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UFZ-Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle

Wie Landschaften nachhaltig genutzt werden können

 
UFZ-Umweltforschungs- zentrum Leipzig-Halle
Permoserstraße 15
04318 Leipzig

Tel.: +49 (0)341 235-0
Fax: +49 (0)341 235-2791
info@gf.ufz.de

www.ufz.de
Tätig in den Forschungsbereichen
Erde und Umwelt
Gesundheit

Gefahren und Risiken für Mensch und Natur vermeiden oder mindern – daran arbeitet das Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle (UFZ). Sein Ansatz: Verantwortung für die Umwelt bedeutet mehr als Sanierung, Renaturierung und Neugestaltung von Landschaften. Immer wichtiger wird die vorsorgende Umweltforschung. Darum hat sich das UFZ dem Leitmotiv verschrieben: Unsere Forschung dient der nachhaltigen Landnutzung und hilft, Lebensqualität in der Kulturlandschaft zu sichern.

Das UFZ bewertet und bereitet Forschungsergebnisse so auf, dass sie in Entscheidungsprozessen von Staat und Wirtschaft umgesetzt und auf Regionen mit ähnlichen Problemen übertragen werden können. So berät das UFZ etwa die zuständigen staatlichen Stellen bei der Sanierung, der ökologischen Neugestaltung und dem Management von Ökosystemen sowie die Wirtschaft bei der Entwicklung von Umwelttechnologien und umweltverträglichen Produkten und Produktionsprozessen.

Voraussetzung dafür ist die enge Verbindung von landschaftsorientierter naturwissenschaftlicher Forschung und Umweltmedizin mit den Sozialwissenschaften, der ökologischen Ökonomie und dem Umweltrecht. Die Schwerpunkte der landschaftsorientierten Forschung sind:

  • Industriell hoch belastete Landschaftsausschnitte – Schadstoffverhalten und Sanierungsstrategien
  • Binnengewässer – Entwicklung und Regeneration
  • Stadtökologie und Stadtentwicklung
  • Biodiversität, Landnutzung und Ressourcenschutz
  • Umwelt- und Biotechnologien

Kooperationen mit internationalen Partnern verstärkt

Das UFZ kooperiert mit Forschungseinrichtungen und Universitäten in nahezu allen Kontinenten der Erde. Gegenwärtig engagiert es sich sehr stark für eine enge europäische Vernetzung der Umweltforschung, nicht zuletzt im Hinblick auf das 6. Forschungsrahmenprogramm der EU. Die bedeutendste Initiative ist PEER (Partnership for European Environmental Research), eine strategische Allianz der sieben größten Umweltforschungszentren Europas (ALTERRA, Niederlande; CEH, Großbritannien; CEMAGREF, Frankreich; NERI, Dänemark; SYKE, Finnland; JRC-IES, Italien; UFZ, Deutschland). Die beteiligten Zentren vereinen in PEER ihre Kräfte, um eine gemeinsame Strategie in den Umweltwissenschaften zu verfolgen und die Forschung zur ökologischen Nachhaltigkeit zu verbessern.

Die globale Komponente der UFZ-Forschung kommt besonders in den Forschungskooperationen mit Lateinamerika und dem Nahen Osten zum Ausdruck. In Lateinamerika stehen neben der reinen Landnutzungsforschung die sozialwissenschaftlichen und urbanen Probleme im Vordergrund. Im Nahen Osten, im Dreieck Israel-Palästina-Jordanien, sind es praktische Probleme der Wasserqualität und Wassernutzung.


 

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Weitere Informationen: http://www.ufz.de/