Biowissenschaften Chemie

Der innovations-report bietet im Bereich der "Life Sciences" Berichte und Artikel über Anwendungen und wissenschaftliche Erkenntnisse der modernen Biologie, der Chemie und der Humanmedizin.

Unter anderem finden Sie Wissenswertes aus den Teilbereichen: Bakteriologie, Biochemie, Bionik, Bioinformatik, Biophysik, Biotechnologie, Genetik, Geobotanik, Humanbiologie, Meeresbiologie, Mikrobiologie, Molekularbiologie, Zellbiologie, Zoologie, Bioanorganische Chemie, Mikrochemie und Umweltchemie.

Neues BMBF-Projekt zur Problematik von Baggergut-Verklappungen in der Ostsee am IOW

Am 1. Juni startete ein neues BMBF-Verbundprojekt mit dem Thema
„Dynamik natürlicher und anthropogener Sedimentation“ – kurz DYNAS – mit
dem das Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) gemeinsam mit
Wissenschaftlern des Fachbereichs Biologie der Uni Rostock und weiteren
Kooperationspartnern die Mobilität und Mobilisierbarkeit von untermeerisch
abgelagerten Lockermaterialien untersuchen wird. Das Projekt wird von
Prof. Dr. Jan Harff (IOW und Universität Greifswald) koordi

Wachstumsschub für Nutzpflanzen

Zahlreiche Pflanzen sind auf eine Lebensgemeinschaft mit Pilzen an
ihrem Wurzelsystem angewiesen, um gut zu gedeihen. Prof. Ajit Varma aus
Neu-Delhi, zur Zeit Gastwissenschaftler an der Universität Tübingen, hat
in der Wüste Nordwest-Indiens eine Pilzart entdeckt, die das Wachstum
vieler Nutzpflanzen fördert, sich gut im Labor kultivieren lässt und daher
in manchen Gebieten statt Dünger eingesetzt werden könnte.

Ein Pilz mit dem Namen Piriformospora indica könn

Wissenschaft im Watt

Meeresbiologische Station der Universität Münster in Carolinensiel
bietet bessere Arbeitsbedingungen

Biologen der
Westfälischen Wilhelms-Universität Münster erforschen nicht nur die
heimatlichen Rieselfelder, ein Schwerpunkt des Fachbereichs ist auch die
Meeresforschung in ihren unterschiedlichen Ausprägungen. Hilfreich dabei
ist die eigene Wattstation in Carolinensiel, nördlichster Außenposten der
Universität Münster, die nach Umbau und Erweiterung jetzt

Neue Wege für Werkstoffwissenschaftler

VolkswagenStiftung richtet Schwerpunkt „Komplexe Materialien:
Verbundprojekte der Natur-, Ingenieur- und Biowissenschaften“ ein

Das Prinzip, aus unterschiedlichen Materialien einen Werkstoff zu
konstruieren, der ganz andere Eigenschaften besitzt als jede einzelne der
verwendeten Komponenten, ist nicht neu – man denke etwa an
Verbundwerkstoffe aus Glasfaser und Kunststoff. Bislang nicht erreichte
Gestaltungsspielräume in der Materialforschung erg

Stickstoff in Nadelform

Stickstoff in Nadelform

Neue Methode zur Fixierung von Luftstickstoff
Unsere Luft besteht zu 78 Prozent aus Stickstoff. Trotz dieser
Fülle kann man Luftstickstoff nicht so ohne weiteres nutzbar machen.
Selbst Pflanzen müssen sich die benötigten Stickstoffverbindungen aus dem
Humus holen oder sich auf den Landwirt verlassen, der mit der Güllespritze
oder dem Kunstdünger anrückt.
Großtechnisch wird Luftstickstoff heute meist auf Basis des
Haber-Bosch-Verfahrens i

Langfristig veränderter Kohlenhydratverzehr ohne Einfluss

Langfristig veränderter Kohlenhydratverzehr ohne Einfluss auf
den Süßgeschmack

Zuckerreiche Ernährung beeinflusst die Sensibilität und die Vorliebe
für Süßes nur unwesentlich. So das Ergebnis einer 6-monatigen Studie, bei
der freiwillige Testpersonen eine fettreduzierte Kost mit
unterschiedlichem Zucker- bzw. Stärkegehalt verzehrten. Geprüft wurde, ob
sich ein veränderter Zuckerkonsum auf das Süßempfinden und auf die
Akzeptanz der Geschmacksrichtung „süß“

Gezielte Oxidation von Kohlenwasserstoffen

Schneller vom Erdöl zum Damenstrumpf

Gezielte Oxidation von Kohlenwasserstoffen
Adipinsäure ist ein wichtiger Baustein für eine Reihe chemischer
Produkte, etwa für Kunststoffe und Kunstfasern wie das Nylon – der Stoff
aus dem die Damenstrümpfe sind. Großtechnisch wird Adipinsäure, eine
Kohlenwasserstoffkette aus sechs Kohlenstoffatomen mit je einer
Säure-Funktion an beiden Enden, meist aus Cyclohexan gewonnen. Dieser
Kohlenwasserstoff-Sechsring muss dazu unter

Und der Haifisch, der hat Zähne

Haifische haben das Glück, dass ihre Zähne ständig nachwachsen.
Außerdem haben sich die Haifischzähne als besonders haltbar erwiesen – als
Fossilien im sandigen Sediment nördlich der Alpen sogar über viele
Jahrmillionen. Der Tübinger Geologe Dr. Torsten Vennemann untersucht den
Aufbau der Zähne mit geochemischen Methoden. Dabei sind Rückschlüsse auf
das Meeresklima vor 20 Millionen Jahren möglich, das zu Lebzeiten der
frühen Haie herrschte.

Fossile Fundstücke

Ameisen halten den Weltrekord in Bodenhaftung

Neuer Weltrekord im Reich der Insekten: Manche Ameisen können sich
mit so extremen Haftkräften an glatten Oberflächen festhalten wie sonst
kein anderes Insekt. Zoologen vom Biozentrum der Universität Würzburg
haben herausgefunden, dass diese Ameisen selbst dann nicht den Halt
verlieren, wenn die 200-fache Schwerkraft auf sie einwirkt.

Dr. Walter Federle macht diese
starke Bodenhaftung mit einem einfachen Beispiel fassbar: Wollte ein
Mensch die Leistung der

NO-Nachweis

Sensor für Lust-Molekül in Sicht

Neue Methode weist NO selektiv und empfindlich nach
Die Entdeckung, dass Stickstoffmonoxid (NO) im menschlichen
Stoffwechsel vorkommt, war 1987 eine große Überraschung. Inzwischen wurden
viele biologische Prozesse entdeckt, an denen das Gas als Botenstoff
beteiligt ist. So spielt NO eine wichtige Rolle bei der Muskelentspannung,
bei Immunreaktionen und hilft unserem Gedächtnis auf die Sprünge. Zum
Medienstar wurde das kleine Molekül

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