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Statistiken

News zu Statistiken:

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3% more academic staff at higher education institutions

Roughly 380,200 people were employed as academic or artistic staff at German institutions of higher education or university clinics at the end of 2014.

Based on provisional figures, the Federal Statistical Office (Destatis) also reports that this was an increase of 2.8% from 2013.

03.07.2015 | nachricht Nachricht

3 % mehr wissenschaftliches Personal an Hochschulen

Ende 2014 waren an deutschen Hochschulen und Hochschulkliniken rund 380 200 Personen als wissenschaftliches und künstlerisches Personal beschäftigt.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 2,8 % mehr als 2013. Innerhalb des wissenschaftlichen und...

03.07.2015 | nachricht Nachricht

Number of habilitations up 4% in 2014

A total of 1,627 scientists completed their post-doctoral lecturing qualification (habilitation) at universities in Germany in 2014.

The Federal Statistical Office (Destatis) reports that the number of habilitations rose 4% compared with the previous year.

17.06.2015 | nachricht Nachricht

Zahl der Habilitationen stieg im Jahr 2014 um 4 %

Insgesamt 1 627 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben im Jahr 2014 ihre Habilitation an wissenschaftlichen Hochschulen in Deutschland erfolgreich abgeschlossen.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg die Zahl der Habilitationen im Vergleich zum Vorjahr um 4 %. Verglichen mit dem Jahr 2002, in dem die...

17.06.2015 | nachricht Nachricht

22,500 students received a Germany Scholarship in 2014

In 2014, 22,500 students received a Germany Scholarship in accordance with the Scholarship Programme Act.

The Federal Statistical Office (Destatis) also reports that the number of scholarship holders rose by 14% in 2014 compared with 2013.

28.05.2015 | nachricht Nachricht

22 500 Studierende erhielten 2014 ein Deutschlandstipendium

Im Jahr 2014 erhielten 22 500 Studierende ein Deutschlandstipendium nach dem Stipendienprogramm-Gesetz. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg damit die Zahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten im Vergleich zum Vorjahr um 14 %. Gemessen an der Gesamtzahl der Studierenden des Wintersemesters 2014/2015 erreichte sie einen Anteil von 0,84 %.

Mit dem Deutschlandstipendium werden seit dem Sommersemester 2011 Studierende gefördert, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten...

28.05.2015 | nachricht Nachricht

Mehr als die Hälfte der Gasthörer ist mindestens 60 Jahre alt

33 600 Gasthörerinnen und Gasthörer besuchten im Wintersemester 2014/2015 Lehrveranstaltungen an deutschen Hochschulen.

33 600 Gasthörerinnen und Gasthörer besuchten im Wintersemester 2014/2015 Lehrveranstaltungen an deutschen Hochschulen. Wie das Statistische Bundesamt...

21.05.2015 | nachricht Nachricht

Rostocker Gewitter-Forscher bringt Licht in Opferzahlen von Blitz-Unfällen

Dr. Fred Zack analysierte statistische Angaben aus aller Welt: Jeder Vierte stirbt

In Deutschland werden jährlich schätzungsweise mehrere Hundert Menschen vom Blitz getroffen oder indirekt geschädigt. „Für Überlebende gibt es aber in der...

18.05.2015 | nachricht Nachricht

Institutions of higher education spent more than Euro 46 billion in 2013

In 2013, German public and private institutions of higher education spent Euro 46.3 billion on teaching, research and health treatment.

As reported by the Federal Statistical Office (Destatis), that was 2.9% more than in 2012 (Euro 45.0 billion).

07.05.2015 | nachricht Nachricht

Neue Bevölkerungsvorausberechnung für Deutschland bis 2060

Ein Bevölkerungsrückgang ist in Deutschland auf lange Sicht unvermeidbar. Denn die Zahl der Gestorbenen wird die Zahl der Geborenen immer stärker übersteigen. Diese Lücke kann nicht auf Dauer durch den positiven Saldo aus Zuzügen nach und Fortzügen aus Deutschland geschlossen werden.

„Die Bevölkerungszahl von 80,8 Millionen Menschen im Jahr 2013 wird je nach Ausmaß der angenommenen Nettozuwanderung voraussichtlich noch 5 bis 7 Jahre steigen...

29.04.2015 | nachricht Nachricht
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Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Maschinelles Lernen im Quantenlabor

Auf dem Weg zum intelligenten Labor präsentieren Physiker der Universitäten Innsbruck und Wien ein lernfähiges Programm, das eigenständig Quantenexperimente entwirft. In ersten Versuchen hat das System selbständig experimentelle Techniken (wieder)entdeckt, die heute in modernen quantenoptischen Labors Standard sind. Dies zeigt, dass Maschinen in Zukunft auch eine kreativ unterstützende Rolle in der Forschung einnehmen könnten.

In unseren Taschen stecken Smartphones, auf den Straßen fahren intelligente Autos, Experimente im Forschungslabor aber werden immer noch ausschließlich von...

Im Focus: Artificial agent designs quantum experiments

On the way to an intelligent laboratory, physicists from Innsbruck and Vienna present an artificial agent that autonomously designs quantum experiments. In initial experiments, the system has independently (re)discovered experimental techniques that are nowadays standard in modern quantum optical laboratories. This shows how machines could play a more creative role in research in the future.

We carry smartphones in our pockets, the streets are dotted with semi-autonomous cars, but in the research laboratory experiments are still being designed by...

Im Focus: Fliegen wird smarter – Kommunikationssystem LYRA im Lufthansa FlyingLab

• Prototypen-Test im Lufthansa FlyingLab
• LYRA Connect ist eine von drei ausgewählten Innovationen
• Bessere Kommunikation zwischen Kabinencrew und Passagieren

Die Zukunft des Fliegens beginnt jetzt: Mehrere Monate haben die Finalisten des Mode- und Technologiewettbewerbs „Telekom Fashion Fusion & Lufthansa FlyingLab“...

Im Focus: Ein Atom dünn: Physiker messen erstmals mechanische Eigenschaften zweidimensionaler Materialien

Die dünnsten heute herstellbaren Materialien haben eine Dicke von einem Atom. Sie zeigen völlig neue Eigenschaften und sind zweidimensional – bisher bekannte Materialien sind dreidimensional aufgebaut. Um sie herstellen und handhaben zu können, liegen sie bislang als Film auf dreidimensionalen Materialien auf. Erstmals ist es Physikern der Universität des Saarlandes um Uwe Hartmann jetzt mit Forschern vom Leibniz-Institut für Neue Materialien gelungen, die mechanischen Eigenschaften von freitragenden Membranen atomar dünner Materialien zu charakterisieren. Die Messungen erfolgten mit dem Rastertunnelmikroskop an Graphen. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher im Fachmagazin Nanoscale.

Zweidimensionale Materialien sind erst seit wenigen Jahren bekannt. Die Wissenschaftler André Geim und Konstantin Novoselov erhielten im Jahr 2010 den...

Im Focus: Forscher entschlüsseln zentrales Reaktionsprinzip von Metalloenzymen

Sogenannte vorverspannte Zustände beschleunigen auch photochemische Reaktionen

Was ermöglicht den schnellen Transfer von Elektronen, beispielsweise in der Photosynthese? Ein interdisziplinäres Forscherteam hat die Funktionsweise wichtiger...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

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