Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neuer Contact Point für das EU-Programm
INTERREG IV B

04.04.2008
Mitteleuropa beginnt seine Arbeit am Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung in Dresden

Zeitgleich mit dem 1. Aufruf für eine Projekteinreichung im EU-Förderprogramm INTERREG IV B - Mitteleuropa (Central Europe) wurde am Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung in Dresden der neue deutsche Contact Point eingerichtet.

Antragstellern steht somit ab sofort eine umfassende Informations- und Beratungsmöglichkeit innerhalb Deutschlands zur Verfügung. Diese erstreckt sich von der Unterstützung bei der Projektentwicklung über die komplexe Antragsphase während der Calls bis hin zur Begleitung bei der Umsetzung der genehmigten Projekte. Bei der Suche nach geeigneten Projektpartnern kann auf das Netzwerk der Contact Points in den Programmstaaten und auf persönliche Kontakte in alle beteiligten Ländern zurückgegriffen werden.

Das Programm selbst führt die als Gemeinschaftsinitiative INTERREG be-gonnene transnationale Zusammenarbeit der Staaten in Europa als eigenständiges Ziel 3 "Europäische territoriale Zusammenarbeit" fort. Im Kooperationsraum Mitteleuropa können Projekte mit Partnern aus den benachbarten Mitgliedstaaten Polen, Tschechien, Slowakei, Österreich, Ungarn, Slowenien, norditalienischen Regionen sowie Teilen der Ukraine ebenso entwickelt werden. Innerhalb Deutschlands sind die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen beteiligt.

... mehr zu:
»Contact »Fördermittel »Point

Insgesamt stehen 246 Millionen Euro Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für Regionalentwicklung in folgenden vorgegebenen Schwerpunkten zur Verfügung:

- Förderung von Innovation
- Verbesserung der Erreichbarkeit
- Verantwortungsbewusste Nutzung der Umwelt
- Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und Anziehungskraft von Städten und Regionen

Der erste Aufruf zur Projekteinreichung in Mitteleuropa endet am 14. April 2008. Die Programmmitgliedstaaten beabsichtigen Fördermittel in Höhe von bis zu 67 Mio. € an erfolgreich eingereichte Projekte zu vergeben.

Ansprechpartner in Deutschland sind:

Dr. Bernd Diehl und Frau Berit Edlich
Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung in Dresden
INTERREG IV B - Central Contact Point
Weberplatz 1
D-01217 Dresden
Tel.: 0049-(0)351 4679 -277 bzw. 216
Fax: 0049-(0)351 4679 - 212
Email: b.diehl@ioer.de / b.edlich@ioer.de

Anja Petkov | idw
Weitere Informationen:
http://www.central2013.eu
http://www.ioer.de/ccp

Weitere Berichte zu: Contact Fördermittel Point

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Innovationen in der beruflichen Weiterbildung stärken
26.06.2018 | Julius-Maximilians-Universität Würzburg

nachricht Spannende Experimente mit Astro-Alex im All
04.06.2018 | Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Was passiert, wenn wir das Atomgitter eines Magneten plötzlich aufheizen?

„Wir haben jetzt ein klares Bild davon, wie das heiße Atomgitter und die kalten magnetischen Spins eines ferrimagnetischen Nichtleiters miteinander ins Gleichgewicht gelangen“, sagt Ilie Radu, Wissenschaftler am Max-Born-Institut in Berlin. Das internationale Forscherteam fand heraus, dass eine Energieübertragung sehr schnell stattfindet und zu einem neuartigen Zustand der Materie führt, in dem die Spins zwar heiß sind, aber noch nicht ihr gesamtes magnetisches Moment verringert haben. Dieser „Spinüberdruck“ wird durch wesentlich langsamere Prozesse abgebaut, die eine Abgabe von Drehimpuls an das Gitter ermöglichen. Die Forschungsergebnisse sind jetzt in "Science Advances" erschienen.

Magnete faszinieren die Menschheit bereits seit mehreren tausend Jahren und sind im Zeitalter der digitalen Datenspeicherung von großer praktischer Bedeutung....

Im Focus: Erste Beweise für Quelle extragalaktischer Teilchen

Zum ersten Mal ist es gelungen, die kosmische Herkunft höchstenergetischer Neutrinos zu bestimmen. Eine Forschungsgruppe um IceCube-Wissenschaftlerin Elisa Resconi, Sprecherin des Sonderforschungsbereichs SFB1258 an der Technischen Universität München (TUM), liefert ein wichtiges Indiz in der Beweiskette, dass die vom Neutrino-Teleskop IceCube am Südpol detektierten Teilchen mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer Galaxie in vier Milliarden Lichtjahren Entfernung stammen.

Um andere Ursprünge mit Gewissheit auszuschließen, untersuchte das Team um die Neutrino-Physikerin Elisa Resconi von der TU München und den Astronom und...

Im Focus: First evidence on the source of extragalactic particles

For the first time ever, scientists have determined the cosmic origin of highest-energy neutrinos. A research group led by IceCube scientist Elisa Resconi, spokesperson of the Collaborative Research Center SFB1258 at the Technical University of Munich (TUM), provides an important piece of evidence that the particles detected by the IceCube neutrino telescope at the South Pole originate from a galaxy four billion light-years away from Earth.

To rule out other origins with certainty, the team led by neutrino physicist Elisa Resconi from the Technical University of Munich and multi-wavelength...

Im Focus: Magnetische Wirbel: Erstmals zwei magnetische Skyrmionenphasen in einem Material entdeckt

Erstmals entdeckte ein Forscherteam in einem Material zwei unabhängige Phasen mit magnetischen Wirbeln, sogenannten Skyrmionen. Die Physiker der Technischen Universitäten München und Dresden sowie von der Universität zu Köln können damit die Eigenschaften dieser für Grundlagenforschung und Anwendungen gleichermaßen interessanten Magnetstrukturen noch eingehender erforschen.

Strudel kennt jeder aus der Badewanne: Wenn das Wasser abgelassen wird, bilden sie sich kreisförmig um den Abfluss. Solche Wirbel sind im Allgemeinen sehr...

Im Focus: Neue Steuerung der Zellteilung entdeckt

Wenn eine Zelle sich teilt, werden sämtliche ihrer Bestandteile gleichmässig auf die Tochterzellen verteilt. UZH-Forschende haben nun ein Enzym identifiziert, das sicherstellt, dass auch Zellbestandteile ohne Membran korrekt aufgeteilt werden. Ihre Entdeckung eröffnet neue Möglichkeiten für die Behandlung von Krebs, neurodegenerative Krankheiten, Alterungsprozessen und Virusinfektionen.

Man kennt es aus der Küche: Werden Aceto balsamico und Olivenöl miteinander vermischt, trennen sich die beiden Flüssigkeiten. Runde Essigtropfen formen sich,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Interdisziplinäre Konferenz: Diabetesforscher und Bioingenieure diskutieren Forschungskonzepte

13.07.2018 | Veranstaltungen

Conference on Laser Polishing – LaP: Feintuning für Oberflächen

12.07.2018 | Veranstaltungen

Materialien für eine Nachhaltige Wasserwirtschaft – MachWas-Konferenz in Frankfurt am Main

11.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Vertikales Begrünungssystem Biolit Vertical Green<sup>®</sup> auf Landesgartenschau Würzburg

16.07.2018 | Architektur Bauwesen

Feinstaub macht Bäume anfälliger gegen Trockenheit

16.07.2018 | Biowissenschaften Chemie

Wie Krebszellen Winterschlaf halten

16.07.2018 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics