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Johannes Gutenberg-Universität Mainz


Geschichtliches im Zeitraffer

1476: Papst Sixtus IV. stellt dem Mainzer Erzbischof Diether von Isenburg die Gründungsbulle "Licentia erigendi studium moguntinum" aus.
1477: Beginn der Vorlesungen in der Burse "Zum Algesheimer"
1517: Ein Gutachten der Mainzer theologischen Fakultät verwirft die Thesen Martin Luthers.
1561: Im Zeichen der Gegenreformation beruft Kurfürst Daniel Brendel von Homburg die Jesuiten nach Mainz.
1615-1618: Bau der "Domus Universitatis"
1631: Professoren und Studenten verlassen vor der schwedischen Besetzung die Stadt und begeben sich nach Köln.
1746: "Statuta et Ordinata" der Universität durch Kurfürst Johann Friedrich Karl von Ostein erlassen.
1777: Die geplante Dreihundertjahrfeier muß, nach Aufhebung des Jesuitenordens, wegen Nichtbeendigung von Reformüberlegungen verschoben werden.
1781: Die Klöster Altmünster, Reichklara und Kartaus werden zugunsten der Universität säkularisiert (Schaffung des Universitätsfonds).
1784: Restaurationsfest als Höhepunkt der Aufklärung. Herausgabe der "Neuen Verfassung der verbesserten hohen Schule zu Mainz" durch den Kurator Anselm Franz von Bentzel.
1792/93: Professoren und Studenten vertreten während der Mainzer Republik jakobinische Gedanken und politische Ziele.
1798: Umwandlung der Mainzer Hochschule durch die Franzosen. Ein Teil der Professoren weicht nach Aschaffenburg aus, wo sie den Grundstock der Dalbergischen Hochschule bilden.
1804: Gründung des Mainzer Priesterseminars als Geistesbrücke von der "alten" zur "neuen" Universität.
1946: Feierliche Wiedereröffnung als Johannes Gutenberg-Universität unter dem Leitwort "Ut omnes unum sint - Daß alle eins seien".
1949: Eingliederung des Auslands- und Dolmetscherinstituts Germersheim.
1961: Landesgesetz über die Verfassung und Verwaltung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
1970: Rheinland-pfälzisches Hochschulgesetz.
1972: Auflösung der Fakultäten und Gliederung in Fachbereiche.
1974: Wahl des ersten Präsidenten (Prof. Dr. iur. Litt. D. h. c. Peter Schneider).
1977: Fünfhundertjahrfeier.
1978: Novellierung des Hochschulgesetzes von 1970.
1980-1984: Präsident Prof. Dr. iur. Manfred Harder.
1984-1990: Präsident Prof. Dr. rer. nat. Klaus Beyermann.
September 1987: Abermalige Novellierung des Landeshochschulgesetzes.
1990/91: Präsident Prof. Dr. med. E. Jürgen Zöllner.
1991: Universitätspräsident Zöllner wird Minister für Wissenschaft und Weiterbildung des Landes Rheinland-Pfalz.
Präsident Prof. Dr. phil. Josef Reiter

 

Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Saarstraße 21
55099 Mainz
Tel: +49 (0)6131-39-0

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