Zahnpreisagentur: Kostenersparnisse von bis zu 50 Prozent mit Datenbank-Recherche

Im Vorfeld der ab dem kommenden Jahr zu erartenden deutlichen Mehrbelastungen der Patienten bei der zahnmedizinischen Versorgung hat die Ingolstädter BREITER-Gruppe, ein seit Jahren auf Produkte aus dem Gesundheits- und Kosmetikbereich spezialisiertes Unternehmen, die „Zahnpreisagentur“ entwickelt. Dieses Konzept ermögliche auf der Grundlage einer umfassenden Datenbank-Recherche Kostenersparnisse von bis zu 50 Prozent. „Teilweise können sogar noch höhere Kostenreduzierungen erzielt werden“, weist Firmenchef Uli Breiter auf erste Testergebnisse hin.

In der Datenbank der Zahnpreisagentur sind deutsche Zahnärzte und Zahntechniker gelistet. Interessenten können seit Anfang Dezember erstmals unter der Internetadresse der Zahnpreisagentur eine Kostenberechnung in Auftrag geben. Auch verschiedene Krankenversicherer hätten bereits Interesse an dem Konzept bekundet, so Breiter. Er verweist zur Erläuterung seine Idee darauf, dass der Faktor Zahnlabor und Zahntechnik in einem Heil- und Kostenplan bis zu 60 Prozent der Kosten ausmachen könne. So verfügten einige Zahnärzte beispielsweise über ein Praxislabor, andere seien in Verbänden organisiert, die Großbestellungen und damit erhebliche Preisreduzierungen ermöglichten.

Mit seinem seit Dezember laufendem Dienstleistungskonzept werde genau an diesem Punkt angesetzt: „anhand eines bestehenden Kostenplans für eine Behandlung wird eine Recherche durchgeführt. Über ein Rechercheformular hat unser Kunde – der Patient als Auftraggeber – die Möglichkeit zu bestimmen, in welchem Umkreis ein günstigeres Angebot gesucht werden soll.“ Bei der folgenden Recherche würden persönliche Daten des Auftraggebers und der bereits bestehende Behandlungspreis selbstverständlich nicht mit angegeben, um einen Konflikt mit der Berufsordnung für Zahnärzte zu vermeiden. „Für unsere Leistung berechnen wir dem gelisteten Zahnarzt beziehungsweise Zahntechniker eine einmalige geringe Listungsgebühr, wahrend wir dem Patienten als Auftraggeber 20 Prozent der Kostenersparnis in Rechnung stellen.“ In Anspruch genommen werden kann der Service laut Breiter sowohl über das Internet als auch per E-Mail, Fax oder Post. „Die Zusammenarbeit auf Seiten der Zahnärzte wird so aussehen, dass in der betreffenden Praxis nach Erhalt eines Kostenvoranschlags die Bearbeitung der alternativen Kostenberechnung innerhalb von drei Tagen abgeschlossen sein sollte und in unserem Hause per E-Mail eingegangen sein müsst. Im Anschluss geben wir dem Patienten dann die Kostenersparnis bekannt“, erklärt Breiter den Ablauf einer Recherche mit de Zahnpreisagentur.

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Weitere Informationen:

http://www.breiter.de

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