Neue Module verbinden optische und elektrische Profibus-Netze

Die Module OLM P22 und OLM G22 verfügen über je zwei optische Profibus-Schnittstellen mit BFOC-Anschlusstechnik (Bayonet Fiber Optic Connector) und zwei elektrische Schnittstellen vom Typ Sub-D.

Damit ist es möglich, zwei getrennte elektronische Profibus-Segmente in eine optische Netzstruktur, wie beispielsweise einen redundanten Ring, einzubinden. Während die Variante OLM P22 Lichtwellenleiter (LWL) aus Plastik unterstützt, ist OLM G22 für Glas-LWL ausgelegt.

Beide besitzen einen Meldekontakt sowie eine Messklemme, mit der die optische Signalqualität überwacht werden kann. Mit den Profibus OLM von Siemens lassen sich optische Profibus-Netze in Linien-, Stern- und redundanter Ringstruktur aufbauen. Die Übertragungsrate einer bis maximal drei Kilometer langen LWL-Strecke ist unabhängig von der Entfernung und beträgt bis zu 12 Megabaud/Sekunde.

Siemens bietet ein breites Spektrum von Profibus-Komponenten für elektrische und optische Netze an. OLM-Komponenten stellen den Übergang zwischen den beiden Netzarten sicher und ermöglichen so den Aufbau gemischter Strukturen.

Leseranfragen bitte unter Stichwort „IA2603“ an:
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Fax: ++49 (911) 978-3321 oder E-Mail: infoservice@siemens.com
Der Siemens-Sektor Industry (Erlangen) ist der weltweit führende Anbieter von umweltfreundlicher Produktions-, Transport-, Gebäude- und Lichttechnik. Mit durchgängigen Automatisierungstechnologien und umfassenden Branchenlösungen steigert Siemens die Produktivität, Effizienz und Flexibilität seiner Kunden aus Industrie und Infrastruktur. Der Sektor besteht aus den sechs Divisionen Building Technologies, Drive Technologies, Industry Automation, Industry Solutions, Mobility und Osram. Mit weltweit rund 207 000 Mitarbeitern (30. September) erzielte Siemens Industry im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von rund 35 Milliarden Euro. http://www.siemens.com/industry

Die Siemens-Division Industry Automation (Nürnberg) ist weltweit führend bei Automatisierungstechnik, industrieller Schalttechnik sowie Industriesoftware. Das Angebot reicht von Standardprodukten für die Fertigungs- und Prozessindustrie bis hin zu Branchenlösungen mit der Automatisierung ganzer Automobilproduktionen und Chemieanlagen. Als führender Software-Anbieter optimiert Industry Automation die gesamte Wertschöpfungskette produzierender Unternehmen – von Produktdesign und -entwicklung über Produktion und Vertrieb bis zum Service. Mit weltweit rund 39 000 Mitarbeitern (30. September) erzielte Siemens Industry Automation im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von 7,0 Milliarden Euro. www.siemens.com/industryautomation

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