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Durch Automatisierungstechnik zu besseren und schnelleren Maschinen

Es gibt kaum noch Bereiche, in denen keine Maschinen genutzt werden. Sowohl in der Metallbranche, als auch bei Textilherstellern werden Maschinen mit Automatisierungstechnik und Messtechnik eingesetzt.

Keine Maschinen ohne Automatisierungstechnik

Die Automatisierungstechnik sorgt dafür, dass Maschinen einen gewissen Arbeitsablauf von alleine bewältigen. Dies spart dem Inhaber nicht nur Zeit, sondern auf die Dauer auch Geld, denn es werden weniger Arbeitskräfte benötigt. Wenn Maschinen ein hohes Maß an Automatisierungstechnik vorweisen, kann man daran den Automatisierungsgrad erkennen. Noch ist es so, dass Personen sowohl das Überwachen, als auch den Nachschub für die Maschinen liefern. Auch müssen die gefertigten Endprodukte von Menschenhand abtransportiert werden. Die Automatisierungstechnik erreicht immer besser ihr Ziel, durch die Neuerungen, welche durch die Forschung der Elektronik an den Tag gelegt wird. So einfach Probleme durch die Automatisierungstechnik gelöst wurden, umso schwerer haben es die Überwacher. Diese müssen wegen der Automatisierungstechnik an ihren Maschinen, diverse Vorschriften auswendig können und jeder Zeit in der Lage sein, in die Automatisierungstechnik der Maschinen einzugreifen.

Auch die Automatisierungstechnik hat ihre Grenzen

Früher lagen die Grenzen der Automatisierungstechnik klar auf der Hand. Nur große Maschinen konnten von der Automatisierungstechnik und der Messtechnik profitieren. Mittlerweile ist es so, dass man die Automatisierungstechnik sowohl bei großen, mittleren und kleinen Maschinen anwenden kann. Heutzutage sieht man die Grenzen der Automatisierungstechnik eher darin, ob sich die Automatisierungstechnik und die Messtechnik rentiert, oder nicht. Wird die Automatisierungstechnik nur dafür genutzt um ein einzelnes Teil anzufertigen, anstatt Tausende, ist dies eine Frage des Profits.

Dank der Messtechnik lassen sich viele Dinge mit Maschinen errechnen und erreichen

Die Messtechnik in Maschinen befasst sich nicht nur mit Methoden, sondern auch Geräten, um diverse Größen zu bestimmen. Dabei kann die Messtechnik in Maschinen unter anderem den Druck, die Länge, die Zeit, und auch die Temperatur mit Zahlen sichtbar und erklärbar machen.

Techniken in Maschinen arbeiten Hand in Hand - Die Automatisierungstechnik

Die Messtechnik in Maschinen wäre alleine kaum zu bedienen, wenn es nicht auch die Regelungstechnik, beziehungsweise die Steuerungstechnik und die Automatisierungstechnik gäbe. Die Messtechnik findet sich mit beiden anderen Techniken in der Fertigungstechnik wieder. Somit kann man sagen, dass man die Messtechnik in Maschinen auch in der bereits oben erwähnten Automatisierungstechnik wieder findet.

Viele Teilgebiete der Messtechnik führen zum Ziel

Bei der Messtechnik handelt es sich nicht nur um ein Gebiet, sondern um mehrere die ineinander greifen. Wenn die Messsysteme und auch die Messmethoden nicht weiterentwickelt werden, stände auch die Entwicklung der Messtechnik an sich still. Aber auch die Reduktion, die Modellierung und die Erfassung tragen ein Stück weit dazu bei, dass die Messtechnik heute auf dem neuesten Stand ist. In der Messtechnik gerade im Bezug auf die Messtechnik der Maschinen, geht es immer wieder um die Justierung, denn wenn Maschinen nicht das gewünschte Ergebnis erzielen, kann es sein, das die Kalibrierung der Messtechnik fehlerhaft ist. Im Zusammenhang mit Maschinen kommt die Messtechnik meist nur in der Fertigungstechnik vor. Nicht in jedem Land wird die Norm, welche jeder Messtechnik zu Grunde liegt gleich ausgedrückt. In Deutschland beispielsweise handelt es sich um die DIN - Norm 1319, welche die Messtechnik regelt. In Österreich jedoch ist es die OENORM M 1330. Wobei das OE vor der Norm dann für Österreich steht.

Die Automatisierungstechnik ist demnach also ein fester Bestandteil der Messtechnik und vice versa.

Maschinenbau

Der Maschinenbau ist einer der führenden Industriezweige Deutschlands. Im Maschinenbau haben sich inzwischen eigenständige Studiengänge wie Produktion und Logistik, Verfahrenstechnik, Fahrzeugtechnik, Fertigungstechnik, Luft- und Raumfahrttechnik und andere etabliert.

Der innovations-report bietet Ihnen interessante Berichte und Artikel, unter anderem zu den Teilbereichen: Automatisierungstechnik, Bewegungstechnik, Antriebstechnik, Energietechnik, Fördertechnik, Kunststofftechnik, Leichtbau, Lagertechnik, Messtechnik, Werkzeugmaschinen, Regelungs- und Steuertechnik.

News zu Maschinenbau:

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Schweißen ohne Wärme

TU-Forscherteams wollen unterschiedliche Werkstoffe innovativ verbinden

Für die moderne Fertigungstechnik sind zunehmend leichte und smarte Bauteile erforderlich. Ein Ansatz besteht darin, unterschiedliche Werkstoffe zu verbinden,...

24.05.2019 | nachricht Nachricht

Additive Maschinen lernen Superlegierungen kennen

Fraunhofer-Leitprojekt »futureAM« soll »Additive Fertigung« zehn Mal schneller machen

Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS aus Dresden haben innovative Methoden entwickelt, durch die mehr Werkstoffe als...

17.05.2019 | nachricht Nachricht

Additive machines discover superalloys

Fraunhofer lighthouse project "futureAM" expected to speed up "additive manufacturing" by a factor ten

Scientists at the Fraunhofer Institute for Material and Beam Technology IWS in Dresden have developed innovative methods enabling more materials to be...

17.05.2019 | nachricht Nachricht

Schonend schmieden: Forscher entwickeln ergonomische Zange

Eine ergonomische Schmiedezange entwickeln Wissenschaftler am Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH gemeinsam mit Unternehmen aus der Schmiedebranche und dem Werkzeugbau. Die Zange soll Belastungen bei der Arbeit reduzieren, Schmerzen vorbeugen und den Krankenstand senken.

Die Arbeit in Schmiedeunternehmen ist körperlich extrem belastend. Kiloschwere, glühende Metallteile werden mit einer Zange aus dem Ofen entnommen, zur Presse...

06.05.2019 | nachricht Nachricht

So lassen sich digitale Fräsprozessketten im Werkzeugbau erfolgreich einsetzen

Wie lassen sich Fertigungsprozesse und Durchlaufzeiten im Werkzeugbau weiter optimieren? Welche Möglichkeiten bietet die Digitalisierung? Diese Fragen haben das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und die WBA Aachener Werkzeugbau Akademie GmbH untersucht. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie nun in der Publikation »Erfolgreich digitale Fräsprozessketten umsetzen im Werkzeugbau«.

Das Whitepaper zeigt für alle Produktionsschritte, von der Konstruktion bis zur Qualitätssicherung, neue Möglichkeiten und Elemente auf, um eine moderne...

02.05.2019 | nachricht Nachricht

HEIDENHAIN auf der Moulding Expo 2019: Starke TNC-Funktionen für perfekte Formen

Form- und Konturgenauigkeit sowie perfekte Oberflächen sind die Herausforderungen im Werkzeug- und Formenbau – und zugleich die Stärken der HEIDENHAIN TNC-Steuerungen. Sie bringen zahlreiche Funktionen mit, die für jede Bearbeitungssituation das Beste aus einer Maschine herausholen und die Genauigkeitsanforderungen am Werkstück effizient umsetzen.

Der Werkzeug- und Formenbau bewegt sich in einem anspruchsvollen Spannungsfeld zwischen bearbeitungstechnischen und wirtschaftlichen Anforderungen.

25.04.2019 | nachricht Nachricht

BMBF-Forschungsprojekt IDAM: Netzwerk bringt metallischen 3D-Druck auf automobilen Serienkurs

Ein Start mit weitreichender Strahlkraft: Am 27. März 2019 fand in München das Kick-off des Verbundprojekts IDAM statt, das dem Additive Manufacturing den Weg in die automobilen Serienprozesse ebnen soll. Konkret werden die Projektpartner bestehend aus KMU, Großunternehmen und Forschungsinstitutionen den metallischen 3D-Druck erstmalig in einen industrialisierten und hochautomatisierten Serienprozess in der Automobilindustrie überführen. Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT in Aachen und der Lehrstuhl Digital Additive Production DAP der RWTH Aachen unterstützen das Vorhaben durch ihre langjährige Erfahrung im Bereich der Additiven Fertigungstechnologien.

Das Ziel von IDAM ist die »Industrialisierung und Digitalisierung von Additive Manufacturing (AM) für automobile Serienprozesse«. Die zwölf Projektpartner...

17.04.2019 | nachricht Nachricht

Fraunhofer scientists develop universally applicable broadband eddy current electronics

Current developments in the field of industry 4.0 such as the digitalization of production plants and processes provide massive new challenges to nondestructive inspection technologies. Fraunhofer IZFP scientists in Saarbrücken have developed a novel eddy current platform, which is able to operate currently necessary interfaces. As a consequence, the platform can easily be integrated into digitization concepts. As part of a multimodal electronics series, experts from this Saarland research institute present the inspECT-PRO eddy current platform at the 33rd Control in Stuttgart from 7 to 10 May 2019 (hall 6, booth 6301).

Due to the high degree of automation of the technology as well as the comprehensive range of potential applications nondestructive material and defect...

09.04.2019 | nachricht Nachricht

Fraunhofer-Wissenschaftler entwickeln universell einsetzbare Breitband-Wirbelstromelektronik

Die aktuellen Entwicklungen im Bereich Industrie 4.0, die Digitalisierung von Produktionsanlagen und -abläufen, stellen neue Herausforderungen an die Systeme der zerstörungsfreien Prüfung. Wissenschaftler des Fraunhofer IZFP in Saarbrücken haben eine neuartige Wirbelstromplattform entwickelt, welche aktuell notwendige Schnittstellen bedienen und somit leicht in Digitalisierungskonzepte eingebunden werden kann. Als Teil einer multimodalen Elektronikserie präsentieren Experten des saarländischen Forschungsinstituts auf der 33. Control in Stuttgart vom 7. bis 10. Mai 2019 die inspECT-PRO Wirbelstromplattform (Halle 6, Stand 6301).

Die zerstörungsfreie Material- und Fehlerprüfung mittels Wirbelstromverfahren ist infolge der hohen Automatisierbarkeit des Verfahrens und der umfangreichen...

09.04.2019 | nachricht Nachricht

Thüringer Innovationszentrum Mobilität errichtet hochmodernen Fahrsimulator

Das Thüringer Innovationszentrum Mobilität (ThIMo) der Technischen Universität Ilmenau hat einen hochmodernen Fahrsimulator errichtet, mit dem im Zeitalter automatisierter Fahrzeuge Forschung und Entwicklung des Verhaltens der Fahrzeugfahrer betrieben wird.

Die Investitionskosten des dynamischen Fahrsimulators betrugen 420.000 Euro, von denen 300.000 aus der ThIMo-Förderung des Landes Thüringen und des...

05.04.2019 | nachricht Nachricht
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Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Colliding lasers double the energy of proton beams

Researchers from Sweden's Chalmers University of Technology and the University of Gothenburg present a new method which can double the energy of a proton beam produced by laser-based particle accelerators. The breakthrough could lead to more compact, cheaper equipment that could be useful for many applications, including proton therapy.

Proton therapy involves firing a beam of accelerated protons at cancerous tumours, killing them through irradiation. But the equipment needed is so large and...

Im Focus: Aluminium und Kupfer: Eine besondere Verbindung zur Effizienzsteigerung von elektrischen Antrieben

Das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM hat ein gießtechnisches Verfahren entwickelt, mit dem leistungsstarke Spulen für Elektromotoren gefertigt werden können. Eine Kombination aus hohem Nutfüllfaktor, exzellentem thermischen Verhalten und geringen Stromverdrängungsverlusten kann in der Maschinenauslegung auf vielfältige Weise genutzt werden. Die Erhöhung des Nutfüllfaktors ermöglicht auch die Verwendung von Aluminium zur Spulenherstellung. Die Herausforderung war bisher die funktionssichere Verschaltung der Aluminiumspulen mit Kupferleitern. In aktuellen Forschungsarbeiten wurde dieser Verfahrensschritt nun optimiert und qualifiziert.

Die mit gießtechnischen Verfahren herstellbare Spulengeometrie mit flacher Leiteranordnung bietet entscheidende Vorteile gegenüber konventionell hergestellten,...

Im Focus: Direkte Abbildung von Riesenmolekülen

Physiker am Max-Planck-Institut für Quantenoptik (MPQ) konnten riesige zweiatomige Moleküle erzeugen und mit einem hochaufgelösten Mikroskop direkt abbilden.

Die optische Auflösung einzelner Konstituenten herkömmlicher Moleküle ist aufgrund der kleinen Bindungslänge im Sub-Nanometerbereich bisher nicht möglich....

Im Focus: New studies increase confidence in NASA's measure of Earth's temperature

A new assessment of NASA's record of global temperatures revealed that the agency's estimate of Earth's long-term temperature rise in recent decades is accurate to within less than a tenth of a degree Fahrenheit, providing confidence that past and future research is correctly capturing rising surface temperatures.

The most complete assessment ever of statistical uncertainty within the GISS Surface Temperature Analysis (GISTEMP) data product shows that the annual values...

Im Focus: Geometrie eines Elektrons erstmals bestimmt

Physiker der Universität Basel können erstmals zeigen, wie ein einzelnes Elektron in einem künstlichen Atom aussieht. Mithilfe einer neu entwickelten Methode sind sie in der Lage, die Aufenthaltswahrscheinlichkeit eines Elektrons im Raum darzustellen. Dadurch lässt sich die Kontrolle von Elektronenspins verbessern, die als kleinste Informationseinheit eines zukünftigen Quantencomputers dienen könnten. Die Experimente wurden in «Physical Review Letters» und die Theorie dazu in «Physical Review B» veröffentlicht.

Der Spin eines Elektrons ist ein vielversprechender Kandidat, um als kleinste Informationseinheit (Qubit) eines Quantencomputers genutzt zu werden. Diesen Spin...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

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