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Max-Planck-Institut für Kohlenforschung


Das Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr ist eine selbständig rechtsfähige Stiftung privaten Rechts, die 1912 als Kaiser-Wilhelm-Institut für Kohlenforschung gegründet wurde. Über 30 Jahre lang finanzierte sich das Institut im wesentlichen aus eigenen Einnahmen und nur zu einem geringen Teil aus Zuschüssen des Bergbaus und der Max-Planck-Gesellschaft. Seit 1994 ist das Institut auf eine höhere Anteilsfinanzierung durch die Max-Planck-Gesellschaft angewiesen.

Die ursprüngliche Vorgabe, die Erforschung der Kohle, spielte nach 1943 nur noch eine untergeordnete und seit 1993 keine Rolle mehr. (Geschichte des Instituts)  Die heute im Institut betriebene chemische Grundlagenforschung befasst sich mit Untersuchungen zur organischen und metallorganischen Chemie,  zur homogenen und heterogenen Katalyse sowie mit theoretischer Chemie  mit dem übergeordneten Ziel der Entwicklung neuer Methoden zur selektiven und umweltfreundlichen Stoffumwandlung. Die fünf Arbeitsbereiche werden jeweils von einem wissenschaftlichen Mitglied und Direktor geleitet:

  • Homogene Katalyse
    (NN)

Diese Arbeitsbereiche ergänzen einander und bedingen z. T. eine enge Zusammenarbeit. Sie werden unterstützt durch eine Forschungsinfrastruktur mit umfangreichen Serviceeinrichtungen, die ein breites Spektrum von leistungsstarken instrumentellen Untersuchungsmethoden anbieten, und von Werkstätten .

Das Institut hat 220 Mitarbeiter auf Planstellen, darunter ca. 50 Wissenschaftler. Hinzu kommen ca. 100 Diplomanden, Doktoranden, Post-Docs und wissenschaftliche Gäste sowie 40 Auszubildende.

Adressen


 

Max-Planck-Institut für Kohlenforschung

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Leistungsspektrum

Weitere Informationen: http://www.mpi-muelheim.mpg.de/mpikofo_home.html