Forschungsprojekt "IDproBlech" erfolgreich abgeschlossen

Das Forschungsprojekt wurde im August 2008 erfolgreich abgeschlossen, der zugehörige F&E-Bericht kann unter http://www.idproblech.de angefordert werden.

Der F&E-Bericht dokumentiert die Ergebnisse des zweijährigen Verbundprojekts „Produktionsnahe integrierte Dienstleistungen in der Prozesskette Blechverarbeitung“ (IDproBlech).

Innerhalb dieses Forschungsprojekts wurden in den drei Arbeitsgebieten Geschäftsmodelle, Wertsteigerungsbeitrag und technische Befähiger (Enabler) sowohl betriebswirtschaftliche als auch technologische Fragestellungen behandelt. Er adressiert gleichermaßen Interessenten aus der Praxis und der Wissenschaft.

Im Bericht wird zunächst das zu Grunde liegende Anwendungsbeispiel beschrieben. Anschließend wird eine Methode zur Geschäftsmodellgestaltung und -umsetzung in ihrer Gesamtheit vorgestellt und schrittweise erläutert. Darauf aufbauend erfolgt die Erläuterung eines Verfahrens zur erweiterten Wirtschaftlichkeitsbewertung von Geschäftsmodellen. In diesem Kontext wird ein Software-Demonstrator vorgestellt und beschrieben, mit dem das Verfahren angewendet werden kann. Ergänzend sind verschiedene technologische Lösungen dargestellt. Diese Befähiger, wie bspw. das Elektronische Werkzeugbuch, unterstützen die Anwendung neuartiger Geschäftsmodelle und ergänzen so die beschriebenen Methoden und Verfahren zu einer umfassenden Lösung. Der Bericht schließt mit zwei Erfahrungsberichten von Anwendern aus der Unternehmenspraxis. In Interviewform nehmen diese zu den Projektschwerpunkten und zur Nutzung der Ergebnisse in der industriellen Praxis Stellung.

Der Bericht kann unter: http://www.idproblech.de bezogen werden.

Das Forschungsprojekt „IDproBlech – Produktionsnahe integrierte Dienstleistungen in der Prozesskette Blechverarbeitung“ wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) innerhalb des Rahmenkonzepts „Forschung für die Produktion von morgen“ gefördert und vom Projektträger Forschungszentrum Karlsruhe Bereich Produktion und Fertigungstechnologien (PTKA-PFT) betreut.

Das Forschungskonsortium bestand aus sechs Partnern aus der Industrie: der MICROSENSYS GmbH, der PRESSCONTROL Elektrotechnik GmbH, der Progress-Werk Oberkirch AG, der Schwer + Kopka GmbH, der Siebenwurst Werkzeugbau GmbH und der binner IMS GmbH. Zusätzlich waren drei Forschungsinstitute an diesem Verbundprojekt beteiligt. Dies sind neben dem International Performance Research Institute gemeinnützige GmbH (IPRI) das Institut für Integrierte Produktion Hannover gemeinnützige GmbH (IPH) und das Institut für Transport- und Automatisierungstechnik (ITA) der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover.

Ansprechpartner:
International Performance Research Institute gGmbH
Dipl.-Kfm. techn. Christian Gille
Rotebühlstraße 121
70178 Stuttgart
Telefon: 0711-6203268-0
Telefax: 0711-6203268-889
E-Mail: cgille@ipri-institute.com

Media Contact

Dr. Mischa Seiter idw

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie

Neuerungen und Entwicklungen auf den Gebieten der Informations- und Datenverarbeitung sowie der dafür benötigten Hardware finden Sie hier zusammengefasst.

Unter anderem erhalten Sie Informationen aus den Teilbereichen: IT-Dienstleistungen, IT-Architektur, IT-Management und Telekommunikation.

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreiben Sie einen Kommentar

Neueste Beiträge

Eine der weltgrößten Datenbanken zur Ganganalyse

Die vor kurzem veröffentlichte Gutenberg Gang-Datenbank ist die weltweit größte Sammlung von Ganganalysen gesunder Proband*innen Sie bietet Vergleichsdaten für die Diagnose und Behandlung von Gangstörungen. Erstellt haben die Datenbank die…

In nur wenigen Minuten Zellstrukturen dreidimensional abbilden

Heidelberger Wissenschaftler arbeiten an einem schnellen Verfahren der 3D-Zellbildgebung. Virale Erreger wie das Coronavirus SARS-CoV-2 verändern die innere Struktur der Zellen, die sie befallen. Diese Veränderungen finden auf Ebene der…

Projekt ALBATROS: Aluminium-Ionen-Batterien als alternative Speichertechnologie

… für stationäre Anwendungen. Im Projekt ALBATROS entwickelt ein Konsortium aus Forschung und Industrie die Aluminium-Ionen-Batterie (AIB) weiter. Dabei stehen die Abläufe in der Batteriezelle und an den Grenzflächen zwischen…

Partner & Förderer