Haarwasser für bleibende Haarfülle bei Frauen testen

Hautärzte der Universität Jena suchen Frauen mit Haarausfall für Anwendungsbeobachtung zu neuem Wirkstoff


Eine volle Haarpracht ist für Frauen der schönste Schmuck, heißt es. Was aber tun, wenn sich die Haare mit den Jahren immer mehr lichten? Auch leichte Formen des Haarausfalls können für die Betroffenen in jedem Lebensalter eine psychische Belastung sein. Selbst wenn der Hautarzt oft beruhigen kann, dass es sich nicht um eine Erkrankung, sondern um einen so genannten „erblichen“ Haarausfall (androgenetische Alopezie) handelt, bleibt der bange Blick in den Spiegel.

Neueste Untersuchungen der Hautklinik des Universitätsklinikums Jena haben ergeben, dass Koffein einen positiven Einfluss auf das Haarwachstum haben kann. Frauen ab 18 Jahren, die unter einem leichten erblichen oder diffusen Haarausfall leiden, können ab Dezember in der Hautklinik an einer Anwendungsbeobachtung mit einem neuen koffeinhaltigen Haarwasser teilnehmen. Die Teilnehmerinnen werden über einen Zeitraum von 16 Wochen das Haarwasser regelmäßig anwenden und zu insgesamt drei 3 Kontrollbesuchen in die Klinik kommen. Interessierte Frauen können ab sofort unter der Telefonnummer 03641-937445 unter Nennung des Stichwortes „Anwendungsbeobachtung Haarwasser“ einen Termin für ein Informationsgespräch in der Jenaer Hautklinik vereinbaren.

Kontakt:
Dr. Britta Opper
Dr. S. Schliemann-Willers
Klinik für Hautkrankheiten der Universität Jena
Tel. 03641/937445
E-Mail: britta.opper@derma.uni-jena.de

Media Contact

Helena Reinhardt idw

Weitere Informationen:

http://www.uni-jena.de

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Medizin Gesundheit

Dieser Fachbereich fasst die Vielzahl der medizinischen Fachrichtungen aus dem Bereich der Humanmedizin zusammen.

Unter anderem finden Sie hier Berichte aus den Teilbereichen: Anästhesiologie, Anatomie, Chirurgie, Humangenetik, Hygiene und Umweltmedizin, Innere Medizin, Neurologie, Pharmakologie, Physiologie, Urologie oder Zahnmedizin.

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreib Kommentar

Neueste Beiträge

Erfolg für Magdeburger Wissenschaftler*innen mit einem „Brutkasten“ für die Lunge

Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie 2020 geht an Chirurg*innen der Universitätsmedizin Magdeburg Die Arbeitsgruppe „Experimentelle Thoraxchirurgie“ der Universitätsmedizin Magdeburg unter der Leitung von Dr. Cornelia Wiese-Rischke wurde für die…

Mehr als Muskelschwund

Forschungsnetzwerk SMABEYOND untersucht Auswirkungen der Spinalen Muskelatrophie auf Organe Spinale Muskelatrophie (SMA) ist eine erblich bedingte neurodegenerative Erkrankung. Dabei gehen die motorischen Nervenzellen im Rückenmark und im Hirnstamm allmählich zugrunde,…

Molekulare Bremse für das Wurzelwachstum

Die dynamische Änderung des Wurzelwachstums von Pflanzen ist wichtig für ihre Anpassung an Bodenbedingungen. Nährstoffe oder Feuchtigkeit können je nach Standort in höheren oder tieferen Bodenschichten vorkommen. Daher ist je…

By continuing to use the site, you agree to the use of cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close