Agrar- Forstwissenschaften

Weltweite, wissenschaftliche Einrichtungen forschen intensiv für eine zukunftsfähige Land- und Forstwirtschaft.

Der innovations-report bietet Ihnen hierzu interessante Berichte und Artikel, unter anderem zu den Themen: Bioenergie, Treibhausgasreduktion, Renaturierung und Landnutzungswandel, Tropenwälder, Klimaschäden, Waldsterben, Ernährungssicherung, neue Züchtungstechnologien und Anbausysteme, Bioökonomie, Wasserressourcen und Wasserwiederverwendung, Artenvielfalt, Pflanzenschutz, Herbizide und Pflanzenschädlinge, digitale Land- und Forstwirtschaft, Gentechnik, tiergerechte Haltungssysteme und ressourcenschonende Landwirtschaft.

Wald bleibt Sorgenkind für den Naturschutz

Hohe Stickstoffeinträge schaden Wald und führen zu erheblichen
Vegetationsveränderungen

Landwirtschaft muss Beitrag
zum Stickstoffproblem leisten
Der Zustand der Wälder und der Waldböden in
Deutschland bleibt besorgniserregend. Für den Naturschutz wird der
Bodenzustand zunehmend problematisch, weil die aktuellen
Schadstoffeinträge die kritischen Grenzwerte übersteigen. Die Versauerung,
die Überdüngung und der schleichende Verlust der Bodenfruchtbarkeit,

Bundesforschungsanstalt betreibt nationales BSE-Referenzzentrum

Seit 1992 ist an der Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten
der Tiere (BFAV) am Standort Tübingen das nationale Referenzzentrum für
BSE und Scrapie (die entsprechende Krankheit beim Schaf) angesiedelt.

Die BFAV wurde seinerzeit mit dem Auftreten der ersten BSE-positiven
Importrinder in Deutschland beauftragt, sensitive und diagnostisch
eindeutige Nachweisverfahren zu entwickeln. Mittel der Wahl sind für die
Tübinger Wissenschaftler der Immunoblot und die

Gute Noten für das IAMO

Wissenschaftsrat legt Stellungnahme zum Institut für
Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO) vor. „Das IAMO hat
sich seit seiner Arbeitsaufnahme im April 1995 rasch zu einem national und
international anerkannten wissenschaftlichen Kompetenzzentrum auf dem
Gebiet der Agrarökonomie der mittel- und osteuropäischen Staaten
entwickelt“, urteilt der Wissenschaftsrat in seiner am 17. November in
Leipzig verabschiedeten Stellungnahme. Die Fortsetzung der gemeinsamen
Fin

Zulassung und Einsatz von BSE-Schnelltests

In einer gemeinsamen Presse-Information nehmen die
Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere (BFAV), die
Bundesanstalt für Fleischforschung (BAFF) und das Bundesinstitut für
gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) Stellung
zum Einsatz und zu den Grenzen der BSE-Schnelltests.

Ab dem 01. Januar 2001 sollen verendete und an die
Tierkörperbeseitigungsanstalten angelieferte Rinder mittels Schnelltests
auf BSE untersucht werden.

Naturschutzvorhaben zum Schutz der Bachmuschel erfolgreich beendet

Renaturierung von Bächen ist ein sinnvoller Beitrag zum Naturschutz

Bonn, 20. November 2000: Die Hauptursache für den fast 100%-gen
Rückgang der früher weit verbreiteten Bachmuscheln (Unio crassus) ist die
Verschlechterung der Wasserqualität, dazu gehört die Einleitung von
Abwässern, der Eintrag von Gülle, von Düngestoffen und
Pflanzenschutzmitteln, sowie die Veränderung der Gewässer durch Ausbau und
Begradigung. Dies führte zu einer Veränderung der natürlich

Studie über Methanol und Ethanol wird gefördert

Im Rahmen des Förderprogramms „Nachwachsende Rohstoffe“ vergibt das
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (BML) die
Förderung einer wissenschaftlich-technischen Studie. Das Schwerpunktthema
ist die „Verwendung von Ethanol und Methanol aus nachwachsenden Rohstoffen
im chemisch-technischen und im Kraftstoffsektor unter besonderer
Berücksichtigung von Agraralkohol“.

Im Rahmen des Förderprogramms „Nachwachsende Rohstoffe“ vergibt das
Bundesm

Gensprung vom Futtermais zum Hähnchen nachgewiesen

Bruchstücke aus dem Erbgut von gentechnisch
verändertem Mais haben Ernährungswissenschaftler der
Friedrich-Schiller-Universität Jena in Organen und Muskelfleisch von
Hähnchen nachgewiesen. Die Tiere waren ihr 32 Tage kurzes Leben
ausschließlich mit Körnern des so genannten Bt-Maises gefüttert worden.
Diese Pflanzensorte ist mit einem künstlich eingebauten Gen gegen den
Maiszünsler, ein Schadinsekt, geschützt.

Prof. Dr. Gerhard Jahreis und seine Mitarbeiterin D

Krankheitserreger und Schadstoffe in Futtermitteln und Fäkalien

Nicht erst seit dem Auftreten von BSE fragen Wissenschaftler, wie
sich Krankheitserreger über Futtermittel und tierische Fäkalien
verbreiten. Virusseuchen wie Schweinepest oder die Maul- und Klauenseuche
führen noch immer zu erheblichen wirtschaftlichen Verlusten, auch
bakteriell verursachte Krankheiten wie Schweineruhr und Salmonellose oder
die Rindertuberkulose sind keineswegs ausgerottet – im Gegenteil: Durch
die moderne Massentierhaltung steigen die epidemiologischen Risik

Naturnah und besonders bodenschonend im Elisenhain

Bildungsminister entlastet und bekräftigt die Uni-Forstverwaltung Das Bildungsministerium in Schwerin hat am 6. Oktober 2000 dem Fachschaftsrat Biowissenschaften bestätigt, dass der Holzeinschlag der Universitätsforstverwaltung im vergangenen Januar keine ordnungswidrigen Handlungen »auf der Grundlage der gegenwärtig gültigen Richtlinie« darstellte. Seit Januar hatte der Greifswalder Blätterwald empfindlich gebebt, denn zwei Naturschutzverbände hatten den Leiter der Uniforstver

Haushaltsbelastung für die EU-Agrarpolitik durch die Ost-Erweiterung

Durch die Ost-Erweiterung sind zukünftig Haushaltsbelastungen für die
EU-Agrarpolitik in Höhe von jährlich 9 bis 11 Milliarden Euro
(einschließlich Direktzahlungen) zu erwarten. Zu diesem Ergebnis kommen
Studien, die am Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa
(IAMO), Halle und am Institut für Agrarökonomie der Universität Göttingen
unter Leitung von Professor Klaus Frohberg (Halle) und Professor Stefan
Tangermann (Göttingen) durchgeführt worden sind.

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