DUH sucht Deutschlands Energiesparkommune – Bundesumweltministerium fördert innovatives Klimaschutzprojekt

Das Einsparen von Strom und Wärme ist die Basis jeder erfolgreichen Klimaschutzpolitik. Die Deutsche Umwelthilfe will zeigen, dass das Energiesparen von Städten und Gemeinden durch innovative Technologien und moderner Sanierung von Gebäuden mit mehr Lebensqualität für die Menschen verbunden ist. Neben der Verringerung des CO2-Ausstoßes profitieren auch der Mittelstand und das Handwerk durch neue Aufträge seitens der Kommunen und der Bürger. Das Projekt Energiesparkommune leistet somit auch einen wichtigen Beitrag, neue Arbeitsplätze zu schaffen und das Wirtschaftswachstum zu fördern. Das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt sowie T-mobile als Wirtschaftspartner der DUH fördern dieses innovative anderthalbjährige Projekt, das Mitte August gestartet ist.

Wie die Ergebnisse einer kürzlich veröffentlichten Studie des Fraunhofer Instituts zeigen, wird noch nicht genügend Energie in deutschen Haushalten, im Gewerbe und in öffentlichen Einrichtungen eingespart. Statt dessen ist der ohnehin hohe Bruttostromverbrauch in Deutschland zwischen 1991 und 2003 nochmals um 9,1 Prozent angestiegen. Kommunen können einen wichtigen Beitrag zum Energiesparen leisten. Deshalb ruft die Deutsche Umwelthilfe bundesweit Städte und Gemeinden zur Teilnahme am Wettbewerb „Energiesparkommune“ auf.

Gesucht werden Kommunen mit erfolgreichen Energiesparmaßnahmen innerhalb der kommunalen Liegenschaften, mit kreativen Ideen zur Öffentlichkeitsarbeit, innovativen Förderprogrammen und einer Stadtplanung, die den Zielen des Klimaschutzes dient. Flankierend dazu wird die Deutsche Umwelthilfe innovative Instrumente des Energieeinsparens im Internet und bei Workshops der Öffentlichkeit präsentieren.

Media Contact

Carla Vollmer Deutsche Umwelthilfe e.V.

Weitere Informationen:

http://www.duh.de

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Dieser Themenkomplex befasst sich primär mit den Wechselbeziehungen zwischen Organismen und den auf sie wirkenden Umweltfaktoren, aber auch im weiteren Sinn zwischen einzelnen unbelebten Umweltfaktoren.

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