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Die Energiepolitik in Bezug auf alternative Energien

Die Energiepolitik baut derzeit noch stark auf natürliche Ressourcen. Mittlerweile entwickelt sich jedoch zunehmend ein Trend, der auf alternative Ressourcen (u.a. Windenergie) ausgelegt ist.

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis unsere natürlichen Ressourcen wie Erdöl aufgebraucht sind. Erdöl ist ein Energieträger der über Fossilien, die sich über Millionen von Jahren abgelagert haben zur Gewinnung von Treibstoff oder Elektrizität genutzt wird. Aus der Bilanz, die hervorbringt, dass innerhalb der letzten elf Jahre rund 260 Milliarden Barell (ein Barell entspricht 159 l) gefördert wurden, lässt sich erkennen, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis alle Erdöl-Ressourcen aufgebraucht sind. Neue Entwicklungen in der Solar- oder Windenergie sollen als Alternative Möglichkeit dienen, um unsere Zukunft mit demselben Lebensstandard wie bisher fortführen zu können. Erdöl wird zusätzlich in der chemischen Industrie zur Anfertigung spezieller Kunststoffe benötigt.

Die Vor- und Nachteile alternativer Energien

Wenn man sich mit der Thematik des Erdöls und alternativer Energien wie die Windenergie auseinandersetzt, muss man bedenken, dass es hier viele Vor- und Nachteile gibt. Unsere Ressourcen verknappen sich. Es ist eine Frage der Zeit, bis alle auf die Effizienz von Windenergie und anderen alternativen Energiequellen zurückgreifen, da Erdöl unsere Zukunft nicht absichern kann. Die Windenergie ermöglicht im Gegensatz zu Erdöl ein Ressourcen-Management, das dafür sorgt, dass sich diese Ressourcen immer wieder erneuern lassen. Über die Windenergie ist es mittlerweile möglich, genügend Ressourcen zur Verfügung zu haben um ganze Städte zu versorgen. Die Nutzung von Erdöl geht zusätzlich mit dem Nachteil einher, dass diese Ressourcen-Art aufgrund des CO2-Ausstoßes umweltschädigend ist. Dementsprechend werden Ressourcen wie die Windenergie immer gefragter. Die Windenergie lässt sich in verschiedene Klassen unterteilen, wobei man von einem Windrad der Klasse vier mittlerweile Ressourcen erwarten kann, die im Gegensatz zu Erdöl-Ressourcen weitaus effizienter arbeiten. Zusätzlich bieten Ressourcen wie die Windenergie im Gegensatz zu Erdöl eine dezentralisierte Energieversorgung. Damit ist gemeint, dass man bei der Nutzung von Windenergie im Gegensatz zu Erdöl kein groß angelegtes Kraftwerk benötigt, sondern die Energie-Ressourcen leichter und schneller \"transportieren\" kann. Eine solche Dezentralisierung der Windenergie zieht eine massive Veränderung der Infrastruktur nach sich. Sicherlich bieten Ressourcen wie die Windenergie Nachteile für die Umwelt, wobei diese mit Katastrophen, die durch Erdöl entstanden sind, nicht zu vergleichen wären. Die Nutzung unserer Ressourcen entscheidet, wie wir unseren Lebensstandard weiterführen können. Dementsprechend ist es wichtig, dass wir uns mit Themen wie Windenergie oder Erdöl genau auseinandersetzen.

Ressourcenknappheit

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es kein Erdöl mehr geben wird. Aus diesem Grund sollten wir schon jetzt mit einer intensivierten Nutzung von Windenergie statt Erdöl in Bezug auf die Ressourcen hinarbeiten. Schließlich könnten wir rein wissenschaftlich gesehen erneuerte Erdöl-Ressourcen erst in vielen Millionen Jahren nutzen. Windenergie bietet im Gegenzug zu Erdöl die Option, dass diese Quelle auf die Ressourcen bezogen nie versiedet. Allein in Deutschland gibt es viele Einrichtungen, die anstatt Erdöl Windenergie für die eigenen Ressourcen nutzen. Die Nachfrage nach Windenergie wird entsprechend des Ressourcenverbrauchs von Erdöl immer größer. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, dass man sich schleichend vom Erdöl entfernt und Windenergie oder andere alternative Energien in Anspruch nimmt. Allein aufgrund der durch Erdöl verursachten Umweltverschmutzung, sollte man als umweltbewusster Mensch Solar- oder Windenergie nutzen. Windenergie ist im Gegensatz zu Erdöl weitaus umweltfreundlicher und bietet einzigartige Ressourcenverhältnisse.

Energie und Elektrotechnik

Dieser Fachbereich umfasst die Erzeugung, Übertragung und Umformung von Energie, die Effizienz von Energieerzeugung, Energieumwandlung, Energietransport und letztlich die Energienutzung.

Der innovations-report bietet Ihnen hierzu interessante Berichte und Artikel, unter anderem zu den Teilbereichen: Windenergie, Brennstoffzellen, Sonnenenergie, Erdwärme, Erdöl, Gas, Atomtechnik, Alternative Energie, Energieeinsparung, Fusionstechnologie, Wasserstofftechnik und Supraleittechnik.

News zu Energie und Elektrotechnik:

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Forscher lüften Geheimnisse der Enzyme

Neue Medikamente und Fortschritt in vielen Bereichen durch maßgeschneiderte Enzyme: Im biotechnologischen Gemeinschaftsprojekt "Enzyme - Tools, Targets, Therapeutics" arbeiten an der Saar-Uni Pharmazeuten, Chemiker, Biologen, Biochemiker und Technische Biochemiker eng zusammen. Enzyme sind für Mensch, Tier und Pflanze lebensnotwendig. Diese Eiweißstoffe werden im Körper als Bio-Katalysatoren für alle biochemischen Reaktionen gebraucht: Sie spielen unter 28.03.2001 | nachricht Nachricht

Innovative Strom-, Wärme- und Kälteversorgung mit Brennstoffzellen

Auf einem NRW-Gemeinschaftsstand zur Hannovermesse 2001 präsentieren die Gesellschaft für innovative Energieumwandlung und -speicherung mbH und das Fraunhofer Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT ein innovatives Energieversorgungskonzept mit einer Brennstoffzelle. Ein Modell veranschaulicht das Konzept, das am Standort von Fraunhofer UMSICHT in Oberhausen umgesetzt wird. Im Rahmen eines Demonstrationsprojektes wird hier im näc 27.03.2001 | nachricht Nachricht

Einstieg in Milliardenmarkt Fraunhofer ISE koordiniert den »Club zur ländlichen Elektrifizierung«

Breit angelegte Förderung des Exports deutscher Photovoltaik (PV) in Entwicklungsländer ist das Ziel des »Clubs zur ländlichen Elektrifizierung« C.L.E. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE koordiniert diesen Zusammenschluss führender Unternehmen auf dem Gebiet der solaren Stromversorgung. C.L.E. präsentiert sich beim 16. Symposium Photovoltaische Solarenergie vom 14.-16.3.2001 in Staffelstein erstmals der Öffentlichkeit. Was so gemütlich kl 14.03.2001 | nachricht Nachricht

Strom und Trinkwasser mit geothermischer Energie: Wirtschaft trifft Wissenschaft.

Altheim für einige Tage geothermischer Mittelpunkt von Europa Gäste und Veranstalter vom großen Erfolg überrascht Vom 8. bis 9. 3. 2001 fand in Altheim das 2. Business Seminar des European Geothermal Energy Council / EGEC statt. Fast 150 Teilnehmer aus 17 europäischen Staaten hatten sich dafür auf den Weg in die oberösterreichische Marktgemeinde gemacht. Zu den Mitveranstaltern des von der Europäischen Union unterstützten Kongresses zählten die Geothermische 13.03.2001 | nachricht Nachricht

BINE-Basis-Info zum Thema "Energie im Wandel" erschienen

Das neue 4-seitige BINE-Info aus der Reihe "BasisEnergie" des Informationsdienstes BINE der Fachinformationszentrum Karlsruhe GmbH stellt das Thema "Energie im Wandel" vor. Technisch betrachtet wird Energie permanent umgewandelt - von der Primärenergie bis zur nutzbaren Energie, die mit dem Lichtschalter oder dem Thermostatventil aktiviert werden kann. Aber auch das gesellschaftliche Verständnis von Energie sowie der Umgang damit unterliegt derzeit 13.03.2001 | nachricht Nachricht

BINE-Info zum Thema "Solar unterstützte Nahwärme" erschienen

Der 4-seitige Projekt-Info des Informationsdienstes BINE des Fachinformationszentrums Karlsruhe stellt in seiner neuen Ausgabe "Solar unterstützte Nahwärme" vor. Für neue Wohnsiedlungen sind solar unterstützte Nahwärmenetze ein erfolgversprechender Ansatz zu einer umweltfreundlichen, solaren Energieversorgung. Aufbauend auf einen verbesserten Wärmedämmstandard der Gebäude kann Solarenergie in Kombination mit saisonaler Speicherung in den Pilotprojekten 40 - 6 13.03.2001 | nachricht Nachricht

Ein neues BINE-Info zu "Sensible Messtechnik für raue Produktionsprozesse" erschienen

Ein neues BINE-Info zum Thema "Sensible Messtechnik für rauhe Produktionsprozesse" ist beim Informationsdienst BINE der Fachinformationszentrum Karlsruhe GmbH erschienen. Wärmeprozesse dominieren im Industriesektor den Energieverbrauch. Dies gilt weiterhin, obwohl die Anlagen in den letzten Jahren auch hinsichtlich Energieeffizienz und Emissionsreduktion ständig weiterentwickelt wurden. Bislang beschränkten sich die Innovationen zumeist auf einzelne Branchen 13.03.2001 | nachricht Nachricht

BINE-Info zum Thema "CO2 ein ’natürliches’ Kältemittel" ist erschienen

Der Informationsdienst BINE des Fachinformationszentrum Karlsruhe GmbH hat zum Thema "CO2 ein ’natürliches’ Kältemittel" ein BINE-Info veröffentlicht. Kohlendioxid und Ammoniak erleben als "natürliche" Kältemittel in unterschiedlichen Anwendungsbereichen der Kälte- und Wärmepumpentechnik eine Renaissance. Sie sind eine interessante Alternative zu den chlorierten Fluor-Kohlenwasserstoffen, die als ozon- und klimaschädigend bekannt sind. Aus ökolo 13.03.2001 | nachricht Nachricht

Mit Solarzellen frei vom Stromnetz

Nie wieder den Akku des Handys laden müssen - das wäre praktisch! Doch wenn der Strom nicht über ein Ladegerät aus der Steckdose kommt, müssen andere Energiequellen wie Solarzellen einspringen. Doch direkt ins Gehäuse integriert, bleibt den Solarzellen nur eine begrenzte Fläche. Ein Wettlauf beginnt: Mobile elektronische Geräte werden immer kleiner und leistungsfähiger, gleichzeitig erreichen die Hersteller von Solarzellen immer höhere Wirkungsgrade. Fast 25 Prozent si 09.03.2001 | nachricht Nachricht

Ursachen der Anlagenverschmutzung beim Kohleeinsatz erforscht

Eine Kennzahl, welche die Neigung einer Kohle Ascheansätze an Feuerungswänden zu bilden ausdrückt, wurde aus der Analyse von über 180 Kohlen weltweiter Herkunft gewonnen. Eine neue Apparatur kann die aus der Praxis bekannte, experimentell jedoch bislang nicht zugängliche Sintereigenschaft einer Kohle unterhalb von 1100 Grad Celsius messen. Die Neigung einer Kohle zäh haftende Ascheansätze an Feuerungswänden zu bilden, kann erhebliche Schäden und Betriebs 01.03.2001 | nachricht Nachricht
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Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: New opportunities in additive manufacturing presented

Fraunhofer IFAM Dresden demonstrates manufacturing of copper components

The Fraunhofer Institute for Manufacturing Technology and Advanced Materials IFAM in Dresden has succeeded in using Selective Electron Beam Melting (SEBM) to...

Im Focus: New Pitt research finds carbon nanotubes show a love/hate relationship with water

Carbon nanotubes (CNTs) are valuable for a wide variety of applications. Made of graphene sheets rolled into tubes 10,000 times smaller than a human hair, CNTs have an exceptional strength-to-mass ratio and excellent thermal and electrical properties. These features make them ideal for a range of applications, including supercapacitors, interconnects, adhesives, particle trapping and structural color.

New research reveals even more potential for CNTs: as a coating, they can both repel and hold water in place, a useful property for applications like printing,...

Im Focus: Magnetisches Tuning auf der Nanoskala

Magnetische Nanostrukturen maßgeschneidert herzustellen und nanomagnetische Materialeigenschaften gezielt zu beeinflussen, daran arbeiten Physiker des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) gemeinsam mit Kollegen des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) Dresden und der Universität Glasgow. Zum Einsatz kommt ein spezielles Mikroskop am Ionenstrahlzentrum des HZDR, dessen hauchdünner Strahl aus schnellen geladenen Atomen (Ionen) periodisch angeordnete und stabile Nanomagnete in einem Probenmaterial erzeugen kann. Es dient aber auch dazu, die magnetischen Eigenschaften von Kohlenstoff-Nanoröhrchen zu optimieren.

„Materialien im Nanometerbereich magnetisch zu tunen birgt ein großes Potenzial für die Herstellung modernster elektronischer Bauteile. Für unsere magnetischen...

Im Focus: Magnets for the second dimension

If you've ever tried to put several really strong, small cube magnets right next to each other on a magnetic board, you'll know that you just can't do it. What happens is that the magnets always arrange themselves in a column sticking out vertically from the magnetic board. Moreover, it's almost impossible to join several rows of these magnets together to form a flat surface. That's because magnets are dipolar. Equal poles repel each other, with the north pole of one magnet always attaching itself to the south pole of another and vice versa. This explains why they form a column with all the magnets aligned the same way.

Now, scientists at ETH Zurich have managed to create magnetic building blocks in the shape of cubes that - for the first time ever - can be joined together to...

Im Focus: A new quantum data classification protocol brings us nearer to a future 'quantum internet'

The algorithm represents a first step in the automated learning of quantum information networks

Quantum-based communication and computation technologies promise unprecedented applications, such as unconditionally secure communications, ultra-precise...

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