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Innovationen der Bionik, Meeresbiologie und Mikrobiologie

Mit der Bionik der Natur lernen und ihre Merkmale auf die Technik übertragen - das ist nicht nur Gegenstand der Bionik, sondern auch der Meeresbiologie und Mikrobiologie.

Bionik, Meeresbiologie oder Mikrobiologie: Hier findet man wissenschaftliche Berichte und Artikel über die Errungenschaften und Fortkommnisse eben dieser Bionik, Meeresbiologie und Mikrobiologie. Die Forschung der technischen Bereiche vieler Universitäten und Institute wirft immer wieder einen Blick in die Natur, um von ihr lernen zu können und kooperiert dann mit Bionik, Meeresbiologie und Mikrobiologie. Hat Arnold Gehlen den Mensch einmal als \"Mängelwesen\" beschrieben, der sich eine Kultur erschaffen müsse, weil er in der Natur nicht überleben könne, so dachte er sicher noch nicht an die Möglichkeiten der Bionik, Meeresbiologie und Mikrobiologie. Doch heute macht sich die Forschung die Eigenschaften des Mängelwesens zum Privileg, kehrt in sich und nutzt die Bionik, aber auch die Meeresbiologie und Mikrobiologie, um sich von den Tieren, Pflanzen und der übrigen Umwelt so einiges abzugucken. Die härtesteten und beständigsten Materialien, effiziente Verfahren zur Energiegewinnung und Umsetzung, etc. macht die Natur zur Schatztruhe für Bionik, Meeresbiologie und Mikrobiologoie - und mit der Bionik als eigenem Forschungszweig hat die Wissenschenschaft eine Option gefunden, einzusehen, dass die Natur dem Menschen in vielen Dingen überlegen ist und er mehr von ihr lernen kann, ob nun in der Makro- oder der Mikrobiologie.

Aus dem Comic in die Forschung - die Bionik

In den Comics und der Zeichentrickserie, die sich rund um die \"Bionic Six\" (übersetzt: "Bionik Sechs") drehte, machte sich eine Familie mit Hilfe eines Forschers bereits Eigenschaften der Natur zunutze, um sie gegen die einzusetzen, die die Natur zerstören wollen. Die Bionik war dabei das Hilfsmittel der \"Bionic Six\", um zu Stärke und Geschwindigkeit zu gelangen, sie wussten, wie man Auftrieb richtig nutzt und drangen bereits in die Forschungsgebiete der Meeresbiologie und Mikrobiologie vor. Heute ist die Bionik ein renommiertes Forschungsgebiet, das mit Kinderunterhaltung wenig zu tun hat. Dabei beschäftigt sich die Bionik mit den \"Erfindungen\" der Natur, kooperiert dabei auch mit der Meeresbiologie und Mikrobiologie, und überträgt deren Eigenschaften auf die menschliche Kultur. Die Bionik konnte sich bereits verdient machen in den Bereichen der Materialforschung und der Nanotechnologie, aber auch bzgl. der Energiegewinnung und -speicherung konnten die Bionik und auch die Mikrobiologie Fortschritte erzielen.

Meeresbiologie und Mikrobiologie - zwei eng verknüpfte Partner

Die Meeresbiologie hat in den vergangenen Jahren neuen Auftrieb erhalten. Spätestens mit dem Roman \"Der Schwarm\" rückte die Meeresbiologie und auch die Mikrobiologie in den Fokus der Öffentlichkeit, während zahlreiche Forscher sich schon lange mit beiden beschäftigen. Im vergangenen Jahr deckten Reporte der Meeresbiologie und Mikrobiologie auf, dass Forschungen zwar zu vielen neuen Entdeckungen im Bereich der Meeresbiologie und Mikrobiologie gelangen konnten, dass es aber noch Abertausende unentdeckte Tierarten in beiden Bereichen gibt. Die Mikrobiologie ist dabei Bestandteil der Meeresbiologie, denn in den Tiefen der Ozeane wohnen nicht nur große Tiere, sondern auch Organismen, die man nur durch ganz genaues Hinsehen mit Hilfsmittel finden kann - dann kommt die Mikrobiologie ins Spiel. Sowohl Meeresbiologie als auch Mikrobiologie beschäftigen sich mit den Auswirkungen von Strömungen, Tiefe und Temperaturen auf die Entwicklung und Verbreitung von Organismen und Tieren. So forschen derzeit sowohl Mikrobiologie als auch Meeresbiologie daran, neue Tierarten und Organismen zu entdecken und dabei immer weiter in geografische und wissenschaftliche Tiefen vorzudringen. Wenn Meeresbiologie und Mikrobiologie sich dann mit der Bionik verbinden, kann es zu ungeahnten Entdeckungen und somit zu ganz neuen Methoden kommen, die der Mensch für sich und zum Schutz der Umwelt einsetzen kann. Die neuesten Errungenschaften der Bionik, Meeresbiologie und Mikrobiologie findet man dabei im innovations-report.

Biowissenschaften Chemie

Der innovations-report bietet im Bereich der "Life Sciences" Berichte und Artikel über Anwendungen und wissenschaftliche Erkenntnisse der modernen Biologie, der Chemie und der Humanmedizin.

Unter anderem finden Sie Wissenswertes aus den Teilbereichen: Bakteriologie, Biochemie, Bionik, Bioinformatik, Biophysik, Biotechnologie, Genetik, Geobotanik, Humanbiologie, Meeresbiologie, Mikrobiologie, Molekularbiologie, Zellbiologie, Zoologie, Bioanorganische Chemie, Mikrochemie und Umweltchemie.

News zu Biowissenschaften Chemie:

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Stoffwechsel von Malariamücke und Fruchtfliege unterscheidet sich von dem anderer Organismen

Wissenschaftler des Heidelberger Sonderforschungsbereichs "Kontrolle Tropischer Infektionskrankheiten" um Prof. Heiner Schirmer und Prof. Katja Becker-Brandenburg beschreiben ihre Forschungsergebnisse in der nächsten Ausgabe von "Science" Wie Wissenschaftler des Heidelberger Sonderforschungsbereichs "Kontrolle Tropischer Infektionskrankheiten" nachgewiesen haben, unterscheidet sich der Stoffwechsel der Malariamücke Anopheles gambiae und der Fruchtfliege Droso 25.01.2001 | nachricht Nachricht

Ernährungsphysiologische Wirkung des Bieres untersucht

Bier in Maßen genossen, ist gesund. Dies belegen Untersuchungen von Wissenschaftlern am Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt. Das 34. Technologische Seminar, das derzeit unter der Leitung von Prof. Dr. Werner Back (Ordinarius für Technologie der Brauerei I der TUM) in Weihenstephan stattfindet, beleuchtet die ernährungsphysiologische Bedeutung und den Gesundheitswert moderaten Biergenusses. Mittels moderner Analysemethod 24.01.2001 | nachricht Nachricht

Neurale Stammzellen: Multitalente aus dem Gehirn

Auf Stammzellen werden derzeit große Hoffnungen gesetzt: Diese Multitalente können unter gewissen Bedingungen Zellen unterschiedlicher Gewebe bilden. Deshalb könnten sie in der Zukunft möglicherweise verwendet werden, um kranke Menschen wieder mit gesunden Geweben oder Organen zu versorgen. Die speziellen Eigenschaften von Stammzellen werden auch an der Universität Würzburg erforscht. Die Evolution vielzelliger Organismen brachte verschiedene Strategi 24.01.2001 | nachricht Nachricht

Neue Proteinfamilie entdeckt

Xylosyltransferase (XT) heißt ein bisher unbekanntes Protein, das Wissenschaftler am Institut für Laboratoriums- und Transfusionsmedizin des zur RUB gehörigen Herz- und Diabeteszentrums NRW in Bad Oeynhausen entdeckt haben. Das Enzym XT ist wesentlich am Aufbau von Strukturen im Bindegewebe beteiligt, das die Eigenschaft besitzt Wasser zu binden. Die im Blut enthaltene Menge des Proteins kann z.B. Aufschluss über das Fortschreiten bestimmter Krankheiten, wie etwa der Skleroder 22.01.2001 | nachricht Nachricht

Neues Mikroskop bringt Infektionsforscher voran

Die Forscher des Instituts für Molekulare Infektionsbiologie der Universität Würzburg interessieren sich vor allem für immunologische Fragestellungen sowie für die Wechselwirkungen zwischen Krankheitserregern und ihren Wirtszellen. Diese Vorgänge können sie nun auch mit einem Confokalen Laser-Scanning-Mikroskop studieren: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat ihnen ein solches Gerät bewilligt. Die Confokale Laser-Scanning-Mikroskopie hat si 16.01.2001 | nachricht Nachricht

Nanobiotechnologie auf einen Blick! Einführung in die neue Zukunftswissenschaft von Uwe Hartmann

Noch ist die rasante Entwicklung auf dem Gebiet der Informationstechnik in vollem Schwange. Und schon zeichnet sich am Horizont der Zukunftstechnologien eine neue Welle ab, von der ähnlich weitreichende Folgen für unsere gesamte moderne Lebenswelt zu erwarten sind. Die Rede ist von der Nanotechnologie und da insbesondere von ihrer vielleicht aller spannendsten Variante: der Nanobiotechnologie. Was genau hat man sich darunter vorzustellen? Zur Beantwortung dieser Frage hat der 16.01.2001 | nachricht Nachricht

Thüringer Forschungspreis: Neuartiges Biomaterial ersetzt Blutgefäße

Den Thüringer Forschungspreis 2000 für Angewandte Forschung erhalten Prof. Dr. Dr. Dieter Schumann und Prof. Dr. Dieter Klemm mit ihrer interdisziplinären Arbeitsgruppe an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Der Chemiker Klemm und der Chirurg Schumann entwickelten gemeinsam ein inzwischen patentiertes Biomaterial aus Cellulose, das als Ersatz für Blutgefäße dienen kann. Der mit 12.500 Mark dotierte Preis wird von Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Dagmar Schipanski am 5 15.01.2001 | nachricht Nachricht

Neues vom Liebesleben der Bronzemännchen

Dass Schmuckmerkmale die Attraktivität potenzieller Partner steigern, wenn die Tiere darauf sexuell geprägt sind, haben Wissenschaftler aus der Arbeitsgruppe Verhaltensforschung (Prof. Dr. Eberhard Curio, Fakultät für Biologie der RUB) gezeigt. Doch diese "Erziehung" reicht noch weiter. In neuen Experimenten weist die Bochumer Arbeitsgruppe nach, dass die sexuelle Prägung auf Farben dominanter ist als die auf Formen. Die erforschten Weibchen übertragen ihre gelernte Präferenz für ein rotes Schm 10.01.2001 | nachricht Nachricht

Schwitzen und trotzdem gut riechen: Neues Ausrüstmittel für Textilien

Hat das Deo mal wieder versagt? Künftig ist dies kein Problem mehr, dank der Forschungen des Krefelder An-Instituts der Mercator-Universität. Die Forscher des Deutschen Textilforschungszentrum Nord-West DTNW haben ein spezielles weißes Pulver entdeckt, das die Geruchskomponenten im menschlichen Schweiß bindet. Der Stoff, eine Weiterentwicklung von Cyclodextrin, kann in Textilien mit Langzeitwirkung eingearbeitet werden. Diese Entwicklung wurde jetzt mit de 09.01.2001 | nachricht Nachricht

Gefahr für die Haut durch Kombination von Reinigungsmitteln

Die hautreizende Wirkung von Seife, Fleckentferner und anderen Reinigungsmitteln wird häufig falsch beurteilt. Das haben Mediziner der Universität Jena in einer jetzt veröffentlichten Studie nachgewiesen. Vor allem die Kombination von Reinigungssubstanzen und Lösungsmitteln, mit der man es zum Beispiel im Friseurhandwerk oder in der Metallverarbeitung zu tun haben kann, birgt Gefahren, die man bislang unterschätzt hat. Prof. Dr. Peter Elsner, Direktor der 05.01.2001 | nachricht Nachricht
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Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Geminiden - Die Wünsch-dir-was-Sternschnuppen vor Weihnachten

Gemeinsame Pressemitteilung der Vereinigung der Sternfreunde (VdS) und des Hauses der Astronomie in Heidelberg - Die Geminiden, die Mitte Dezember zu sehen sind, sind der "zuverlässigste" der großen Sternschnuppen-Ströme mit bis zu 120 Sternschnuppen pro Stunde. Leider stört in diesem Jahr der Mond zur besten Beobachtungszeit.

Sie wurden nach dem Sternbild Zwillinge benannt: Die „Geminiden“ sorgen Mitte Dezember immer für ein schönes Sternschnuppenschauspiel. In diesem Jahr sind die...

Im Focus: Electronic map reveals 'rules of the road' in superconductor

Band structure map exposes iron selenide's enigmatic electronic signature

Using a clever technique that causes unruly crystals of iron selenide to snap into alignment, Rice University physicists have drawn a detailed map that reveals...

Im Focus: Das 136 Millionen Atom-Modell: Wissenschaftler simulieren Photosynthese

Die Umwandlung von Sonnenlicht in chemische Energie ist für das Leben unerlässlich. In einer der größten Simulationen eines Biosystems weltweit haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler diesen komplexen Prozess an einem Bestandteil eines Bakteriums nachgeahmt – am Computer, Atom um Atom. Die Arbeit, die jetzt in der renommierten Fachzeitschrift „Cell“ veröffentlicht wurde, ist ein wichtiger Schritt zum besseren Verständnis der Photosynthese in einigen biologischen Strukturen. An der internationalen Forschungskooperation unter Leitung der University of Illinois war auch ein Team der Jacobs University Bremen beteiligt.

Das Projekt geht zurück auf eine Initiative des inzwischen verstorbenen, deutsch-US-amerikanischen Physikprofessors Klaus Schulten von der University of...

Im Focus: Developing a digital twin

University of Texas and MIT researchers create virtual UAVs that can predict vehicle health, enable autonomous decision-making

In the not too distant future, we can expect to see our skies filled with unmanned aerial vehicles (UAVs) delivering packages, maybe even people, from location...

Im Focus: Freiformflächen bis zu 80 Prozent schneller schlichten: Neue Werkzeuge und Algorithmen für die Fräsbearbeitung

Beim Schlichtfräsen komplexer Freiformflächen können Kreissegment- oder Tonnenfräswerkzeuge jetzt ihre Vorteile gegenüber herkömmlichen Werkzeugen mit Kugelkopf besser ausspielen: Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen entwickelte im Forschungsprojekt »FlexiMILL« gemeinsam mit vier Industriepartnern passende flexible Bearbeitungsstrategien und implementierte diese in eine CAM-Software. Auf diese Weise lassen sich große frei geformte Oberflächen nun bis zu 80 Prozent schneller bearbeiten.

Ziel im Projekt »FlexiMILL« war es, für die Bearbeitung mit Tonnenfräswerkzeugen nicht nur neue, verbesserte Werkzeuggeometrien zu entwickeln, sondern auch...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

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