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Technologieangebote

News zu Technologieangeboten:

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Dreidimensionaler Mikrotaster auf Basis von Silicium-Feder-Parallelogrammen

Das Anwendungsgebiet dieses neuen Mikrotasters ist die Messtechnik. Der neue Mikrotaster basiert auf einer seriellen und zueinander orthogonalen Anordnung von drei Federparallelogrammen. Gegenstand der neuen Technologie ist auch ein Verfahren zur Herstellung des Mikrotasters. Der neue Mikrotaster bietet folgenden Nutzen: Vollständige und hochgenaue Erfassung von 3D-Mikrostrukturen, isotropes mechanisches Verhalten sowie hohe Belastbarkeit und Bruchsicherheit. 27.04.2017 | nachricht Nachricht

Verfahren zur chemischen Erzeugung von Chlordioxid aus Chloritionen und Ozon

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur chemischen Erzeugung von Chlordioxid aus einer Vermischung von Chlorit- und Ozonlösungen, die sich leicht herstellen lassen. Dieses Verfahren erfolgt in einem Reaktionssystem, bestehend aus Chloritlösungen im Millimol-pro-Liter-Bereich und Ozon. 25.04.2017 | nachricht Nachricht

New Lithium Salts of Pentafluorophenylamide Anions as Electrolytes in Lithium Ionic Batteries

The invention provides novel lithium salts of pentafluorophenylamide, in particular, lithium pentafluorophenyl (trifluoromethylsulfonyl)imide (Li-PFTFSI). Li-PFTFSI has improved thermal stability and ion mobility compared to known lithium salts. These characteristics make Li-PFTFSI desirable for use as electrolytes in lithium ion batteries. 18.04.2017 | nachricht Nachricht

Schneidkopfrevolver

Das Anwendungsgebiet der neuen Technologie ist das Wasserstrahlschneiden (WASS). Sie beinhaltet eine Vorrichtung zum Verbinden von Schneidköpfen (Rein-, Suspensions- und Injektionswasserstrahlschneiden) mit dem Drucksystem – der Verbindungsvorgang ist automatisierbar. Die Technologie bietet folgende Vorteile: Sichere Verbindung des Schneidkopfs mit Drucksystem der Anlage, erstmalig Automatisierung des Schneidkopfwechsels möglich und Kostenvorteile. 11.04.2017 | nachricht Nachricht

Gratings on glass surfaces

The newly developed method aims at producing small gratings on different materials, especially on glass surfaces, by ablating small amounts of material. The gratings can be small enough to form patterns with a diffractive effect causing the material to schiller in different colors. 28.03.2017 | nachricht Nachricht

Reliefgitter in Glas

Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren lassen sich Reliefgitter auf unterschiedlichen Materialien - insbesondere auch auf Glas - schnell und effizient erzeugen. Die Reliefgitter können klein genug ausgestaltet sein um diffraktiv wirksame Muster zu erzeugen und in verschiedenen Farben schillern. 28.03.2017 | nachricht Nachricht

Oligomeric vaccines

Immunization is an important tool to fight diseases caused by viral, bacterial or fungal pathogenes. The invention provides a new approach for the generation of oligomeric vaccines. The underlying principle is the high affinity interaction between S-protein and a modified S-tag of bovine pancreatic RNase A which is applied to hemagglutinin (H5). The technology can be applied to produce high molecular vaccines. They have many advantages compared to recently used vaccines including high immunogenicity, high stability, short production time and lower production costs. The approach could therefore be used for the immunization of livestock. 27.03.2017 | nachricht Nachricht

Oligomeric vaccines

Immunisierung ist ein wichtiger Ansatz im Kampf gegen Krankheiten, die durch virale, bakterielle oder pilzliche Erreger verursacht werden. Die Erfindung stellt einen neuen Ansatz bereit, um oligomere Vakzine herzustellen. Das zugrundeliegende Prinzip ist die Interaktion zwischen S-Protein und S-Tag der RNase A aus Rinderpankreas, die sich durch eine hohe Affinität der Partner auszeichnet und durch Modifikation des S-Tag weiter verstärkt wird. Die Technologie kann für die Produktion hochmolekularer Vakzine angewendet werden, wie am Beispiel von Hämagglutinin gezeigt werden konnte. Diese haben im Vergleich zu herkömmlichen Vakzinen viele Vorteile wie hohe Immungenität, hohe Stabilität, kurze Produktionszyklen und geringere Produktionskosten. Der Ansatz kann daher für die Immunisierung von Nutztieren entwickelt werden. 27.03.2017 | nachricht Nachricht

Flexible and rigid, heavy-metal free organic redox polymer batteries

Traditional battery materials, e. g. for Li-ion batteries are brittle, thus not suitable for high capacity flexible batteries. Rigid organic redox polymer batteries have low volumetric energy and power density. Using a new colloid consisting, of redox pol-ymer and graphene oxide that is trans-formed into reduced graphene oxide during preparation, thickness scalable cathodic and anodic battery materials reaching 1.3 mAh/cm2 for flexible and at least 21 mAh/cm2 for rigid materials are available. The new technologa offers the following advantages: higher capacities materials for flexible batteries, scalability 1 – 20 mAh/cm2, tailord redox-potential and non-toxic materials. 09.03.2017 | nachricht Nachricht

Flexible und starre, Schwermetall-freie, organische Batteriematerialien

Die neue Technologie beinhaltet eine biegsame/flexible Batterie. Durch den Einsatz eines neuartigen Kolloids, das aus einem Redoxpolymer und Graphenoxid besteht, können bis mehrere hundert Mikrometer dicke Schichten mit hoher spezifischer Leitfähigkeit und Kapazität aufgebaut werden. Vorteile der neuen Technologie: Höhere Kapazitäten für biegsame Batteriematerialien, Skalierbarkeit von 1 – 20 mAh/cm2, maßgeschneidertes Redox-Potential und nicht-toxische Materialien. 09.03.2017 | nachricht Nachricht
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Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: TU Chemnitz präsentiert weltweit einzigartige Pilotanlage für nachhaltigen Leichtbau

Wickelprinzip umgekehrt: Orbitalwickeltechnologie soll neue Maßstäbe in der großserientauglichen Fertigung komplexer Strukturbauteile setzen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesexzellenzclusters „Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen" (MERGE) und des Instituts für...

Im Focus: Smart Wireless Solutions: EU-Großprojekt „DEWI“ liefert Innovationen für eine drahtlose Zukunft

58 europäische Industrie- und Forschungspartner aus 11 Ländern forschten unter der Leitung des VIRTUAL VEHICLE drei Jahre lang, um Europas führende Position im Bereich Embedded Systems und dem Internet of Things zu stärken. Die Ergebnisse von DEWI (Dependable Embedded Wireless Infrastructure) wurden heute in Graz präsentiert. Zu sehen war eine Fülle verschiedenster Anwendungen drahtloser Sensornetzwerke und drahtloser Kommunikation – von einer Forschungsrakete über Demonstratoren zur Gebäude-, Fahrzeug- oder Eisenbahntechnik bis hin zu einem voll vernetzten LKW.

Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction geklungen hätte, ist in seinem Ansatz bereits Wirklichkeit und wird in Zukunft selbstverständlicher Teil...

Im Focus: Weltweit einzigartiger Windkanal im Leipziger Wolkenlabor hat Betrieb aufgenommen

Am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist am Dienstag eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen worden, mit der die Einflüsse von Turbulenzen auf Wolkenprozesse unter präzise einstellbaren Versuchsbedingungen untersucht werden können. Der neue Windkanal ist Teil des Leipziger Wolkenlabors, in dem seit 2006 verschiedenste Wolkenprozesse simuliert werden. Unter Laborbedingungen wurden z.B. das Entstehen und Gefrieren von Wolken nachgestellt. Wie stark Luftverwirbelungen diese Prozesse beeinflussen, konnte bisher noch nicht untersucht werden. Deshalb entstand in den letzten Jahren eine ergänzende Anlage für rund eine Million Euro.

Die von dieser Anlage zu erwarteten neuen Erkenntnisse sind wichtig für das Verständnis von Wetter und Klima, wie etwa die Bildung von Niederschlag und die...

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

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Internationaler Tag der Immunologie - 29. April 2017

28.04.2017 | Veranstaltungen

Kampf gegen multiresistente Tuberkulose – InfectoGnostics trifft MYCO-NET²-Partner in Peru

28.04.2017 | Veranstaltungen

123. Internistenkongress: Traumata, Sprachbarrieren, Infektionen und Bürokratie – Herausforderungen

27.04.2017 | Veranstaltungen

 
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