.2000

Pressemitteilung

Nr. 42 24.07.2000

Chance für die Forschung in Deutschland


5. Europäisches Forschungsrahmenprogramm vergibt 269 Millionen Euro Fördergelder

(ukg) Unter dem Motto: "Chancen für die Forschung in Deutschland" vergibt das 5. Europäische Forschungsrahmenprogramm 269 Millionen Euro Fördergelder für innovative Projekte. Am 31. Juli 2000 um 16 Uhr findet dazu eine Informationsveranstaltung im Universitätsklinikum Göttingen statt. Der Leiter der Nationalen Kontaktstelle Lebenswissenschaften, Dr. Hans Lehmann, informiert über Förder- und Antragsmodalitäten, Konzepte und Begutachtungskriterien. Der Bewerbungsschluss für die Förderanträge ist der 11. Oktober 2000.

Das 5. Forschungsrahmenprogramm wendet sich in den Lebenswissenschaften besonders an Wissenschaftler, die speziell zu folgenden Themenbereichen forschen: Bekämpfung von Infektionskrankheiten (Entwicklung von Impfstoffen, Neue Strategien zur Behandlung und Vorbeugung, Aspekte von Public Health) sowie zu Themen wie Zellfabrik - Verbesserung der Diagnose- und Therapiemöglichkeiten in der medizinischen Versorgung, Genetisch bedingte Krankheiten, Chronische und degenerative Erkrankungen, Neurowissenschaften, Biomedizinische Ethik und Bioethik.

Das Programm ist eine Initiative der Europäischen Kommission und der Forschungsminister, unter ihnen Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, und soll Wirtschaft und Wissenschaft aus Deutschland möglichst intensiv an den Projekten beteiligen. Nationale Kontaktstellen sorgen dabei für die Koordination und Durchführung der Projekte.

Weitere Informationen:
Georg-August-Universität Göttingen - Bereich Humanmedizin
Referat für Internationale Beziehungen
Christiane Hennecke, M.A.
Tel. 0551/39 - 87 70 e-mail: christiane.hennecke@med.uni-goettingen.de

Rita Wilp |

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Das Schulbuch wird digital
21.08.2019 | Universität Siegen

nachricht Forschungsunterstützung durch Ghostwriter
21.08.2019 | Dr. Franke / Thoxan

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Neuer Werkstoff für den Bootsbau

Um die Entwicklung eines Leichtbaukonzepts für Sportboote und Yachten geht es in einem Forschungsprojekt der Technischen Hochschule Mittelhessen. Prof. Dr. Stephan Marzi vom Gießener Institut für Mechanik und Materialforschung arbeitet dabei mit dem Bootsbauer Krake Catamarane aus dem thüringischen Apolda zusammen. Internationale Kooperationspartner sind Prof. Anders Biel von der schwedischen Universität Karlstad und die Firma Lamera aus Göteborg. Den Projektbeitrag der THM fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand mit 190.000 Euro.

Im modernen Bootsbau verwenden die Hersteller als Grundmaterial vorwiegend Duroplasten wie zum Beispiel glasfaserverstärkten Kunststoff. Das Material ist...

Im Focus: Novel Material for Shipbuilding

A new research project at the TH Mittelhessen focusses on the development of a novel light weight design concept for leisure boats and yachts. Professor Stephan Marzi from the THM Institute of Mechanics and Materials collaborates with Krake Catamarane, which is a shipyard located in Apolda, Thuringia.

The project is set up in an international cooperation with Professor Anders Biel from Karlstad University in Sweden and the Swedish company Lamera from...

Im Focus: Controlling superconducting regions within an exotic metal

Superconductivity has fascinated scientists for many years since it offers the potential to revolutionize current technologies. Materials only become superconductors - meaning that electrons can travel in them with no resistance - at very low temperatures. These days, this unique zero resistance superconductivity is commonly found in a number of technologies, such as magnetic resonance imaging (MRI).

Future technologies, however, will harness the total synchrony of electronic behavior in superconductors - a property called the phase. There is currently a...

Im Focus: Ultraschneller Blick in die Photochemie der Atmosphäre

Physiker des Labors für Attosekundenphysik haben erkundet, was mit Molekülen an den Oberflächen von nanoskopischen Aerosolen passiert, wenn sie unter Lichteinfluss geraten.

Kleinste Phänomene im Nanokosmos bestimmen unser Leben. Vieles, was wir in der Natur beobachten, beginnt als elementare Reaktion von Atomen oder Molekülen auf...

Im Focus: Wie entstehen die stärksten Magnete des Universums?

Wie kommt es, dass manche Neutronensterne zu den stärksten Magneten im Universum werden? Eine mögliche Antwort auf die Frage nach der Entstehung dieser sogenannten Magnetare hat ein deutsch-britisches Team von Astrophysikern gefunden. Die Forscher aus Heidelberg, Garching und Oxford konnten mit umfangreichen Computersimulationen nachvollziehen, wie sich bei der Verschmelzung von zwei Sternen starke Magnetfelder bilden. Explodieren solche Sterne in einer Supernova, könnten daraus Magnetare entstehen.

Wie entstehen die stärksten Magnete des Universums?

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2019

14.10.2019 | Veranstaltungen

10. Weltkonferenz der Ecosystem Services Partnership an der Leibniz Universität Hannover

14.10.2019 | Veranstaltungen

Bildung.Regional.Digital: Tagung bietet Rüstzeug für den digitalen Unterricht von heute und morgen

10.10.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Technologiemodul senkt Ausschussrate von Mikrolinsen auf ein Minimum

14.10.2019 | Informationstechnologie

Diagnostik für alle

14.10.2019 | Biowissenschaften Chemie

Bayreuther Forscher entdecken stabiles hochenergetisches Material

14.10.2019 | Materialwissenschaften

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics