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Erste Erfahrungen im Studienalltag

15.09.2000


Schnupperstudium an der Universität Hannover bietet Schülern erste Eindrücke vom Lernen an der Hochschule

"Was kann ich studieren? Wie ist ein Studienfach aufgebaut? Warum nicht doch etwas anderes studieren?" Diese und andere Fragen stellen sich viele Schülerinnen und Schüler, wenn es darum geht, sich für ein Studium an einer Universität zu entscheiden. Um ihnen eine Antwort zu geben, veranstaltet die Universität Hannover im Wintersemester 2000/2001 wieder ihr "Schnupperstudium". Anhand ausgewählter Einführungs- und Grundkurse sowie Proseminare aus allen Fachbereichen wird interessierten Jugendlichen ein Einblick in die Welt des Studiums gegeben. Auch ganze Leistungskurse können an den Seminaren und Vorlesungen teilnehmen. Ob Anglistik, Chemie, Geschichte oder Maschinenbau, dem Informationsangebot an die Schüler sind kaum Grenzen gesetzt. "Introduction to Literary Analysis", "Einführung in die Biochemie", "Das spätmittelalterliche Nürnberg als Wirtschaftsstandort in Franken und Europa" oder "Umformtechnik - Karosseriebau", das sind nur einige von vielen Themen, über die sich die zukünftigen Studierenden informieren können. So leistet das Schnupperstudium nicht zuletzt einen wichtigen Beitrag zur richtigen Berufswahl. Den Schülern wird wissenschaftliches Lernen und Arbeiten näher gebracht, Hemmschwellen werden abgebaut. Da die Veranstaltungen des Schnupperstudiums Teil des regulären Lehrbetriebs sind, bietet sich den Jugendlichen zudem die Möglichkeit, Kontakte zu richtigen Studierenden zu knüpfen. Auch die Lehrpersonen stehen den Schülern mit Rat und Tat zur Seite und bieten Beratungsgespräche an.


Hinweis an die Redaktion
Für weitere Informationen steht die Zentrale Studienberatung der Universität Hannover gerne zur Verfügung
Welfengarten 1 (Raum A 320, 1. Stock)
30167 Hannover, Tel.: 0511/762-5587
Eine Broschüre mit den Lehrveranstaltungen des Schnupperstudiums ist dort erhältlich.

 Monika Brickwedde |

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The functions of biomolecules are determined by their motions and structural changes. Yet it is a formidable challenge to understand these dynamic motions.

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