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Handelshochschule Leipzig


Die Handelshochschule Leipzig: Erfolg ist sächsy 

Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist 1994 mit der Zielsetzung neu gegründet worden, innerhalb von 10 Jahren zu einer der führenden Business-Schools in Europa zu werden. Dabei hatte man auf ein Konzept vertraut, das auch bei der erstmaligen Gründung der Handelshochschule Leipzig - als erste betriebswirtschaftliche Fakultät im deutschsprachigen Raum - im Jahre 1898 zum Tragen kam: Unter privater Beteiligung - vor allem durch der IHK zu Leipzig - wurde damals wie heute auf die Verknüpfung von Theorie und Praxis und auf Internationalität als Ausbildungsprinzipien gesetzt. Sechs Jahre nach der Neugründung kann heute festgestellt werden: die HHL ist auf dem besten Weg, ihre hochgesteckten Ziele schon vor der Frist zu erreichen. Schlug den Studierenden, die sich zu einem Wechsel an die erste private Universität in den neuen Bundesländern entschlossen haben, noch bis vor Kurzem Unverständnis entgegen - "Was willst Du denn in Leipzig?", so können die HHL-Absolventen inzwischen entgegnen: "Erfolg ist sächsy" (Anzeige in der FAZ vom 29.1.2000). In seiner Ansprache zur feierlichen Graduierung des siebten Studienjahrgangs an der HHL am 20. Januar 2001 brachte dies der sächsische Ministerpräsident, Professor Dr. Kurt Biedenkopf wie folgt auf den Punkt: "Der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig können sich sehr glücklich schätzen, der Standort für diese Hochschule zu sein!".

Konzept des Diplomstudiengangs der HHL

Die HHL bietet nur das BWL-Hauptstudium an, das auf vier Semester komprimiert ist und dabei aber auch ein Auslandssemester und ein Pflichtpraktikum enthält. Wer zum Hauptstudium an die HHL kommt, muss also zuvor das Vordiplom (oder einen FH-Abschluss) an einer anderen Hochschule erworben haben, und zwar mit mindestens überdurchschnittlichen Leistungen. Das führt dazu, dass Studierende der HHL mit der Realität an (im Allgemeinen staatlichen) Hochschulen vertraut sind und - auch unter diesen Bedingungen - Ihre besondere Befähigung für das Fach BWL unter Beweis gestellt haben. Die Studierenden an der HHL haben sich also ganz bewusst zum Wechsel an eine private Universität entschieden, weil sie sich in ihrer Leistungsfähigkeit an einer staatlichen Universität unterfordert fühlen. 

Die Fähigkeit, den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel bei abnehmender Bedeutung traditioneller Wissens- und Erfahrungsgrundlagen zu initiieren und zu beherrschen, wird zum Erfolgsfaktor für das Management der nächsten Jahrzehnte. Die Massenuniversitäten bieten den zukünftigen Führungskräften kaum eine Möglichkeit, sich auf die Herausforderungen der Zukunft einzustellen. Die Handelshochschule Leipzig sieht hier ihre Chance und Aufgabe. 

Ziel ist es, den Erfolg einer besonderen Form des Studiums durch ein ständig enges und persönliches Verhältnis der Studenten zu den Professoren, anderen Lehrbeauftragten und den das Studium begleitenden Vertretern aus der Wirtschaft auf Dauer zu sichern. Grundpfeiler einer erstklassigen Lehre und Forschung an der Handelshochschule sind:

  • ein ganzheitlicher Ansatz in wirtschaftswissenschaftlicher Forschung und Lehre,

  • die internationale Ausrichtung,

  • eine enge Verknüpfung von Theorie und Praxis sowie

  • die gezielte Förderung von Führungsverhalten und sozialer Kompetenz. 

In der betriebswirtschaftlichen Hochschulausbildung ist seit geraumer Zeit eine immer weiter fortschreitende Spezialisierung zu beobachten. Dabei geht der Blick für den Zusammenhang von Einzelproblemen, das funktions- und unternehmensübergreifende Denken, das Erkennen wesentlicher Grundstrukturen und Elemente des Managementprozesses vielfach verloren. Hier setzt das Konzept der Handelshochschule Leipzig an: Nicht der Spezialist, sondern der umfassend ausgebildete, in hohem Maße mit Problemlösungskompetenz und Methodenkenntnis ausgerüstete Generalist ist das Leitbild der Lehre an der Handelshochschule Leipzig. Die Studenten sollen in ausgewogener Form die Schlüsselqualifikationen von Führungskräften erwerben, d. h. fachliche und konzeptionelle Kompetenzen ebenso wie soziale Fähigkeiten. Die Handelshochschule will keine Studenten, die Probleme am grünen Tisch oder mit der Brechstange zu lösen versuchen. Vielmehr ist die Vermittlung eines in den jeweiligen Kontext eingebetteten Problemlösungsverhaltens ein vorrangiges Ausbildungsziel unserer Hochschule. 

Die zentralen Eckpunkte von Forschung und Lehre an der HHL sind im Modell des integrierten Management verankert. Damit wird einem Leitbild gefolgt, das in neuen Denkansätzen der Managementlehre zur Bewältigung der Komplexität und Dynamik des Wandels zunehmend Beachtung findet. Unternehmungen bzw. Organisationen werden als dynamische Systeme aufgefasst, die sich laufend an die Umwelt anpassen und diese aktiv gestaltend beeinflussen.

Große Einstiegschancen der Absolventen

Auch der Berufseinstieg der HHL-Absolventen unterstreicht den Erfolgsweg der HHL: Im Durchschnitt haben die Absolventen der ersten vier Jahrgänge 11,5 Bewerbungen geschrieben und dabei 4,5 Angebote erhalten. Rund ein Drittel der HHL-Absolventen bevorzugt dabei einen Berufseinstieg bei einer Unternehmensberatung. Nach der Untersuchung des Trendence Instituts erweisen sich die Studierenden der HHL als weitaus leistungsbereiter als die Grundgesamtheit der Studierenden: 81,8 % der HHL-Studierenden würden bei Ihrem ersten Arbeitgeber länger als 56 Stunden in der Woche arbeiten, aber nur 17,5 % der Studierenden insgesamt. Diese Leistungsbereitschaft hat natürlich ihren Preis: 86,7 % der HHL-Studierenden (16,7% insgesamt) erwarten ein Einstiegsgehalt von 90 TDM und mehr.


 

Handelshochschule Leipzig
Jahnallee 59
04109 Leipzig
Tel: +49 (0)341-985160
E-Mail:  info@hhl.de

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Weitere Informationen: http://www.hhl.de