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Hoch hinaus - mit der Astronomie zum Merkur und anderen Planeten

Die Entdeckung fremder Welten und Planeten gehört schon immer zu den Bedürfnissen der Menschen - mit der Astronomie und dem Besuch auf fremden Planeten hat sie einen Höhepunkt erreicht.

Die Astronomie ermöglicht es, dem Entdeckungs- und Erobererdrang vieler Wissenschaftler auf anderen Planeten und außerhalb der Erde neue Dimensionen zu eröffnen. Dank ihr können Planeten wie der Merkur nicht nur von der Erde aus betrachtet werden, sie ermöglicht es auch, immer wieder neue, fremde Planeten und Galaxien zu entdecken. Dank der Astronomie können auch bzgl. der Exploration des Merkur immer wieder Fortschritte gemacht werden. Welche Fortschritte die Astronomie generell - und im Speziellen zur Erschließung des Planeten Merkur macht, das können Interessierte immer wieder in neuen Artikel und wissenschaftlichen Berichten zur Astronomie, zum Merkur und auch zu anderen Planeten und Galaxien bei innovations-report.de nachlesen.

Wissenschaftlicher Blick zum Merkur

Innovations-report umfasst eine umfangreiche Astronomie-Datenbank, die reichlich mit Artikeln und Fachberichten zu allen Themen der Wissenschaft, der Forschung und deren Innovationen gefüllt ist. So zählt natürlich auch ein umfangreiches Kontingent an Texten zur Physik und Astronomie zum Angebot. Egal, welche Errungenschaften die Astronomie verbuchen konnte, welche Planeten neu entdeckt wurden oder wie weit der Forschritt im Bezug zur Reise zum Merkur ist, bei innovations-report findet man alle neusten Ergebnisse aus zahlreichen unabhängigen wissenschaftlichen Quellen zum Thema \"Merkur\", \"Planet\" oder zur Astronomie im Allgemeinen auf einen Blick.

Astronomie im Verbund

Nicht nur zu den technischen Fortschritten der Astronomie, sondern auch zu Erkenntnissen und Denkansätzen anderer Disziplinen, wie etwa der Philosophie, die sich mit den Inhalten und Ansätzen der Astronomie und den geplanten Reisen zu fernen Planeten wie etwa dem Merkur, beschäftigen, finden Interessierte bei innovations-report.de die entsprechenden Texte und Quellen. Von grundlegenden Fragen wie etwa \"Wie weit ist der Merkur von der Erde entfernt?\" bis hin zum Fachwissen bezüglich der Beschaffenheit des Merkur und anderen Planeten umfasst die Datenbank allerlei Informationen und Artikel, die frei eingesehen werden können. Der Weg zu den verschiedenen Planeten, seien das Mars, Pluto oder Merkur, ist nicht zwingend Lichtjahre weit entfernt. Ein Besuch auf innovations-report führt die Leser in ferne Astronomie-Welten, zu fremden Planeten und Galaxien, zum Merkur und Merkurs Verwandten, durch die Milchstraße, in schwarze Löcher, oder einfach gesagt: in alle Tiefen und Weiten der Astronomie.

Wie schwer ist der Merkur?

Das Gewicht von Planeten, wie etwa dem Merkur, zu bestimmen, das scheint ein schwieriges Unterfangen zu sein, hebt man einen Planet - weder Merkur noch andere - schließlich nicht einfach so auf die Waage. Doch auch solche Aspekte zählen zu den Inhalten der Astronomie. Spannende Einblicke in die Welt der Astronomie, des Merkur und der anderen Planeten erhalten Leser bei innovations-report.de, denn hier findet man unter anderem auch Berichte darüber, wie die Forscher der Astronomie es anstellen, das Gewicht und die Masse des Merkur oder anderer Planeten zu berechnen. Astronomie ist keine Träumerei, sondern viel mehr der Umgang mit physikalischen Methoden und Strategien. Die Distanz zu den Planeten stellt dabei immer wieder eine Herausforderung für die Forscher dar. Wie diese diese Herausforderungen meistern, welche Erkenntnisse sie über Merkur und Co. gewonnen haben und welche Fortschritte die Reisen zu verschiedenen Planeten machen, das erfahren Astronomie-Interessierte im innovations-report.

Physik Astronomie

Von grundlegenden Gesetzen der Natur, ihre elementaren Bausteine und deren Wechselwirkungen, den Eigenschaften und dem Verhalten von Materie über Felder in Raum und Zeit bis hin zur Struktur von Raum und Zeit selbst.

Der innovations report bietet Ihnen hierzu interessante Berichte und Artikel, unter anderem zu den Teilbereichen: Astrophysik, Lasertechnologie, Kernphysik, Quantenphysik, Nanotechnologie, Teilchenphysik, Festkörperphysik, Mars, Venus, und Hubble.

News zu Physik Astronomie:

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Rätsel um Stickstoff dank nachgebildeten Kometen gelöst

Einer der Grundbausteine des Lebens ist Stickstoff. Ein internationales Konsortium konnte dank einer Methode mit nachgebildeten Kometenoberflächen Ammoniumsalz, das Stickstoff enthält, auf der Oberfläche des Kometen Chury nachweisen. Die Methode, worauf die Studie zum Nachweis von Ammoniumsalz aufbaut, war an der Universität Bern entwickelt worden.

Kometen und Asteroiden sind Objekte in unserem Sonnensystem, die sich seit der Entstehung der Planeten nur wenig entwickelt haben. So sind sie in gewisser...

13.03.2020 | nachricht Nachricht

Schwingungen im Kristallgitter schütteln den Stau der korrelierten Elektronen ab

Ein internationales Forschungsteam aus der Schweiz, Deutschland, den USA und Großbritannien hat ein abnormales, metallisches Verhalten in einem normalerweise isolierenden, keramischen Material entdeckt. Die Forscher nutzten ultrakurze Lichtblitze mit einem breiten Farbspektrum, um zu untersuchen was geschieht, wenn das isolierende, quasi-zweidimensionale Material La2CuO4 (LCO) durch Laserbestrahlung zu einem dreidimensionalen Metall wird. Erstaunlicherweise entdeckte das Team, dass spezifische Schwingungen des Kristallgitters eine Rolle im Metallisierungsprozess spielen.

Sorgfältige Berechnungen zeigten außerdem, dass genau diese auf den ultraschnellen Aufnahmen abgebildeten Schwingungen das isolierende Verhalten des Materials...

12.03.2020 | nachricht Nachricht

Shaking off the correlated-electron traffic jam

An international team of researchers from Switzerland, Germany, the USA and Great Britain has uncovered an anomalous metallic behavior in an otherwise insulating ceramic material. The team used ultrashort light pulses with a wide range of colors to watch what happens when the insulating quasi two-dimensional material La2CuO4 (LCO) becomes a three-dimensional metal through laser irradiation. Surprisingly, the researchers found that specific vibrations of the crystal lattice are involved in this metallization process. A careful computational investigation revealed that the same vibrations that show up in this ultrafast movie can destabilize the insulating behavior all by themselves.

The condensed-matter physics world was shaken up when high-temperature superconductivity was reported in a copper oxide material in 1986 by Alex Müller and...

12.03.2020 | nachricht Nachricht

World's first experimental observation of a Kondo cloud

Physicists have been trying to observe the quantum phenomenon Kondo cloud for many decades. An international research team comprising a scientist from City University of Hong Kong (CityU) has recently developed a novel device which successfully measures the length of the Kondo cloud and even allows for controlling the Kondo cloud. The findings can be regarded as a milestone in condensed matter physics, and may provide insights for understanding the multiple impurity systems, such as high-temperature superconductors.

Dr Ivan Valerievich Borzenets, Assistant Professor at CityU's Department of Physics, collaborated with scientists from Germany, Japan, and Korea on achieving...

12.03.2020 | nachricht Nachricht

Sensitive detection of molecules

Short pulses of strong laser light make the concentration of molecules visible

To observe molecules, one has to use sensitive tools. Such measurements would be important for determining the concentration of minute particles in blood...

12.03.2020 | nachricht Nachricht

Kondo Screening Cloud: Ausdehnung von quantenphysikalischem Phänomen erstmals gemessen

Ein internationales Forschungsteam hat erstmals die Größe der sogenannten Kondo Screening Cloud bestimmt. Das quantenphysikalische Phänomen beschreibt ein Zusammenspiel von leitenden Elektronen mit Verunreinigungen im Material, das eine Reduktion des elektrischen Widerstands bewirkt. Dieser Kondo-Effekt liegt beispielsweise der Supraleitung bei hohen Temperaturen zugrunde. An der Veröffentlichung in der Fachzeitschrift Nature, online am 11. März 2020, waren Prof. Dr. Andreas Wieck und Dr. Arne Ludwig von Lehrstuhl für Festkörperphysik der Ruhr-Universität Bochum (RUB) beteiligt. Federführend bei der Arbeit war das japanische Riken Center, weitere Partner kamen aus Hongkong, Korea und Tokio.

Elektrischer Strom ist ein Fluss von negativ geladenen Elektronen, die von einem positiv geladenen Pol angezogen werden, zum Beispiel vom Pluspol einer...

12.03.2020 | nachricht Nachricht

ESO telescope observes exoplanet where it rains iron

Researchers using ESO's Very Large Telescope (VLT) have observed an extreme planet where they suspect it rains iron. The ultra-hot giant exoplanet has a day side where temperatures climb above 2400 degrees Celsius, high enough to vaporise metals. Strong winds carry iron vapour to the cooler night side where it condenses into iron droplets.

"One could say that this planet gets rainy in the evening, except it rains iron," says David Ehrenreich, a professor at the University of Geneva in...

12.03.2020 | nachricht Nachricht

Moleküle blitzschnell beobachten

Kurze Pulse von starkem Laserlicht machen die Verteilung kleinster Moleküle sichtbar

Wer Moleküle beobachten will, muss schnell sein: Molekülschwingungen lassen sich nur in kürzesten Sekundenbruchteilen und mit sehr empfindlichen Methoden...

12.03.2020 | nachricht Nachricht

ESO-Teleskop beobachtet Exoplaneten, auf dem es Eisen regnet

Forscher, die das Very Large Telescope (VLT) der ESO nutzten, haben einen extremen Planeten beobachtet, auf dem sie Eisenregen vermuten. Der ultraheiße Riesen-Exoplanet hat eine Tagseite, auf der die Temperaturen auf über 2400 Grad Celsius steigen, hoch genug, um Metalle zu verdampfen. Starke Winde tragen den Eisendampf zur kühleren Nachtseite, wo er zu Eisentröpfchen kondensiert.

„Man könnte sagen, dass es auf diesem Planeten abends regnersich wird, nur dass es Eisen regnet“, sagt David Ehrenreich, Professor an der Universität Genf in...

12.03.2020 | nachricht Nachricht

Permanent magnets stronger than those on refrigerator could be a solution for delivering fusion energy

Permanent magnets akin to those used on refrigerators could speed the development of fusion energy - the same energy produced by the sun and stars.

In principle, such magnets can greatly simplify the design and production of twisty fusion facilities called stellarators, according to scientists at the U.S....

12.03.2020 | nachricht Nachricht
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Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Belle II liefert erste Ergebnisse: Auf der Suche nach dem Z‘-Boson

Vor ziemlich genau einem Jahr ist das Belle II-Experiment angelaufen. Jetzt veröffentlicht das renommierte Journal Physical Review Letters die ersten Resultate des Detektors. Die Arbeit befasst sich mit einem neuen Teilchen im Zusammenhang mit der Dunklen Materie, die nach heutigem Kenntnisstand etwa 25 Prozent des Universums ausmacht.

Seit etwa einem Jahr nimmt das Belle II-Experiment Daten für physikalische Messungen. Sowohl der Elektron-Positron-Beschleuniger SuperKEKB als auch der...

Im Focus: Belle II yields the first results: In search of the Z′ boson

The Belle II experiment has been collecting data from physical measurements for about one year. After several years of rebuilding work, both the SuperKEKB electron–positron accelerator and the Belle II detector have been improved compared with their predecessors in order to achieve a 40-fold higher data rate.

Scientists at 12 institutes in Germany are involved in constructing and operating the detector, developing evaluation algorithms, and analyzing the data.

Im Focus: Wenn Ionen an ihrem Käfig rütteln

In vielen Bereichen spielen „Elektrolyte“ eine wichtige Rolle: Sie sind bei der Speicherung von Energie in unserem Körper wie auch in Batterien von großer Bedeutung. Um Energie freizusetzen, müssen sich Ionen – geladene Atome – in einer Flüssigkeit, wie bspw. Wasser, bewegen. Bisher war jedoch der präzise Mechanismus, wie genau sie sich durch die Atome und Moleküle der Elektrolyt-Flüssigkeit bewegen, weitgehend unverstanden. Wissenschaftler*innen des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung haben nun gezeigt, dass der durch die Bewegung von Ionen bestimmte elektrische Widerstand einer Elektrolyt-Flüssigkeit sich auf mikroskopische Schwingungen dieser gelösten Ionen zurückführen lässt.

Kochsalz wird in der Chemie auch als Natriumchlorid bezeichnet. Löst man Kochsalz in Wasser lösen sich Natrium und Chlorid als positiv bzw. negativ geladene...

Im Focus: When ions rattle their cage

Electrolytes play a key role in many areas: They are crucial for the storage of energy in our body as well as in batteries. In order to release energy, ions - charged atoms - must move in a liquid such as water. Until now the precise mechanism by which they move through the atoms and molecules of the electrolyte has, however, remained largely unknown. Scientists at the Max Planck Institute for Polymer Research have now shown that the electrical resistance of an electrolyte, which is determined by the motion of ions, can be traced back to microscopic vibrations of these dissolved ions.

In chemistry, common table salt is also known as sodium chloride. If this salt is dissolved in water, sodium and chloride atoms dissolve as positively or...

Im Focus: Den Regen für Hydrovoltaik nutzen

Wassertropfen, die auf Oberflächen fallen oder über sie gleiten, können Spuren elektrischer Ladung hinterlassen, so dass sich die Tropfen selbst aufladen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung (MPI-P) in Mainz haben dieses Phänomen, das uns auch in unserem Alltag begleitet, nun detailliert untersucht. Sie entwickelten eine Methode zur Quantifizierung der Ladungserzeugung und entwickelten zusätzlich ein theoretisches Modell zum besseren Verständnis. Nach Ansicht der Wissenschaftler könnte der beobachtete Effekt eine Möglichkeit zur Energieerzeugung und ein wichtiger Baustein zum Verständnis der Reibungselektrizität sein.

Wassertropfen, die über nicht leitende Oberflächen gleiten, sind überall in unserem Leben zu finden: Vom Tropfen einer Kaffeemaschine über eine Dusche bis hin...

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13. »AKL – International Laser Technology Congress«: 4.–6. Mai 2022 in Aachen – Lasertechnik Live bereits früher!

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Belle II liefert erste Ergebnisse: Auf der Suche nach dem Z‘-Boson

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