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Forschungszentrum caesar

caesar – Denkfabrik für neue Märkte

Das Forschungszentrum caesar (center of advanced european studies and research) mit Sitz in Bonn betreibt Spitzenforschung auf internationalem Niveau. Es wurde vom Bund und dem Land Nordrhein-Westfalen gegründet, um als größte Ausgleichsmaßnahme im Rahmen des Bonn-Berlin-Gesetzes den Strukturwandel der Region Bonn zum Wissenschaftsstandort zu fördern. Seit April 1999 forschen hier Wissenschaftler aus den Fachbereichen Physik, Mathematik, Biologie, Chemie, Medizin, Informatik und Ingenieurwissenschaften. caesar ist eine Stiftung privaten Rechts. Von den Erträgen des Stiftungskapitals wird die Forschung finanziert, dazu kommen Einnahmen aus Industriekooperationen und Drittmitteln. Ein Teil des Stiftungskapitals wurde für den Bau eines neuen Forschungsgebäudes verwendet, das im April 2003 bezogen wurde.

Zielsetzung und Struktur von caesar eröffnen der europäischen Forschungslandschaft eine neue Dimension. Die internationalen und interdisziplinären Teams konzentrieren sich auf Projekte mit Marktbezug; Unternehmensausgründungen werden von Beginn an angestrebt und schaffen zusätzliche Arbeitsplätze in der Region. Nach spätestens fünf Jahren sollen die Projekte abgeschlossen und ein Produkt oder Verfahren entwickelt sein. Auch bei der Zusammenstellung von Teams geht caesar neue Wege: Jeweils drei Arbeitsgruppen, Triplet genannt, erforschen die thematischen Schwerpunkte aus unterschiedlichen Blickwinkeln, arbeiten aber eng zusammen. Ein Triplet besteht aus einer Modellgruppe, einer Experimental- und einer Ingenieurgruppe.

 Forschungszentrum caesar

 Ludwig-Erhard-Allee 2
 53175 Bonn

 Tel.: 0228/96 56-0
 Fax: 0228/96 56-111

 E-Mail: office@caesar.de
 Internet: www.caesar.de


 Die Wissenschaftler konzentrieren sich auf drei große Themenfelder:

Der erste Bereich, Materialwissenschaften/Nanotechnologie, befasst sich zur Zeit mit "Smart Materials". Diese Werkstoffe reagieren "intelligent" auf ihre Umgebung und werden beispielsweise als Sensoren in der Mikrotechnik verwendet.
Das zweite Themenfeld ist die Biotechnologie. Aktuelle Projekte sind z. B. die Entwicklung von Biosensoren und die Entschlüsselung der dreidimensionalen Struktur von Proteinen.
Der dritte Themenbereich umfasst die Kommunikationsergonomie, zu der u.a. das Triplet "Computerunterstützte Chirurgie" gehört. Die Bilder von Patienten, die mittels Tomographie oder Holographie gewonnen wurden, werden im Computer aufbereitet und erlauben so neue Einblicke in den menschlichen Körper.


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Weitere Informationen: http://www.caesar.de