Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Im Herzen der Stadt

06.06.2018

Im Allgäu schuf Baufritz ein Stadthaus der besonderen Art: modern, wohngesund und im Einklang mit der historischen Umgebung.

Ein schmales Grundstück, im Zentrum einer Stadt im Allgäu, direkt an der historischen Stadtmauer gelegen: Das ist der Ort, den Familie Witt für ihr Zuhause wählte. Hier bot sich die einmalige Gelegenheit, neues zu schaffen und zugleich die Verbindung zur Geschichte zu halten.


Im Allgäu schuf Baufritz ein Stadthaus der besonderen Art: modern, wohngesund und im Einklang mit der historischen Umgebung.

Doch da auf recht kleiner Fläche größtmöglicher Wohnkomfort entstehen sollte, wollte das Stadthaus wohl durchdacht sein. Der ideale Partner für ein solches Unterfangen ist Baufritz. Der Ökohaus-Spezialist ist führend im Bereich wohngesundes Bauen.

Ausschließlich hochwertige, ökologische und schadstoffgeprüfte Materialien finden für seine gesundheitszertifizierten Häusern aus Holz und Naturbaumaterialien Verwendung. Gemeinsam mit Partnerarchitekten nimmt sich Baufritz auch den anspruchsvollsten Wohnwünschen an. So entstand nicht nur ein individuelles Architektenhaus, sondern auch ein nachhaltig ökologischer Bau.

Bautechnische Gründe gaben ein massives Erdgeschoss für das zweieinhalbgeschossige Gebäude vor, der Rest ist aus Holz gebaut. Die Haustür öffnet sich in einen Flur, von dem linker Hand ein Gästezimmer nebst Bad abgeht. Wer das Haus über die Doppelgarage betritt, gelangt über den angrenzenden Keller in den Eingangsbereich. Von hier führt eine Treppe ins gut 70 Quadratmeter große Obergeschoss.

Koch-, Ess- und Wohnbereich, Hauswirtschaftsraum, Garderobe und WC ordnen sich auf dieser offen gehaltenen Ebene an. Bei Bedarf erfüllen Schiebewände den Wunsch nach Abgrenzung. Doch der Fokus liegt eindeutig auf Offenheit. Das unterstreichen auch die großen Fensterfronten in Richtung Stadtmauer.

Sind sie komplett geöffnet, trennt den Wohnraum nichts mehr von der Terrasse, die einen herrlichen Ausblick auf den angrenzenden Park bietet. Der Clou: Der großzügige Außenbereich konnte direkt mit der Stadtmauer verbunden werden, da nur ihr Grundbau unter Denkmalschutz steht.

Der Denkmalschutz gab auch die Gestaltung der Fassade vor. So wurde das Gebäude auf der Straßenseite mit einem mineralischen Putz versehen, der sich mit seinem hellen Blau elegant in die Nachbarschaft einfügt. In Richtung Stadtmauer blieb die Holzverschalung „Rondo“ naturbelassen und nimmt gekonnt das Farbspiel der Bäume und Sträucher im Park auf.

Lichtbänder in der Wand umrahmen die hölzerne Spindeltreppe, die ins Dachgeschoss führt. Zimmer für zwei Kinder sowie für die Eltern sind hier auf rund 75 Quadratmetern beheimatet. Hinzu kommt ein komfortables Familienbad samt Sauna. Im Dachspitz schließlich findet sich kostbarer Stauraum.

Ein planerisches Detail veredelt diese gut 30 Quadratmeter große Fläche unter dem Satteldach. Der Fußboden ist aus Milchglas. So fällt Licht vom Dachfenster bis ins Obergeschoss und spendet zusätzliches Tageslicht.

LEONIE DEMLER
Marketing

Bau-Fritz GmbH & Co. KG,
seit 1896
Alpenweg 25
D-87746 Erkheim

Tel. +49 (0) 8336 - 900-209
Fax +49 (0) 8336 - 900-222
leonie.demler@baufritz.de

www.baufritz.de

Leonie Demler | Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896

Anhang:
Datenblatt Witt

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Architektur Bauwesen:

nachricht Ein Haus wird zum Internetstar
17.07.2018 | Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896

nachricht Vertikales Begrünungssystem Biolit Vertical Green<sup>®</sup> auf Landesgartenschau Würzburg
16.07.2018 | Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Architektur Bauwesen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Superscharfe Bilder von der neuen Adaptiven Optik des VLT

Das Very Large Telescope (VLT) der ESO hat das erste Licht mit einem neuen Modus Adaptiver Optik erreicht, die als Lasertomografie bezeichnet wird – und hat in diesem Rahmen bemerkenswert scharfe Testbilder vom Planeten Neptun, von Sternhaufen und anderen Objekten aufgenommen. Das bahnbrechende MUSE-Instrument kann ab sofort im sogenannten Narrow-Field-Modus mit dem adaptiven Optikmodul GALACSI diese neue Technik nutzen, um Turbulenzen in verschiedenen Höhen in der Erdatmosphäre zu korrigieren. Damit ist jetzt möglich, Bilder vom Erdboden im sichtbaren Licht aufzunehmen, die schärfer sind als die des NASA/ESA Hubble-Weltraumteleskops. Die Kombination aus exquisiter Bildschärfe und den spektroskopischen Fähigkeiten von MUSE wird es den Astronomen ermöglichen, die Eigenschaften astronomischer Objekte viel detaillierter als bisher zu untersuchen.

Das MUSE-Instrument (kurz für Multi Unit Spectroscopic Explorer) am Very Large Telescope (VLT) der ESO arbeitet mit einer adaptiven Optikeinheit namens GALACSI. Dabei kommt auch die Laser Guide Stars Facility, kurz ...

Im Focus: Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie

Forscher am KIT entwickeln Fenstereinheiten mit Diamantscheiben für Fusionsreaktoren – Neue Scheibe mit Rekorddurchmesser von 180 Millimetern

Klimafreundliche und fast unbegrenzte Energie aus dem Fusionskraftwerk – für dieses Ziel kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Bislang...

Im Focus: Wiener Forscher finden vollkommen neues Konzept zur Messung von Quantenverschränkung

Quantenphysiker/innen der ÖAW entwickelten eine neuartige Methode für den Nachweis von hochdimensional verschränkten Quantensystemen. Diese ermöglicht mehr Effizienz, Sicherheit und eine weitaus geringere Fehleranfälligkeit gegenüber bisher gängigen Mess-Methoden, wie die Forscher/innen nun im Fachmagazin „Nature Physics“ berichten.

Die Vision einer vollständig abhörsicheren Übertragung von Information rückt dank der Verschränkung von Quantenteilchen immer mehr in Reichweite. Wird eine...

Im Focus: Was passiert, wenn wir das Atomgitter eines Magneten plötzlich aufheizen?

„Wir haben jetzt ein klares Bild davon, wie das heiße Atomgitter und die kalten magnetischen Spins eines ferrimagnetischen Nichtleiters miteinander ins Gleichgewicht gelangen“, sagt Ilie Radu, Wissenschaftler am Max-Born-Institut in Berlin. Das internationale Forscherteam fand heraus, dass eine Energieübertragung sehr schnell stattfindet und zu einem neuartigen Zustand der Materie führt, in dem die Spins zwar heiß sind, aber noch nicht ihr gesamtes magnetisches Moment verringert haben. Dieser „Spinüberdruck“ wird durch wesentlich langsamere Prozesse abgebaut, die eine Abgabe von Drehimpuls an das Gitter ermöglichen. Die Forschungsergebnisse sind jetzt in "Science Advances" erschienen.

Magnete faszinieren die Menschheit bereits seit mehreren tausend Jahren und sind im Zeitalter der digitalen Datenspeicherung von großer praktischer Bedeutung....

Im Focus: Erste Beweise für Quelle extragalaktischer Teilchen

Zum ersten Mal ist es gelungen, die kosmische Herkunft höchstenergetischer Neutrinos zu bestimmen. Eine Forschungsgruppe um IceCube-Wissenschaftlerin Elisa Resconi, Sprecherin des Sonderforschungsbereichs SFB1258 an der Technischen Universität München (TUM), liefert ein wichtiges Indiz in der Beweiskette, dass die vom Neutrino-Teleskop IceCube am Südpol detektierten Teilchen mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer Galaxie in vier Milliarden Lichtjahren Entfernung stammen.

Um andere Ursprünge mit Gewissheit auszuschließen, untersuchte das Team um die Neutrino-Physikerin Elisa Resconi von der TU München und den Astronom und...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Innovation – the name of the game

18.07.2018 | Veranstaltungen

Wie geht es unserer Ostsee? Ein aktueller Zustandsbericht

17.07.2018 | Veranstaltungen

Interdisziplinäre Konferenz: Diabetesforscher und Bioingenieure diskutieren Forschungskonzepte

13.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Vernetzte Beleuchtung: Weg mit dem blinden Fleck

18.07.2018 | Energie und Elektrotechnik

BIAS erhält Bremens größten 3D-Drucker für metallische Luffahrtkomponenten

18.07.2018 | Verfahrenstechnologie

Verminderte Hirnleistung bei schwachem Herz

18.07.2018 | Medizin Gesundheit

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics