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Schilddrüse braucht Schutz vor gefährlichem Wasserstoffperoxid

Die Schilddrüse produziert ein ganzes Leben lang
das Zellgift Wasserstoffperoxid, weil sie nur mit dessen Hilfe die
lebenswichtigen Schilddrüsenhormone bilden kann. Trotzdem bleibt sie
normalerweise intakt und erfüllt bei ausreichender Jodversorgung ihre
Funktion reibungslos. Wie aber schützt sich die Schilddrüse vor dem
gefährlichen Wasserstoffperoxid? Dieser Frage gehen Wissenschaftler der
Universität Würzburg nach.

Im Mittelpunkt der Untersuchungen, die da

"Bauherren gesucht" – Projekt Betriebsverhalten von Brennwertkesseln"

Das Institut für Heizungs- und Klimatechnik der Fachhochschule
Braunschweig/Wolfenbüttel führt eine umfassende Felduntersuchung über den
Zeitraum von 3 Jahren zum Betriebsverhalten von Brennwertkesseln durch.
Bei dieser Untersuchung, die von der deutschen Bundesstiftung Umwelt in
Osnabrück gefördert wird, sollen 100 Brennwertanlagen messtechnisch
analysiert werden. In diesem Zusammenhang werden am Projekt interessierte
Bauherren gesucht.

Der Einsatz von Brenn

Sensor mit Gefühl

Bei Schlüsselloch-Operationen können Ärzte ihren Tastsinn nicht
richtig nutzen. Hier könnte ein neuartiger Sensor Abhilfe schaffen:
Fraunhofer-Forscher arbeiten an einem Drucksensor, der dem Tastsinn der
menschlichen Haut nachempfunden ist.

Chirurgen brauchen bei
Operationen das richtige Fingerspitzengefühl, um unterschiedliche
Gewebestrukturen zu erkennen und das Skalpell exakt zu führen. Bei
Schlüsselloch-Operationen können Ärzte ihren Tastsinn jedoch ni

Ultraschall zerkleinert Klärschlamm

Die Entsorgung von Klärschlamm ist teuer und aufwendig. Ein neues
Verfahren vermindert nicht nur deutlich das Volumen und die Masse von
Klärschlamm, sondern erhöht auch die Biogasausbeute. Das schont die Natur
und rechnet sich.
Die Anforderungen an die Reinigungsleistung von Kläranlagen steigen
ständig. Es werden zunehmend Chemikalien einsetzt, damit sich der
Klärschlamm besser absetzt. Die Folge: Die Menge des Klärschlammes steigt.
Das Fraunhofer-Insti

Kommunikative und flexible Stromnetze.

Im Leitprojekt EDISON entstehen Konzepte für sichere und flexible Energieverteilung. Ziel ist es, deutsche Stromanbieter im liberalisierten Energiemarkt konkurrenzfähig zu machen. Zusatznutzen: Auch Daten sollen über das Stromnetz übertragen werden. Die Liberaliseriung bringt Schwung in den Strommarkt. Neue Energieanbieter, mehr Verbraucher, die kurzfristig die Energieerzeuger wechslen, um Geld zu sparen – das alles kann sich auch auf die Sicherheit und Qualität der Stromversorg

Neue Datenbanken bei STN zu Biowissenschaften und zum Pharma-Markt

Neue Datenbanken bei STN International Aktuelle Informationen zu Biowissenschaften und Pharma-Markt Karlsruhe – FIZ Karlsruhe, europäisches Servicezentrum von STN International, hat sein Produktspektrum um weitere wichtige Datenbanken aus den Bereichen Biowissenschaften und Pharmazeutik erweitert: BIOTECHNO (Biotechnologie), ESBIOBASE (Aktuelle Forschung in Biologie und Biowissenschaften), IMSDIRECTORY (Verzeichnis weltweiter Pharmaunternehmen), IMSDRUGCONF (Tagungen, Konferenzen, Phar

Licht in’s Dunkle hitzestabiler Proteine

Der Bayreuther Biochemiker Dieter Perl konnte, zusammen mit Kollegen
vom Max-Delbrück-Centrum für molekulare Medizin in Berlin, jetzt zeigen,
wodurch die Thermostabilität eines bakteriellen Kälteschockproteins
(relativ zu seinem mesophilen Homologen) verursacht wird. Systematische
Mutagenesen und Stabilitätsmessungen ergaben, daß die stark erhöhte
Stabilität dieses Proteins auf lediglich zwei Austauschen geladener
Aminosäuren an der Proteinoberfläche zurückgeführt werden kann.

Tiere mögen auch transgenen Mais

Zwischen konventionell erzeugtem und gentechnisch verändertem
Futtermais (Bt-Mais) gibt es keine ernährungsphysiologischen Unterschiede.
Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Instituts für Tierernährung
der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) in Braunschweig. In
der neuen Ausgabe des ForschungsReports, der Zeitschrift des Senats der
Bundesforschungsanstalten, stellen sie Ihre Untersuchungen vor.

Die Agrarforscher fütterten je 20 Mastrinder

Was essen wir in 20 Jahren?

Kommt die Milch im Jahr 2020 noch von der Kuh oder aus dem
Bioreaktor? Werden durch den globalen Handel vermehrt Rentierfleisch und
Straußensteak neben den gewohnten Fleischsorten auf dem deutschen
Speisezettel stehen? In seiner neusten Ausgabe befragt der
ForschungsReport, das Wissenschaftsmagazin des Senats der
Bundesforschungsanstalten, 10 renommierte Experten nach ihren
Vorstellungen zur Ernährung und Landbewirtschaftung in 20 Jahren.

Keine völlig neuen Na

Klimawandel: Wird Soja- und Baumwollanbau in Deutschland möglich?

Wie wird sich der künftige Treibhauseffekt auf den Anbau und die
Erträge der Nutzpflanzen auswirken? Werden wir in Deutschland in 20 Jahren
womöglich neben Getreide und Kartoffeln auch Soja und Baumwolle anbauen?
Zu diesen Fragen nimmt der Leiter des Instituts für Agrarökologie der
Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL), Prof. Dr. Hans-Joachim
Weigel, in der neuen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins ForschungsReport
Stellung.

Obwohl sich die Anzeichen

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