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Aktienmärkte, Wirtschaft und Konjunktur als zuverlässiger Motor

Wie selten zuvor beeinflusst die Entwicklung der Aktienmärkte, der Wirtschaft und der Konjunktur auch die Entwicklung unserer Gesellschaft in ihrer Gesamtheit. In jeder Konjunkturphase bilden sich neue Trends heraus, Wirtschaftstheorien entwickeln sich weiter, und auch die Forschung reagiert unmittelbar auf wirtschaftliche Schwankungen. Eine positive Entwicklung der Wirtschaft, eine Phase der blühenden Konjunktur und solide Aktienmärkte haben zweifelsohne positive Auswirkungen auf die Entwicklung unserer Gesellschaft.

Aus eben diesem Grunde beschäftigt die Entwicklung der Aktienmärkte, die Beobachtung der Wirtschaft und die Analyse der Konjunktur ganze Forschungszweige. Wirtschaftswissenschaftler beobachten die einzelnen Phasen der Konjunktur mit konstant großem Interesse. Interessanterweise lehrt uns die genaue Untersuchung der Wirtschaft, der Konjunktur und der Aktienmärkte in regelmäßigen Abständen, dass unsere bisherigen Rückschlüsse und wissenschaftlichen Erkenntnisse über Aktienmärkte und die Entwicklung der Konjunktur laufend korrigiert und nachgebessert werden müssen.

Kommt es zu einschneidenden und nachhaltigen Veränderungen auf den Aktienmärkten und damit der Wirtschaft in ihrer Gesamtheit, so werden stets auch bisher als unumstößlich geltende Theorien über Aktienmärkte und die Konjunktur einer erneuten Prüfung und Bewertung unterzogen.

Ein Dreieck als Motor des Perpetuum Mobiles

Generell gilt es als physikalisch unmöglich, dass ein Perpetuum Mobile für immer in Bewegung bleibt. Betrachtet man unsere gesamte Gesellschaft als Perpetuum Mobile, so wird rasch klar, dass eben dieses Dreieck, bestehend aus Aktienmärkten, Wirtschaft und Konjunktur, als fixer Bestandteil des Gesamten zu sehen ist.

Im Zuge einer detaillierten Betrachtung stellt sich rasch heraus, dass dieses Dreieck weit mehr darstellt, als ein erster Blick verraten könnte. Die drei Eckpunkte Aktienmärkte, Wirtschaft und Konjunktur, sind regelmäßigen Veränderungen unterworfen. Diese zyklisch auftretenden Veränderungen beeinflussen sich nicht nur untereinander. Radikale Einschnitte auf den Aktienmärkten stehen stets in direktem Zusammenhang mit Veränderungen in Teilbereichen der Wirtschaft eines Landes. Das wiederum betrifft stets direkt die Entwicklung der Konjunktur.

Verändert sich auch nur ein Eckpunkt dieses Dreiecks, so verändert sich auch das harmonische Zusammenspiel von Aktienmärkten, Wirtschaft und Konjunktur. Dies wiederum führt zu Veränderungen innerhalb der jeweiligen Gesellschaft. In welche Richtungen sich diese Veränderungen entwickeln können, haben uns die radikalen Umbrüche in den vergangenen Jahrzehnten nur allzu oft in dramatischer Art und Weise vor Augen geführt.

Auch Wirtschaft, Aktienmärkte und Konjunktur reagieren sensibel

Umgekehrt zeigt sich, dass auch unsere Gesellschaft einem konstanten Wandel unterworfen ist. Grundstimmungen und Emotionen verändern sich. Werte werden verschoben. Jede dieser Veränderung hat im Gegenzug auch direkte Auswirkungen auf die Wirtschaft. Eine negative Grundstimmung beeinflusst direkt die Entwicklung der Aktienmärkte und somit jene der gesamten Konjunktur eines Landes.

Die politische Gesamtsituation eines Landes etwa kann verheerende Auswirkungen auf die gesamte Wirtschaft haben. Gesellschaftliche Versäumnisse rächen sich in einer verlangsamten Entwicklung der Konjunktur. Aktienmärkte reagieren gleichermaßen sensibel.

Nicht umsonst fokussiert eine ganze Armada von Experten ihre Aufmerksamkeit auf unsere Aktienmärkte, unsere Wirtschaft und die Entwicklung unserer Konjunktur. Die Wirtschaft ist eng mit den Aktienmärkten verknüpft. Die Aktienmärkte wiederum steuern die Konjunktur. Die Konjunktur beeinflusst wiederum die Wirtschaft und so weiter und so fort.

Das reibungslose Zusammenspiel von Aktienmärkten, Wirtschaft und Konjunktur hat bis heute nichts von seiner Faszination verloren.

Wirtschaft Finanzen

Aktuelle und interessante Meldungen und Entwicklungen aus dem Bereich der Wirtschaftswissenschaften finden Sie hier zusammengefasst.

Unter anderem bietet Ihnen der innovations-report Berichte aus den Teilbereichen: Aktienmärkte, Konsumklima, Arbeitsmarktpolitik, Rentenmarkt, Außenhandel, Zinstrends, Börsenberichte und Konjunkturaussichten.

News zu Wirtschaft Finanzen:

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Neuerscheinung zu Öko-Bilanzen

Die Leistungsfähigkeit von Ökobilanzen bei Hersteller-Handels-Kooperationen aus der Sicht des Handels - Werkstattreihe 119 Ökonomie, Ökologie und Soziales bilden als interdependente Säulen die Basis des Konzepts "Nachhaltige Entwicklung". In der Bundesrepublik Deutschland hat sich als ökologischer Bestandteil des Nachhaltigkeitsansatzes das Stoffstrommanagement in Wissenschaft und Politik fest etabliert. Dabei nehmen Hersteller-Handels-Kooperationen und Ökobilanzen innerhalb des Stoffstrommana 12.07.2000 | nachricht Nachricht

Chancen für deutsche Umwelttechnik in China

Chancen für deutsche Umwelttechnik in China B.A.U.M. vereinbart Kooperation mit chinesischen Regierungsvertretern Hamburg, 12.07.2000. Eine hochkarätige, chinesische Regierungsdelegation besprach am vergangenen Freitag mit B.A.U.M. in Hamburg Kooperationsmöglichkeiten. Auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) bereisen Vertreter der Umwelt- und Außenhandelsministerien der VR China zur Zeit Deutschland. Die chinesischen Besuc 12.07.2000 | nachricht Nachricht

Imageverbesserung durchs WWW

Annähernd zwei Drittel kleiner und mittelständischer Groß- und Einzelhandelsunternehmen haben bisher eine eigene Web-Site im Internet realisiert. Doch schon bis zum Ende dieses Jahres könnte diese Zahl auf bis zu 90 Prozent steigen. Von den Waren und Dienstleistungen, die auf diesem Wege angeboten werden, werden über 60 Prozent direkt an den Endverbraucher verkauft. Dies zeigt, daß durch das Internet verstärkt Zwischenhändler aus dem Markt ausgeschlossen werden können. Während das Internet derzei 12.07.2000 | nachricht Nachricht

"Strukturwandel - was kann man von Jenoptik lernen?"

Dr. Lothar Späth, Chef der Jenoptik AG, und NRW-Wirtschaftminister Ernst Schwanhold zu Besuch am Institut Arbeit und Technik Wie man mit Phantasie und unorthodoxen Methoden ein vom Konkurs bedrohtes Unternehmen zum international erfolgreich operierenden Technologiekonzern umstrukturieren, Tausende von Arbeitsplätzen retten und in einer Ostregion prosperierende Wirtschaftsstrukturen schaffen kann, zeigte jetzt Dr. Lothar Späth, Vorstandsvorsitzender der Jeno 10.07.2000 | nachricht Nachricht

Lebensqualität: Boombranche und Hoffnung für mehr Beschäftigung?

Studie des Instituts Arbeit und Technik untersucht Zukunftspotenziale im Bereich der personenbezogenen Dienstleistungen "Innovationen für mehr Lebensqualität" nehmen heute eine Schlüsselposition ein, die sowohl für die Bedürfnisse der Verbraucher als auch für die Schaffung von Arbeitsplätzen große Chancen eröffnet. Für die Dienstleistungsgesellschaft der Zukunft wird prognostiziert, dass der nächste große Wachstumsschub aus dem Interesse der Mensche 07.07.2000 | nachricht Nachricht

Venture Capital für das Handwerk?

Forschungsergebnisse des Seminars für Handwerkswesen zum Thema Beteiligungskapital im Handwerk Neue Veröffentlichung: Lux, Marc-Oliver: Das Beteiligungskapital im Spektrum der Gründungsfinanzierung im Handwerk Göttinger Handwerkswirtschaftliche Studien, Band 62, 267 Seiten, Duderstadt 2000, 51,- DM, ISBN 3-932 752-56-2 Kurzfassung: Lux, Marc-Oliver, Müller, Klaus: Beteiligungskapital als Möglichkeit der Gründungsfinanzierung im H 06.07.2000 | nachricht Nachricht

Normen mit enormem Erfolg

Normen erleichtern den Alltag. Sie wirken als Katalysator für neue Ideen, Produkte und Technologien und kurbeln die Wirtschaft an. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie des Fraunhofer ISI und der TU Dresden. Ob die Dicke und Länge von Schrauben, die verschiedenen Papierformate oder einheitliche Stecker für den Druckeranschluss des Computers: Normen durchziehen unser Leben und erleichtern den Alltag enorm. Briefpapier, Kuverts und Ordner richten si 06.07.2000 | nachricht Nachricht

Mit Kreislaufwirtschaft in die Dienstleistungsgesellschaft

Kreislauforientierte Dienstleistungen schaffen Arbeitsplätze und stärken die Kundenbindung / Ausstellung "Kreislaufwirtschaft" in der EXPO-Stadt Wolfsburg / Von Pionieren lernen Kreislaufwirtschaft beginnt vor der Herstellung eines Produktes und erst recht vor der Entsorgung. Sie beginnt bei der Überlegung, einen Nutzen zu verkaufen, nicht ein Produkt. Eine solche Kreislaufwirtschaft umfasst mehr als "Mieten" oder "Leasen". < 04.07.2000 | nachricht Nachricht

RUB-Studie zur kommunalen Wirtschaftsförderung

Was Kommunen für ihre Unternehmen tun können RUB-Studie untersucht kommunale Wirtschaftsförderung Was zählt, ist der Gesamtstandort Die Verbesserung von Einzelfaktoren macht noch keinen guten Wirtschaftsstandort aus - es braucht die Förderung aller Standortfaktoren, das ist die Erkenntnis der Untersuchung "Innovations- und Technologiepolitik als Aufgabe der lokalen Wirtschaftsförderung. Das Beispiel Essen" von Dipl.-Geogr. Frank Osterhoff. Nachdem sich bisherige Forschungen z 29.06.2000 | nachricht Nachricht

Flachbildschirme für Computer und Industrie sollen in Deutschland produziert werden

Die Produktion von Flachbildschirmen, wie sie etwa in Handys oder in Industrieanwendungen eingesetzt werden, findet heutzutage in Fernost statt. Das soll sich ändern. Das neugegründete Deutsche Flachdisplay-Forum vereinigt Industrie und Forschung mit einem Ziel: Deutschland soll Produktionsstandort von High-Tech-Bildschirmen werden. Namhafte Firmen, wie Siemens, Merck und IBM sowie auch deutsche Forschungsinstitute wollen im Deutschen Flachdisplay-Forum (DFF) ihre Kräfte bündeln. Das DFF nimmt am 29.06.2000 | nachricht Nachricht
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Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Transparente menschliche Organe ermöglichen dreidimensionale Kartierungen auf Zellebene

Erstmals gelang es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, intakte menschliche Organe durchsichtig zu machen. Mittels mikroskopischer Bildgebung konnten sie die zugrunde liegenden komplexen Strukturen der durchsichtigen Organe auf zellulärer Ebene sichtbar machen. Solche strukturellen Kartierungen von Organen bergen das Potenzial, künftig als Vorlage für 3D-Bioprinting-Technologien zum Einsatz zu kommen. Das wäre ein wichtiger Schritt, um in Zukunft künstliche Alternativen als Ersatz für benötigte Spenderorgane erzeugen zu können. Dies sind die Ergebnisse des Helmholtz Zentrums München, der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) und der Technischen Universität München (TUM).

In der biomedizinischen Forschung gilt „seeing is believing“. Die Entschlüsselung der strukturellen Komplexität menschlicher Organe war schon immer eine große...

Im Focus: Skyrmions like it hot: Spin structures are controllable even at high temperatures

Investigation of the temperature dependence of the skyrmion Hall effect reveals further insights into possible new data storage devices

The joint research project of Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) and the Massachusetts Institute of Technology (MIT) that had previously demonstrated...

Im Focus: Skyrmionen mögen es heiß – Spinstrukturen auch bei hohen Temperaturen steuerbar

Neue Spinstrukturen für zukünftige Magnetspeicher: Die Untersuchung der Temperaturabhängigkeit des Skyrmion-Hall-Effekts liefert weitere Einblicke in mögliche neue Datenspeichergeräte

Ein gemeinsames Forschungsprojekt der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und des Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat einen weiteren...

Im Focus: Making the internet more energy efficient through systemic optimization

Researchers at Chalmers University of Technology, Sweden, recently completed a 5-year research project looking at how to make fibre optic communications systems more energy efficient. Among their proposals are smart, error-correcting data chip circuits, which they refined to be 10 times less energy consumptive. The project has yielded several scientific articles, in publications including Nature Communications.

Streaming films and music, scrolling through social media, and using cloud-based storage services are everyday activities now.

Im Focus: Nanopartikel können Zellen verändern

Nanopartikel dringen leicht in Zellen ein. Wie sie sich dort verteilen und was sie bewirken, zeigen nun erstmals hochaufgelöste 3D-Mikroskopie-Aufnahmen an BESSY II. So reichern sich bestimmte Nanopartikel bevorzugt in bestimmten Organellen der Zelle an. Dadurch kann der Energieumsatz in der Zelle steigen. „Die Zelle sieht aus wie nach einem Marathonlauf, offensichtlich kostet es Energie, solche Nanopartikel aufzunehmen“, sagt Hauptautor James McNally.

Nanopartikel sind heute nicht nur in Kosmetikprodukten, sondern überall, in der Luft, im Wasser, im Boden und in der Nahrung. Weil sie so winzig sind, dringen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

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Chemnitzer Linux-Tage am 14. und 15. März 2020: „Mach es einfach!“

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„Kiss and Run“ zur Abfallverwertung in der Zelle

14.02.2020 | Biowissenschaften Chemie

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