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Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V.


Der Verband repräsentiert mehr als 1.000 Unternehmen mit einem Jahresumsatz von ca. 200 Milliarden DM und etwa 700.000 Beschäftigten. Bereits in fünf Jahren soll er einen Markt von 300 Mrd. DM vertreten und wäre somit der größte Branchenverband Europas.

Der BITKOM vereint die vier maßgeblichen Verbände der Branche unter einem Dach. Es sind dies der BVB Bundesverband Informations- und Kommunikations-Systeme, Bad Homburg, der Bundesverband InformationsTechnologien BVIT, Bonn, sowie die Fachverbände Informationstechnik im VDMA und ZVEI und Kommunikationstechnik im ZVEI, beide Frankfurt. 

Der BITKOM gibt den konvergierenden Branchen der Informationswirtschaft und Telekommunikation die bislang fehlende gemeinsame Stimme. Er schafft eine Plattform, die gleichermaßen die Anbieter von Hardware, Software und Dienstleistungen vereint. Einen Schwerpunkt legt man hierbei auf kleine und mittelständische Unternehmen. Start-Ups erhalten besonders günstige Konditionen. 

Um dem Mittelstand innerhalb des BITKOM das notwendige Gewicht zu verleihen, erhält jedes Mitglied, vom Großunternehmen bis zur kleinen Software-Schmiede, jeweils eine gleichberechtigte Stimme. Noch mehr Demokratie ist in einem Verband schlechterdings nicht möglich.

Inhaltlich will der BITKOM das komplette Spektrum der branchenrelevanten Themen abdecken. Hierzu werden etwa 60 Arbeitskreise und Foren angeboten. 

Ganz oben auf der Agenda steht die Entwicklung der Informationsgesellschaft und die Förderung von Electronic Business. Ebenfalls Top-Priorität hat die Erschließung der Beschäftigungspotentiale der ITK-Branche durch eine aktive Bildungspolitik. 


 

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Weitere Informationen: http://www.bitkom.org