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Erdbeben und Klimawandel - gibt es einen Zusammenhang?

Die Erde verändert sich - welche Rolle dabei Topographie und Klimawandel im Bezug auf Erdbeben und Co. spielen, das erfahren Interessierte beim innovations-report.

Ein vieldiskutiertes Thema in den Medien ist der Klimawandel. Wo kommt der Klimawandel her? Ist der Klimawandel natürlich oder von Menschen gemacht? Wie kann dem Klimawandel entgegengewirkt werden und wie verändert sich die Topographie durch den Klimawandel? Diese und viele weitere Fragen sind Gegenstand der Forschungen unzähliger Wissenschaftler, die sich mit Erdbeben, dem Klimawandel und auch mit der Topographie beschäftigen. Die Erde ist nicht nur eine Heimat für den Menschen, sondern versorgt ihn auch mit allen wichtigen Ressourcen - aber auch diese Ressourcen können unter den Auswirkungen des Klimawandel und einer veränderten Topographie leiden. Die Auswirkungen des Klimawandels einzudämmen oder den Klimawandel sogar aufhalten zu können, auch diese Themen gehören zu den mittel- und langfristigen Zielen der entsprechenden Forschung.

Erdbeben rund um die Welt spürbar

Das Forschungsgebiet rund um Erdbeben und Topographie versucht neue Techniken zu realisieren, mit denen solche Erdbeben, vor allem schwere, die immense Folgen nach sich ziehen können, vorausgesagt werden können. Welche Fortschritte die Forschung und Entwicklung dabei bzgl. der Erdbeben und der Topographie erzielt und warum Erdbeben und Erschütterungen nicht nur vor Ort, sondern auch auf der anderen Seite des Erdballs gemessen werden können, dazu finden Interessierte die neusten Berichte und Artikel im innovations-report rund um die Thematik der Erdbeben und der Topographie. Erdbeben können zum einen eine Folge der Topographie sein, können sich aber wiederum auch auf diese Topographie auswirken. Wie diese Wechselwirkungen zwischen Erdbeben und Topographie aussehen, auch dazu findet man allerhand aufschlussreiche Artikel beim innovations-report, die sich eben mit beiden beschäftigen: Den Erdbeben und der Topographie.

Die Wahrscheinlichkeit für Erdbeben und damit auch für eine Veränderung der Topographie scheint immer mehr anzusteigen - ob der Klimawandel dabei eine Rolle spielen könnte, oder ob das Vorgänge sind, die der Mensch nicht kontrollieren kann; ob es tatsächlich ein Frühwarnsystem für Erdbeben durch etwa Beobachtungen der Topographie geben kann, damit diese Erdbeben nicht nur wenige Minuten, sondern mehrere Stunden oder gar Tage vorher ankündigen kann, dazu werden immer wieder neue Erkenntnisse in Berichtform auf innovations-report.de veröffentlicht.

Vom Klimawandel in die Katastrophe?

Nicht nur Erdbeben und Topographie, sondern auch der Klimawandel und dessen Auswirkungen auf Flora, Fauna, Mensch und auch auf die Topographie sind zentrale Themen der Forschung und des öffentlichen Lebens. Das Aufhalten oder Eindämmen des Klimawandel wird auf vielen internationalen Konferenzen von Wissenschaftlern und Politikern diskutiert, um den aktuellen Lebensraum und die Topographie sichern zu können. Prophezeien einige, dass der Klimawandel unaufhaltbar sei, so gehen wiederum andere davon aus, dass dieser Klimawandel eine natürlich Regulation sei, wieder andere fordern das sofortige Einlenken der Industrienationen bezüglich ihrer CO2-Emmissionen zum Aufhalten des Klimawandel. Die verschiedenen Standpunkte zum Klimawandel und seinen Auswirkungen können beim innovations-report eingesehen werden. Dabei liefert der innovations-report immer wieder aktuell neue Einsichten von Forschern und Wissenschaftlern zum Thema Klimawandel, aber auch zu den Erkenntnissen im Bereich der Erdbeben und der Topographie.

Immer auf dem neusten Stand zu Klimawandel, Erdbebenforschung und Topographie

Die geowissenschaftlichen Berichte zum Klimawandel, zu Erdbeben und auch zur Topographie auf innovations-report.de werden ständig aktualisiert. Auszüge aus Forschungsarbeiten oder Presseveröffentlichungen zu der Thematik der Erdbeben, des Klimwandel und der Topographie werden hier ständig aktualisiert, um die Leser mit neusten wissenschaftlich fundierten Informationen zu versorgen.

Geowissenschaften

Die Geowissenschaften befassen sich grundlegend mit der Erde und spielen eine tragende Rolle für die Energieversorgung wie die allg. Rohstoffversorgung.

Zu den Geowissenschaften gesellen sich Fächer wie Geologie, Geographie, Geoinformatik, Paläontologie, Mineralogie, Petrographie, Kristallographie, Geophysik, Geodäsie, Glaziologie, Kartographie, Photogrammetrie, Meteorologie und Seismologie, Frühwarnsysteme, Erdbebenforschung und Polarforschung.

News zu Geowissenschaften:

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Ten-year anniversary of the Neumayer Station III

The scientific and political community alike stress the importance of German Antarctic research

Joint Press Release from the BMBF and AWI

The Antarctic is a frigid continent south of the Antarctic Circle, where researchers are the only inhabitants. Despite the hostile conditions, here the Alfred...

18.01.2019 | nachricht Nachricht

So schnell erwärmen sich die Dauerfrostböden der Welt

Neue globale Vergleichsstudie zeigt weltweiten Anstieg der Bodentemperatur in den Permafrostregionen

Die Erderwärmung hinterlässt immer deutlichere Spuren in den Permafrostregionen der Welt.

16.01.2019 | nachricht Nachricht

The pace at which the world’s permafrost soils are warming

New global study reveals rising soil temperatures in permafrost regions around the world

Global warming is leaving more and more apparent scars in the world’s permafrost regions. As the new global comparative study conducted by the international...

16.01.2019 | nachricht Nachricht

Using satellites to measure rates of ice mass loss in glaciers

Researchers from Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) have investigated all glacial areas in South America in more detail than ever before, from the tropical areas of Venezuela to the subpolar regions of Tierra del Fuego. Their two major findings are that the highest rate of mass loss is in the Patagonian icesheet, and that the glaciers in the tropics have lost considerably less mass than previously projected, although this is not the good news which it might appear at first sight. The researchers' findings have been published in the journal Nature Climate Change.

Surveying glaciers is nothing new. There are two methods which are used particularly often. In the first method, researchers take several measurements directly...

16.01.2019 | nachricht Nachricht

Mit Satelliten den Eisverlust von Gletschern messen

Geographen der FAU untersuchen Gletscher Südamerikas so genau wie nie zuvor

Wer historische Fotos von Gletschern mit aktuellen Aufnahmen vergleicht, wird feststellen, dass mittlerweile häufig Fels zu sehen ist, wo einstmals Eis lag....

15.01.2019 | nachricht Nachricht

Responses of benthic foraminifera to changes of temperature and salinity

Benthic foraminifera are widely used as paleoenvironmental proxies because of their high sensitivity to environmental changes and excellent preservation potential in sediment. Affected by global changes, environmental factors such as seawater temperature and salinity are changing, which will affect the distribution and species composition of benthic foraminifera. A recent study revealed how the benthic foraminiferal community respond to the change of temperature and salinity.

This study is published in the journal Science China Earth Sciences with title of Responses of benthic foraminifera to changes of temperature and salinity:...

14.01.2019 | nachricht Nachricht

'Realistic' new model points the way to more efficient and profitable fracking

Accurately predicting fracture mechanics can help industry optimize pumping, fracturing-fluid viscosity, other parameters

A new computational model could potentially boost efficiencies and profits in natural gas production by better predicting previously hidden fracture mechanics....

14.01.2019 | nachricht Nachricht

Dem Klimawandel zum Trotz: Ostsee könnte zurück in einen guten Zustand gelangen

In dem größten Modellvergleich, der jemals für die Ostseeregion durchgeführt wurde, kam jetzt ein internationales Autorenteam um den Warnemünder Ozeanographen Markus Meier zu dem Ergebnis, dass ein guter Zustand der Ostsee-Umwelt erreicht werden kann, wenn die im Ostseeaktionsplan vorgesehenen Maßnahmen zur Reduktion der Nährstoff-Einleitung konsequent umgesetzt werden. Sie widersprachen damit der Ansicht, dass der Klimawandel generell ein Erreichen dieses Zieles unmöglich macht. Gleichzeitig bestätigten sie jedoch, dass bei unverändert hoher Nährstoffbelastung der Klimawandel für eine Verschärfung der Überdüngung sorgt.

Überdüngung zählt zu den größten Umweltproblemen der Ostsee. Sie befördert das Entstehen toxischer Algenblüten und führt zu Sauerstoffmangel-Regionen, in denen...

14.01.2019 | nachricht Nachricht

Wie Gletscher gleiten

Der Jülicher Physiker Bo Persson hat eine Theorie zum Gleiten von Gletschereis auf felsigem Boden vorgestellt. Sie beschreibt unter anderem den Einfluss, den wassergefüllte Hohlräume zwischen Eis und Untergrund auf die Gleitgeschwindigkeit haben. Glaziologen könnten mit Perssons Theorie künftig die Computermodelle verbessern, mit denen sie das Fließtempo und das Abschmelzen der Gletscher vorhersagen. Erschienen ist die Arbeit des Jülicher Wissenschaftlers im Journal of Chemical Physics.

Die Gletscher in den Randregionen Grönlands und der Antarktis haben ihr Fließtempo in den letzten Jahrzehnten deutlich erhöht. Sie transportieren mehr Eis in...

10.01.2019 | nachricht Nachricht

Die Produktionsstätten der Ozeane im Fokus der Forschung

An den östlichen Rändern des Atlantiks und des Pazifiks sorgt ein kontinuierlicher Auftrieb von nährstoffreichem Tiefenwasser für extrem hohe biologische Produktivität. Wie sich diese Auftriebsgebiete entwickeln, wenn sich aufgrund des Klimawandels Windsysteme verschieben und der Ozean sich allmählich erwärmt, ist jedoch weitgehend unklar. Drei vom Bundesforschungsministerium mit insgesamt 8,7 Millionen Euro finanzierte Verbundprojekte werden in den kommenden drei Jahren diesen Fragen nachgehen. Die Gesamtkoordination liegt beim GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.

Sie nehmen zwar nur knapp zwei Prozent der Fläche der Ozeane ein, doch die großen Küstenauftriebsgebiete an den östlichen Rändern des Pazifiks und des...

07.01.2019 | nachricht Nachricht
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Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Ten-year anniversary of the Neumayer Station III

The scientific and political community alike stress the importance of German Antarctic research

Joint Press Release from the BMBF and AWI

The Antarctic is a frigid continent south of the Antarctic Circle, where researchers are the only inhabitants. Despite the hostile conditions, here the Alfred...

Im Focus: Ultra ultrasound to transform new tech

World first experiments on sensor that may revolutionise everything from medical devices to unmanned vehicles

The new sensor - capable of detecting vibrations of living cells - may revolutionise everything from medical devices to unmanned vehicles.

Im Focus: Fliegende optische Katzen für die Quantenkommunikation

Gleichzeitig tot und lebendig? Max-Planck-Forscher realisieren im Labor Erwin Schrödingers paradoxes Gedankenexperiment mithilfe eines verschränkten Atom-Licht-Zustands.

Bereits 1935 formulierte Erwin Schrödinger die paradoxen Eigenschaften der Quantenphysik in einem Gedankenexperiment über eine Katze, die gleichzeitig tot und...

Im Focus: Flying Optical Cats for Quantum Communication

Dead and alive at the same time? Researchers at the Max Planck Institute of Quantum Optics have implemented Erwin Schrödinger’s paradoxical gedanken experiment employing an entangled atom-light state.

In 1935 Erwin Schrödinger formulated a thought experiment designed to capture the paradoxical nature of quantum physics. The crucial element of this gedanken...

Im Focus: Implantate aus Nanozellulose: Das Ohr aus dem 3-D-Drucker

Aus Holz gewonnene Nanocellulose verfügt über erstaunliche Materialeigenschaften. Empa-Forscher bestücken den biologisch abbaubaren Rohstoff nun mit zusätzlichen Fähigkeiten, um Implantate für Knorpelerkrankungen mittels 3-D-Druck fertigen zu können.

Alles beginnt mit einem Ohr. Empa-Forscher Michael Hausmann entfernt das Objekt in Form eines menschlichen Ohrs aus dem 3-D-Drucker und erklärt: «Nanocellulose...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

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