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Neuste Ergebnisse und Studien zur Medizintechnik

Medizintechnik, die auch als biomedizinische Technik bezeichnet wird, beschäftigt sich mit der Anwendung von Regeln und Prinzipien der Ingenieurwissenschaften auf den Fachbereich Medizin. Bei der Medizintechnik werden Kenntnisse aus dem Gebiet der Technik mit dem speziellen Wissen von medizinischen Fachkräften wie Ärzte und Krankenpfleger zusammengebracht. Ziel der Medizintechnik ist es sowohl Therapie, Diagnostik und Geräte wie Ultraschall und Kernspintomographie als auch medizinische Betreuung für das Wohl der Patienten zu optimieren. Gerade im Bereich der medizinischen Geräte wie Ultraschall und Kernspintomographie kommt es aufgrund ständiger Forschungen fortlaufend zu neuen Ergebnissen. Innovations-report informiert über die aktuellen Neuheiten auf dem gesamten Gebiet der Medizintechnik wie Ultraschall oder Kernspintomographie in Form von interessanten Artikeln und Berichten.

Rasante Entwicklung auf dem Gebiet der Medizintechnik

Gerade der Teilbereich der Medizintechnik, der sich mit der Entwicklung von medizinischen Geräten wie Kernspintomographie, Ultraschall oder Röntgengeräte beschäftigt, bedarf durchgehender Forschungen. Die neusten Ergebnisse aus dem Bereich Technik und Ingenieurwesen müssen auf solche Geräte wie Ultraschall und Kernspintomographie zum Wohl des Patienten schnellstmöglich umgesetzt werden. Ständig treten neue Ergebnisse zu Tage über die Interessierte und Fachleute aus dem Bereich Medizintechnik informiert sein wollen und müssen. Auf innovations-report werden daher die neusten Ergebnisse über technische Geräte wie Ultraschall oder Kernspintomographie aus dem Bereich Medizintechnik interessant und verständlich dargestellt.

innovations-report informiert über die News aus dem Bereich Medizintechnik

Auf innovations-report erwarten den Leser aktuelle und interessante Informationen zu den innovativen Wissenschaften und so auch zum Fachbereich Medizintechnik. Im Bereich der Medizintechnik werden die neusten Ergebnisse aus Forschung und Praxis über Themen wie bildgebende Verfahren, Dialysegeräte, Ultraschall, Zell- und Gewebetechnik, Implantate, Kernspintomographie, orthopädische Hilfen, zahnärztliche Materialien und chirurgische Techniken anschaulich und verständlich dargestellt.

Wartung von medizinischen Geräten wie Ultraschall und Kernspintomographie immens wichtig

Ein immens wichtiger Teilbereich der Medizintechnik befasst sich mit der Wartung und Reparatur technischer Medizingeräte wie Kernspintomographie, Ultraschall oder Strahlengeräte. Undenkbar die Konsequenzen für Patienten, wenn Geräte wie Ultraschall oder Kernspintomographie nicht richtig funktionieren und daher verfälschte Ergebnisse liefern oder falsch therapieren. Gerade daher ist dieser Bereich der Medizintechnik immens wichtig und verdient große Beachtung. Der innovations-report berichtet über die wichtigsten Neuheiten auf dem Gebiet der technischen Medizingeräte wie Kernspintomographie, Strahlengeräte und Ultraschall.

Bildgebende Verfahren wie Ultraschall und Kernspintomographie

Zu den am häufigst verwendeten Geräten in der Medizintechnik gehören bildgebende Verfahren wie Ultraschall und Kernspintomographie. Je nach Gewebe, das dargestellt werden soll, arbeiten die bildgebenden Verfahren wie Kernspintomographie oder Ultraschall entweder mit oder ohne Kontrastmittel. So kommen Ultraschall oder Magnetresonanztomographie zum Beispiel ohne ionisierende Strahlung aus, wohingegen Verfahren wie Kernspintomographie nur mit ionisierenden Strahlen Ergebnisse erzielen können. Ein grundlegendes Wissen auf dem Gebiet der bildgebenden Verfahren wie unter anderem Kernspintomographie und Ultraschall ist für jeden auf dem Gebiet der Medizintechnik Tätigen unabdingbar. Hier auf innovations-report werden dem Leser selbstverständlich auch die Ergebnisse neuster Forschungen auf dem Gebiet dieser bildgebenden Verfahren wie Kernspintomographie und Ultraschall ausgeführt.

Der innovations-report für den Bereich Medizintechnik informiert über die neusten Zusammenhänge und wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Medizintechnik wie die Neuheiten auf dem Gebiet der Medizingeräte wie Kernspintomographie und Ultraschall.

Innovations-report ist für alle, die auf dem Gebiet der Medizintechnik informiert sein wollen. Hier finden sich Informationen über aktuelle Neuheiten, zum Beispiel auch über bildgebende Verfahren wie Ultraschall oder Kernspintomographie.

Medizintechnik

Kennzeichnend für die Entwicklung medizintechnischer Geräte, Produkte und technischer Verfahren ist ein hoher Forschungsaufwand innerhalb einer Vielzahl von medizinischen Fachrichtungen aus dem Bereich der Humanmedizin.

Der innovations-report bietet Ihnen interessante Berichte und Artikel, unter anderem zu den Teilbereichen: Bildgebende Verfahren, Zell- und Gewebetechnik, Optische Techniken in der Medizin, Implantate, Orthopädische Hilfen, Geräte für Kliniken und Praxen, Dialysegeräte, Röntgen- und Strahlentherapiegeräte, Endoskopie, Ultraschall, Chirurgische Technik, und zahnärztliche Materialien.

News zu Medizintechnik:

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Mit Lasertechnik die Krebstherapie verbessern

Innovationsprojekt von LAP und Leuphana wird vom Land Niedersachsen und der EU gefördert

Den Startschuss für ein Vorhaben zur Verbesserung der Strahlentherapie für Krebspatienten mittels Lasertechnik gab jetzt Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr....

13.02.2020 | nachricht Nachricht

Hybrid microscope could bring digital biopsy to the clinic

By adding infrared capability to the ubiquitous, standard optical microscope, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign hope to bring cancer diagnosis into the digital era.

Pairing infrared measurements with high-resolution optical images and machine learning algorithms, the researchers created digital biopsies that closely...

13.02.2020 | nachricht Nachricht

Bösartige Hirntumoren: Optimierung der Diagnostik durch moderne Bildgebungsverfahren

Ein Problem bei der Hirntumordiagnostik mittels Magnetresonanztomographie ist die Unterscheidung zwischen erneutem Tumorwachstum und gutartigen Veränderungen, oft in Folge einer vorausgegangenen Therapie. Dies kann die Beurteilung des Therapieansprechens erheblich beeinträchtigen. Eine weitere wichtige Fragestellung ist die Beurteilung der Prognose der Hirntumorpatienten anhand bildgebender Verfahren bereits bei Diagnosestellung. Forscher der Klinik für Neurologie der Uniklinik Köln haben nun zusammen mit dem Forschungszentrum Jülich im Rahmen eines von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojektes exaktere Diagnosemöglichkeiten mittels moderner Bildgebungsmethoden untersucht.

Die Diagnostik von Hirntumoren beruht heute in erster Linie auf der Magnetresonanztomographie (MRT). Die MRT ist weit verfügbar und bietet eine hervorragende...

13.02.2020 | nachricht Nachricht

Forschende der Universität Stuttgart entwickeln nadelspitzengroßes Miniaturlabor

Haarfein operieren, gleichmäßig inhalieren: Während in der Elektrotechnik die Miniaturisierung weit vorangeschritten ist, füllt die Analyse- und Prozesstechnik in Medizin und Biochemie heute noch ganze Labore. Forschende der Universität Stuttgart und des Center for Free-Electron Laser Science (CFEL) in Hamburg haben nun eine Methode entwickelt, mit der sich ein Labor auf die Größe einer Nadelspitze miniaturisieren lässt. Sie setzen dabei auf Kurzpulslaser, Fotolack und 3D-Druck. Die Methode eröffnet eine neue Ära biomedizinischer Anwendungen, etwa in der Formulierung von Medikamenten oder für minimalinvasive Operationstechniken. Das Fachmagazin Nature Communications* berichtete darüber.

3D-Druck hat in den letzten Jahren die Herstellung von komplizierten Formen revolutioniert. Mithilfe von serieller Auftragung, bei der Punkt für Punkt oder...

07.02.2020 | nachricht Nachricht

World’s first Parkinson’s patient treated with unique Deep Brain Stimulation device

In January, the neurosurgical department of the LMU University Hospital in Munich treated the first Parkinson's patient worldwide with a new neurostimulator, which enables better, more personalized care for patients. The new technology can possibly enable stimulation to be adjusted to the treatment requirements of different situations (e.g. walking, speaking, sleeping) and therefore optimize treatment outcome. Even “complex” everyday situations such as talking and walking at the same time should become easier for patients to manage. The neurosurgeons at the LMU University Hospital were also involved in the development of the new technology during clinical studies.

Deep Brain Stimulation (DBS) is delivered through a medical device, similar to a pacemaker, that controls electrodes in the brain and electrically stimulates...

06.02.2020 | nachricht Nachricht

MRT in Kombination mit Röntgen soll künftig Krebstherapie verbessern

Ein Team des Universitätsklinikums Freiburg und der Siemens Healthineers forscht an einem neuartigen Bildgebungsverfahren zur präziseren Behandlung von Leberkrebs / 3,3 Millionen Euro Förderung durch das BMBF

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit mehr als 3,3 Millionen Euro über drei Jahre ein Verbundprojekt des Universitätsklinikums...

06.02.2020 | nachricht Nachricht

Weltweit erster Parkinson-Patient mit einzigartigem System zur Tiefen Hirnstimulation versorgt

In der Neurochirurgischen Klinik des LMU Klinikums München wurde im Januar der erste Parkinson-Patient weltweit mit einem neuen Neurostimulator versorgt, der eine bessere, personalisierte Versorgung von Patienten ermöglicht. Damit könnte eine Behandlung möglich werden, bei der die Stimulation gezielt den Anforderungen an die jeweilige Situation (z.B. Gehen, Sprechen, Schlafen) angepasst und optimiert wird. Auch „komplexere“ Alltagssituationen wie gleichzeitig Reden und Gehen sollten auf diese Weise für die Patienten besser zu bewältigen sein. Die Neurochirurgen am LMU Klinikum waren auch bereits an der Entwicklung der neuen Technologie im Rahmen von klinischen Studien beteiligt.

Bei einer Tiefen Hirnstimulation (THS) wird ein medizinisches Gerät, ähnlich einem Herzschrittmacher eingesetzt, das Elektroden im Gehirn ansteuert und dort...

06.02.2020 | nachricht Nachricht

High-tech printing may help eliminate painful shots

4D printing creates tiny needles inspired by parasites that could replace hypodermic needles

Painful hypodermic needles may not be needed in the future to give shots, inject drugs and get blood samples.

04.02.2020 | nachricht Nachricht

Doppel-Röntgenblick hilft Tuberkulose- und Osteoporoseforschung

Mit einer Röntgen-Kombinationstechnik hat ein Forscherteam Nanotransporter für Tuberkulose-Medikamente mit sehr hoher Präzision in biologischen Zellen aufgespürt. Die Methode vereint zwei ausgeklügelte Röntgenmessungen und kann kleinste Mengen verschiedener Metalle in biologischen Proben mit sehr hoher Auflösung lokalisieren, wie das Team um DESY-Wissenschaftlerin Karolina Stachnik im Fachblatt „Scientific Reports“ berichtet. Um die Vielseitigkeit des Verfahrens zu veranschaulichen, haben die Forscher die Kombinationsmethode darüber hinaus zur Kartierung des Kalziumgehalts in menschlichem Knochen eingesetzt, eine Analyse, die der Erforschung von Osteoporose helfen kann.

„Metalle spielen bei zahlreichen biologischen Prozessen eine Schlüsselrolle, vom Sauerstofftransport in unseren roten Blutkörperchen über die Mineralisierung...

04.02.2020 | nachricht Nachricht

Wearable health tech gets efficiency upgrade

North Carolina State University engineers have demonstrated a flexible device that harvests the heat energy from the human body to monitor health. The device surpasses all other flexible harvesters that use body heat as the sole energy source.

In a paper published in Applied Energy, the NC State researchers report significant enhancements to the flexible body heat harvester they first reported in...

31.01.2020 | nachricht Nachricht
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Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Transparente menschliche Organe ermöglichen dreidimensionale Kartierungen auf Zellebene

Erstmals gelang es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, intakte menschliche Organe durchsichtig zu machen. Mittels mikroskopischer Bildgebung konnten sie die zugrunde liegenden komplexen Strukturen der durchsichtigen Organe auf zellulärer Ebene sichtbar machen. Solche strukturellen Kartierungen von Organen bergen das Potenzial, künftig als Vorlage für 3D-Bioprinting-Technologien zum Einsatz zu kommen. Das wäre ein wichtiger Schritt, um in Zukunft künstliche Alternativen als Ersatz für benötigte Spenderorgane erzeugen zu können. Dies sind die Ergebnisse des Helmholtz Zentrums München, der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) und der Technischen Universität München (TUM).

In der biomedizinischen Forschung gilt „seeing is believing“. Die Entschlüsselung der strukturellen Komplexität menschlicher Organe war schon immer eine große...

Im Focus: Skyrmions like it hot: Spin structures are controllable even at high temperatures

Investigation of the temperature dependence of the skyrmion Hall effect reveals further insights into possible new data storage devices

The joint research project of Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) and the Massachusetts Institute of Technology (MIT) that had previously demonstrated...

Im Focus: Skyrmionen mögen es heiß – Spinstrukturen auch bei hohen Temperaturen steuerbar

Neue Spinstrukturen für zukünftige Magnetspeicher: Die Untersuchung der Temperaturabhängigkeit des Skyrmion-Hall-Effekts liefert weitere Einblicke in mögliche neue Datenspeichergeräte

Ein gemeinsames Forschungsprojekt der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und des Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat einen weiteren...

Im Focus: Making the internet more energy efficient through systemic optimization

Researchers at Chalmers University of Technology, Sweden, recently completed a 5-year research project looking at how to make fibre optic communications systems more energy efficient. Among their proposals are smart, error-correcting data chip circuits, which they refined to be 10 times less energy consumptive. The project has yielded several scientific articles, in publications including Nature Communications.

Streaming films and music, scrolling through social media, and using cloud-based storage services are everyday activities now.

Im Focus: Nanopartikel können Zellen verändern

Nanopartikel dringen leicht in Zellen ein. Wie sie sich dort verteilen und was sie bewirken, zeigen nun erstmals hochaufgelöste 3D-Mikroskopie-Aufnahmen an BESSY II. So reichern sich bestimmte Nanopartikel bevorzugt in bestimmten Organellen der Zelle an. Dadurch kann der Energieumsatz in der Zelle steigen. „Die Zelle sieht aus wie nach einem Marathonlauf, offensichtlich kostet es Energie, solche Nanopartikel aufzunehmen“, sagt Hauptautor James McNally.

Nanopartikel sind heute nicht nur in Kosmetikprodukten, sondern überall, in der Luft, im Wasser, im Boden und in der Nahrung. Weil sie so winzig sind, dringen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

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