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Technologieangebote

News zu Technologieangeboten:

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Regulierbares Verfahren und Vorrichtung zur Feinzerkleinerung und/oder Emulgierung von biologischen Rohstoffen

Das Technologieangebot fällt in den Bereich der Herstellung von feinzerkleinerten und/oder emulgierten Lebensmitteln wie Feinbrät aber auch Fisch, Käsemassen u. a. Die Qualität der so erzeugten Produkte hängt dabei neben den verarbeiteten Rohstoffen insbesondere auch von den eingesetzten technischen Verfahren sowie Werkzeugen ab. 08.05.2017 | nachricht Nachricht

Halbfeste, plastische und plastoelastische biologische Rohstoffe fein zerkleinernde Einrichtung

Das Wolfen von Fleisch oder anderen biologischen Materialien erlaubt es, innerhalb der Lebensmittelerzeugung /-verarbeitung große Produktmengen gleichmäßig und kontinuierlich zu zerkleinern. Die Intensität bzw. Effizienz eines Schneideprozesses ist dabei wesentlich von der Schneidkantenlänge der in Wolfmaschinen eingesetzten Lochscheiben abhängig. 08.05.2017 | nachricht Nachricht

Stufenloses Getriebe

Die Erfindung betrifft ein Getriebe, welches sich durch die Anordnung der Zahnräder und das Verwenden von unrunden Zahnrädern hervorhebt. Hierbei läuft das kleine Schaltritzel von einer kleinen Gangstufe über das unrunde Zahnrad auf eine große Gangstufe und umgekehrt, ohne das Antriebsdrehmoment reduzieren zu müssen. Ein Kupplungselement entfällt ebenfalls. 03.05.2017 | nachricht Nachricht

Dreidimensionaler Mikrotaster auf Basis von Silicium-Feder-Parallelogrammen

Das Anwendungsgebiet dieses neuen Mikrotasters ist die Messtechnik. Der neue Mikrotaster basiert auf einer seriellen und zueinander orthogonalen Anordnung von drei Federparallelogrammen. Gegenstand der neuen Technologie ist auch ein Verfahren zur Herstellung des Mikrotasters. Der neue Mikrotaster bietet folgenden Nutzen: Vollständige und hochgenaue Erfassung von 3D-Mikrostrukturen, isotropes mechanisches Verhalten sowie hohe Belastbarkeit und Bruchsicherheit. 27.04.2017 | nachricht Nachricht

Verfahren zur chemischen Erzeugung von Chlordioxid aus Chloritionen und Ozon

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur chemischen Erzeugung von Chlordioxid aus einer Vermischung von Chlorit- und Ozonlösungen, die sich leicht herstellen lassen. Dieses Verfahren erfolgt in einem Reaktionssystem, bestehend aus Chloritlösungen im Millimol-pro-Liter-Bereich und Ozon. 25.04.2017 | nachricht Nachricht

New Lithium Salts of Pentafluorophenylamide Anions as Electrolytes in Lithium Ionic Batteries

The invention provides novel lithium salts of pentafluorophenylamide, in particular, lithium pentafluorophenyl (trifluoromethylsulfonyl)imide (Li-PFTFSI). Li-PFTFSI has improved thermal stability and ion mobility compared to known lithium salts. These characteristics make Li-PFTFSI desirable for use as electrolytes in lithium ion batteries. 18.04.2017 | nachricht Nachricht

Schneidkopfrevolver

Das Anwendungsgebiet der neuen Technologie ist das Wasserstrahlschneiden (WASS). Sie beinhaltet eine Vorrichtung zum Verbinden von Schneidköpfen (Rein-, Suspensions- und Injektionswasserstrahlschneiden) mit dem Drucksystem – der Verbindungsvorgang ist automatisierbar. Die Technologie bietet folgende Vorteile: Sichere Verbindung des Schneidkopfs mit Drucksystem der Anlage, erstmalig Automatisierung des Schneidkopfwechsels möglich und Kostenvorteile. 11.04.2017 | nachricht Nachricht

Gratings on glass surfaces

The newly developed method aims at producing small gratings on different materials, especially on glass surfaces, by ablating small amounts of material. The gratings can be small enough to form patterns with a diffractive effect causing the material to schiller in different colors. 28.03.2017 | nachricht Nachricht

Reliefgitter in Glas

Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren lassen sich Reliefgitter auf unterschiedlichen Materialien - insbesondere auch auf Glas - schnell und effizient erzeugen. Die Reliefgitter können klein genug ausgestaltet sein um diffraktiv wirksame Muster zu erzeugen und in verschiedenen Farben schillern. 28.03.2017 | nachricht Nachricht

Oligomeric vaccines

Immunization is an important tool to fight diseases caused by viral, bacterial or fungal pathogenes. The invention provides a new approach for the generation of oligomeric vaccines. The underlying principle is the high affinity interaction between S-protein and a modified S-tag of bovine pancreatic RNase A which is applied to hemagglutinin (H5). The technology can be applied to produce high molecular vaccines. They have many advantages compared to recently used vaccines including high immunogenicity, high stability, short production time and lower production costs. The approach could therefore be used for the immunization of livestock. 27.03.2017 | nachricht Nachricht
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Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Superscharfe Bilder von der neuen Adaptiven Optik des VLT

Das Very Large Telescope (VLT) der ESO hat das erste Licht mit einem neuen Modus Adaptiver Optik erreicht, die als Lasertomografie bezeichnet wird – und hat in diesem Rahmen bemerkenswert scharfe Testbilder vom Planeten Neptun, von Sternhaufen und anderen Objekten aufgenommen. Das bahnbrechende MUSE-Instrument kann ab sofort im sogenannten Narrow-Field-Modus mit dem adaptiven Optikmodul GALACSI diese neue Technik nutzen, um Turbulenzen in verschiedenen Höhen in der Erdatmosphäre zu korrigieren. Damit ist jetzt möglich, Bilder vom Erdboden im sichtbaren Licht aufzunehmen, die schärfer sind als die des NASA/ESA Hubble-Weltraumteleskops. Die Kombination aus exquisiter Bildschärfe und den spektroskopischen Fähigkeiten von MUSE wird es den Astronomen ermöglichen, die Eigenschaften astronomischer Objekte viel detaillierter als bisher zu untersuchen.

Das MUSE-Instrument (kurz für Multi Unit Spectroscopic Explorer) am Very Large Telescope (VLT) der ESO arbeitet mit einer adaptiven Optikeinheit namens GALACSI. Dabei kommt auch die Laser Guide Stars Facility, kurz ...

Im Focus: Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie

Forscher am KIT entwickeln Fenstereinheiten mit Diamantscheiben für Fusionsreaktoren – Neue Scheibe mit Rekorddurchmesser von 180 Millimetern

Klimafreundliche und fast unbegrenzte Energie aus dem Fusionskraftwerk – für dieses Ziel kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Bislang...

Im Focus: Wiener Forscher finden vollkommen neues Konzept zur Messung von Quantenverschränkung

Quantenphysiker/innen der ÖAW entwickelten eine neuartige Methode für den Nachweis von hochdimensional verschränkten Quantensystemen. Diese ermöglicht mehr Effizienz, Sicherheit und eine weitaus geringere Fehleranfälligkeit gegenüber bisher gängigen Mess-Methoden, wie die Forscher/innen nun im Fachmagazin „Nature Physics“ berichten.

Die Vision einer vollständig abhörsicheren Übertragung von Information rückt dank der Verschränkung von Quantenteilchen immer mehr in Reichweite. Wird eine...

Im Focus: Was passiert, wenn wir das Atomgitter eines Magneten plötzlich aufheizen?

„Wir haben jetzt ein klares Bild davon, wie das heiße Atomgitter und die kalten magnetischen Spins eines ferrimagnetischen Nichtleiters miteinander ins Gleichgewicht gelangen“, sagt Ilie Radu, Wissenschaftler am Max-Born-Institut in Berlin. Das internationale Forscherteam fand heraus, dass eine Energieübertragung sehr schnell stattfindet und zu einem neuartigen Zustand der Materie führt, in dem die Spins zwar heiß sind, aber noch nicht ihr gesamtes magnetisches Moment verringert haben. Dieser „Spinüberdruck“ wird durch wesentlich langsamere Prozesse abgebaut, die eine Abgabe von Drehimpuls an das Gitter ermöglichen. Die Forschungsergebnisse sind jetzt in "Science Advances" erschienen.

Magnete faszinieren die Menschheit bereits seit mehreren tausend Jahren und sind im Zeitalter der digitalen Datenspeicherung von großer praktischer Bedeutung....

Im Focus: Erste Beweise für Quelle extragalaktischer Teilchen

Zum ersten Mal ist es gelungen, die kosmische Herkunft höchstenergetischer Neutrinos zu bestimmen. Eine Forschungsgruppe um IceCube-Wissenschaftlerin Elisa Resconi, Sprecherin des Sonderforschungsbereichs SFB1258 an der Technischen Universität München (TUM), liefert ein wichtiges Indiz in der Beweiskette, dass die vom Neutrino-Teleskop IceCube am Südpol detektierten Teilchen mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer Galaxie in vier Milliarden Lichtjahren Entfernung stammen.

Um andere Ursprünge mit Gewissheit auszuschließen, untersuchte das Team um die Neutrino-Physikerin Elisa Resconi von der TU München und den Astronom und...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

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