Dezentrale Peripherie mit hoher Kanaldichte und geringer Teilevarianz

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Das neue dezentrale Peripheriesystem Simatic ET 200MP von Siemens Industry zeichnet sich durch den modularen und skalierbaren Stationsaufbau aus.

Die IO-Module können für zentrale Automatisierungsaufgaben auch mit den neuen Simatic S7-1500 Controllern eingesetzt werden. Dies bietet dem Anwender einfache Handhabung und Lagerhaltung.

Je Station können bis zu 30 IO-Module gesteckt werden, von denen jedes Modul bis zu 32 Kanäle umfasst. Neben dieser hohen Kanaldichte profitiert der Anwender auch von der geringen Teilevarianz und einem für alle Baugruppen gleichen, 35 Millimeter breiten Frontstecker. Dies vereinfacht wesentlich die Bestellung, Montage, Logistik und Ersatzteilhaltung.

Durch einheitliche Modul- und Diagnose-LED in direkter 1:1-Zuordnung von Klemme und Beschriftung bleibt das Gerät auch bei Vollausbau übersichtlich. Mit der kanalgenauen Diagnose werden Prozessfehler schnell und eindeutig identifiziert.

Simatic ET 200 MP ist einfach aufzubauen und zu verdrahten. Über die Vorraststellung des Frontsteckers lassen sich die Module komfortabel vorverdrahten. Der mitwachsende Kabelstauraum nimmt auch grosse Kabelquerschnitte oder Leitungen mit dicker Isolierung auf.

Dadurch bleibt die Peripheriestation übersichtlich und bildet im Schaltschrank ein einheitliches Erscheinungsbild. Das integrierte Schirmkonzept bei Analogbaugruppen gewährleistet eine hohe Robustheit gegenüber elektromagnetischer Störungen. Der schnelle Rückwandbus der Simatic ET 200MP ist auf Profinet abgestimmt und unterstützt deshalb besonders schnelle Reaktionszeiten.

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