Informationstechnologie

Neuerungen und Entwicklungen auf den Gebieten der Informations- und Datenverarbeitung sowie der dafür benötigten Hardware finden Sie hier zusammengefasst.

Unter anderem erhalten Sie Informationen aus den Teilbereichen: IT-Dienstleistungen, IT-Architektur, IT-Management und Telekommunikation.

Aus Heidelberg: digitales Gütesiegel für Gesundheitsinformation im Web

Universität Heidelberg koordiniert europäisches Projekt zur
Einführung von Gütesiegeln für Gesundheitsinformation im World Wide Web –
Europäische Union als Vorreiter für Qualitätssicherung medizinischer
Information im Internet – Internationale Experten trafen sich zu einem
Konsensus-Workshop in Heidelberg

Ärzteverbände,
Patientenorganisationen und Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer
haben sich bereits seit längerem dafür ausgesprochen, jetzt soll

BMBF sichert Vorlaufforschung: Digitale Multimedia-Daten endlich fälschungssicher

Digitale Wasserzeichen sollen Authentizität und Unverfälschtheit von
digitalen Multimediadaten verbürgen. Mangels geeigneter Bewertungsmaßstäbe
werden sie jedoch oft unzweckmäßig oder gar nicht eingesetzt. Das Projekt
„H2O4M – Sicherheit in Medienströmen: Qualität digitaler Wasserzeichen“
liefert ein Klassifikationsschema, das existierende Verfahren für den
Anwender transparent und vergleichbar macht.

Die
Musiktauschbörsen Napster, Gnutella und Freenet b

Flüssigkristalle für Flachbildschirme im Boom – Renaissance der Galvanotechnik

Hanau, im Oktober 2000. Die Entwicklung und die Eigenschaften von
Flüssigkristallen, wichtigstes Bauelement von Flachbildschirmen, sowie
neueste Verfahren und Materialien aus der Galvanotechnik standen im
Vordergrund des 92. Materialfachabends der Deutschen Gesellschaft für
Materialkunde (DGM), der am vergangenen Montag im Richard-Küch-Forum bei
der Firma Heraeus in Hanau statt fand.

Herr Dr. Zielonka, Leiter des Forschungsinstituts für Edelmetallchemie
und M

Transistoren genau aufs Atom fühlen

Das Zentrum für Mikrostrukturforschung der Universität Hamburg
beteiligt sich an einem europäischen Forschungsprojekt, das die
Entwicklung elektronischer Bauelemente, wie Transistoren, auf
Nanometerskala vorantreiben soll. Teilnehmer des von der EU geförderten
Projektes sind elf Universitäten und Elektronikkonzerne aus sieben
verschiedenen europäischen Ländern sowie Israel.

Transistoren bestehen aus Halbleitermaterialien, wie Silizium, die
absichtlich mit Fre

Elektronik ersetzt teure optische Filter

Kleinste Mengen umweltschädlicher Stoffe spürt eine optische
Messmethode auf: die Fluoreszenz-Spektroskopie. Fraunhofer-Forscher haben
ein elektronisches Verfahren entwickelt, das die teuren Filter der
Analysegeräte überflüssig macht.

In der Disco leuchten Zähne, geschminkte Gesichter und Textilien im
Schein von Schwarzlichtlampen geheimnisvoll auf. Unsichtbare ultraviolette
Strahlen werden von den Gegenständen aufgenommen und im sichtbaren
Spektralbereich wi

Chips managen Solarstrom

Tragbare Elektrogeräte funktionieren mit Batterien und Akkus. Dank
intelligenter mikroelektronischer Schaltungen lassen sie sich zunehmend
durch umweltfreundlichere Solarzellen ersetzen – zum Beispiel bei einer
Briefwaage.

Solarzellen betreiben kleine mobile Geräte wie Taschenrechner und Armbanduhren. Diese
Form der umweltfreundlichen Stromversorgung hat jedoch seine Grenzen: Je
höher der Stromverbrauch des Geräts ist, desto leistungsfähiger und größer

Einkaufen mit dem elektronischen Butler

Wo steckt nur der Einkaufszettel? Können Diabetiker diesen Kuchen essen? Wo sind die Sonderangebote? Im Supermarkt der Zukunft sollen die Kunden nicht mehr orientierungslos durch die Gänge irren. Der Forschungsverbund Mikroelektronik der Fraunhofer-Gesellschaft entwickelt einen Persönlichen Digitalen Assistenten: Ein tragbarer Kleincomputer, zum Beispiel in ein normales Handy integriert, soll mit den Regalen des Ladens kommunizieren und alle Kundenfragen beantworten können. Auf der CeBIT

Filter für die Datenflut

Am 31. Juli begann die Versteigerung der Lizenzen für den nächsten
Mobilfunk-Standard UMTS – Universal Mobile Telecommunications Standard.
Dank dieser Technik sollen Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 2 MB
pro Sekunde möglich sein. Damit lassen sich selbst Videokonferenzen oder
Tele-Learning über mobile Endgeräte abwickeln. »Die Datenautobahn wird
durch UMTS noch breiter und kann erstmals in hoher Qualität für mobile
multimediale Dienste genutzt werden«, kommentiert Carsten

Die ganze Transportkette im Griff

Transporte zu organisieren, ist aufwendig: Es müssen Fahr- und
Tourenpläne herausgesucht, ausreichend Ladekapazitäten gebucht,
Frachtpapiere ausgefüllt, Versicherungen abgeschlossen und
Zollbestimmungen eingehalten werden. Und je öfter Transportmittel
wechseln, desto größer ist der Organisations- und Abstimmungsaufwand. Das
schreckt bisher noch viele Unternehmen ab, für den Transport ihrer Waren
verschiedene Verkehrsmittel wie Lkw, Bahn, Schiff oder Flugzeug
einzusetzen und mul

Effizienzsteigerung und Modernisierung der Verwaltung: E-Government als Schlüssel

Nur durch E-Government und den breiten Einsatz von
Informationstechnologie können Verwaltung und Staat modernisiert werden.

Als „Schlüssel zur Modernisierung von Staat und Verwaltung“ haben Dr.
Dieter Klumpp, alcatel-SEL-Stiftung und Sprecher des Fachbereichs 1 der
Informationstechischen Gesellschaft (ITG) und Prof. Dr. Klaus Lenk,
Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), den Einsatz von Informationstechnik
in der Verwaltung bezeichnet.
Das von beiden Fachg

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