Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Wettbewerb kein "Schreckensszenario"

15.09.2000


... mehr zu:
»KFH
Hochschul-Wettbewerb sei für die Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen (KFH NW) kein "neumodisches Schreckensszenario", sondern "konstitutives Merkmal" seit ihrer Gründung. Die KFH NW habe als
private, kirchlich getragene Hochschule in dem zunehmenden Wettbewerb gute Ausgangsbedingungen, schreibt Rektor Professor Dr. Peter Berker im Vorwort zum jetzt erschienen Jahresbericht der Hochschule.

Die gute Ausgangslage der KFH NW sei im Jahresbericht 1999/2000 dokumentiert, so Berker. Sie beruhe vor allem auf der ständigen Weiterentwicklung der grundständigen Studienangebote, den Verbindungen zum Beschäftigungssystem, der Entwicklung von Master-Studiengängen, dem Ausbau von Forschung und Entwicklung sowie von Evaluation und internationalen Kontakten. Als relativ kleine Hochschule spüre die KFH NW hier allerdings personelle und finanzielle Grenzen. Andererseits könne die KFH NW gerade als kleinere Hochschule "viele starke Angebote" machen im Hinblick auf ihre Profilmerkmale "Werteorientierung, Personalität und Anwendungsorientierung".

Die Größe der Hochschule sei zudem ein Aspekt des "Profils Personalität", schreibt Berker: "Viele wählen eine unserer Abteilungen als Studienort, weil wir dort eine kleine, überschaubare und somit kontaktversprechende Hochschule sind." Die Anwendungsorientierung müsse vor allem durch "sorgfältige Personalentwicklung" gewährleistet werden. Und sie sei an der KFH NW vor allem in Kooperation mit dem Beschäftigungssystem durch Projektarbeit oder beispielsweise durch berufsbegleitende Studiengänge ausgebaut worden. Schließlich sei die Werteorientierung der Hochschule "gerade in Zeiten heftiger Ökonomisierung - auch der Sozialen Arbeit und des Gesundheitswesens - eine wichtige Ressource der KFH NW."

Der Jahresbericht der Hochschule für die Zeit von März 1999 bis Februar 2000 kann bei der Hochschule angefordert werden unter Telefon 0221/973147-19 oder E-Mail presse@kfhnw.de; er steht im Internet als "Download" bereit unter www.kfhnw.de/htm/z1/z1-13.htm.

Weitere Informationen finden Sie im WWW:

 Bernhard Schorn |

Weitere Berichte zu: KFH

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Lehrerbildung für die digitale Welt
17.07.2018 | Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd

nachricht Innovationen in der beruflichen Weiterbildung stärken
26.06.2018 | Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Future electronic components to be printed like newspapers

A new manufacturing technique uses a process similar to newspaper printing to form smoother and more flexible metals for making ultrafast electronic devices.

The low-cost process, developed by Purdue University researchers, combines tools already used in industry for manufacturing metals on a large scale, but uses...

Im Focus: Rostocker Forscher entwickeln autonom fahrende Kräne

Industriepartner kommen aus sechs Ländern

Autonom fahrende, intelligente Kräne und Hebezeuge – dieser Ingenieurs-Traum könnte in den nächsten drei Jahren zur Wirklichkeit werden. Forscher aus dem...

Im Focus: Superscharfe Bilder von der neuen Adaptiven Optik des VLT

Das Very Large Telescope (VLT) der ESO hat das erste Licht mit einem neuen Modus Adaptiver Optik erreicht, die als Lasertomografie bezeichnet wird – und hat in diesem Rahmen bemerkenswert scharfe Testbilder vom Planeten Neptun, von Sternhaufen und anderen Objekten aufgenommen. Das bahnbrechende MUSE-Instrument kann ab sofort im sogenannten Narrow-Field-Modus mit dem adaptiven Optikmodul GALACSI diese neue Technik nutzen, um Turbulenzen in verschiedenen Höhen in der Erdatmosphäre zu korrigieren. Damit ist jetzt möglich, Bilder vom Erdboden im sichtbaren Licht aufzunehmen, die schärfer sind als die des NASA/ESA Hubble-Weltraumteleskops. Die Kombination aus exquisiter Bildschärfe und den spektroskopischen Fähigkeiten von MUSE wird es den Astronomen ermöglichen, die Eigenschaften astronomischer Objekte viel detaillierter als bisher zu untersuchen.

Das MUSE-Instrument (kurz für Multi Unit Spectroscopic Explorer) am Very Large Telescope (VLT) der ESO arbeitet mit einer adaptiven Optikeinheit namens GALACSI. Dabei kommt auch die Laser Guide Stars Facility, kurz ...

Im Focus: Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie

Forscher am KIT entwickeln Fenstereinheiten mit Diamantscheiben für Fusionsreaktoren – Neue Scheibe mit Rekorddurchmesser von 180 Millimetern

Klimafreundliche und fast unbegrenzte Energie aus dem Fusionskraftwerk – für dieses Ziel kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Bislang...

Im Focus: Wiener Forscher finden vollkommen neues Konzept zur Messung von Quantenverschränkung

Quantenphysiker/innen der ÖAW entwickelten eine neuartige Methode für den Nachweis von hochdimensional verschränkten Quantensystemen. Diese ermöglicht mehr Effizienz, Sicherheit und eine weitaus geringere Fehleranfälligkeit gegenüber bisher gängigen Mess-Methoden, wie die Forscher/innen nun im Fachmagazin „Nature Physics“ berichten.

Die Vision einer vollständig abhörsicheren Übertragung von Information rückt dank der Verschränkung von Quantenteilchen immer mehr in Reichweite. Wird eine...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Stadtklima verbessern, Energiemix optimieren, sauberes Trinkwasser bereitstellen

19.07.2018 | Veranstaltungen

Innovation – the name of the game

18.07.2018 | Veranstaltungen

Wie geht es unserer Ostsee? Ein aktueller Zustandsbericht

17.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Neue Anwendungen für Mikrolaser in der Quanten-Nanophotonik

20.07.2018 | Physik Astronomie

Need for speed: Warum Malaria-Parasiten schneller sind als die menschlichen Abwehrzellen

20.07.2018 | Biowissenschaften Chemie

Die Gene sind nicht schuld

20.07.2018 | Medizin Gesundheit

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics