Schneider Messtechnik stellt Laser-Sensorkopf vor

„Dieser erlaubt durch die adaptive Regelung des Lasers auch kritische Oberflächen, die mit anderen optischen Messverfahren teilweise nicht erfasst werden können, zum Beispiel absorbierende oder glänzende Materialien, zu digitalisieren“, erklärt Uwe J. Keller, Leiter Vertrieb & Marketing bei Schneider Messtechnik.

Laser-Sensorkopf auch für schwierige Umgebungsbedingungen

Der Sensorkopf könne auch unter schwierigen Umgebungsbedingungen eingesetzt werden. Beim FFS-Laser kommt laut Schneider ein neuartiges Konstruktionsprinzip zum Einsatz: Das Messfeld liegt nicht parallel zur Achse des Autojoint-Adapters, sondern rechtwinklig dazu. Eine Vergrößerung des nutzbaren Messvolumens eines Koordinatenmessgerätes sei in vielen Fällen möglich, im Gegensatz zu bisher erhältlichen Sensoren.

Aufgrund des geringen Gewichtes von 645 g (PH10M) bei Sensorkopf-Abmessungen von zirka 117 mm × 103 mm × 62 mm könne der FFS Laser mit Verlängerungen bis 50 mm betrieben werden. Er könne auch in nahezu alle Koordinaten-Messgeräte integriert werden. Während taktile Messaufgaben in der gewohnten Softwareumgebung bearbeitet werden, übernimmt nach dem Einwechseln des optischen Sensors die speziell dafür entwickelte Scansoftware die Steuerung des gesamten Systems.

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