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Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen


Unser Profil

Die Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen ist eine Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst.

Ein intensiver Praxisbezug in der Lehre und kurze Studienzeiten sprechen für das attraktive Konzept der Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen. Die Mehrzahl der Studierenden schließt ihr Studium erfolgreich innerhalb der vorgesehenen Regelstudienzeit oder in dem darauf folgenden Semester ab.

Bereits während der Studienzeit können je nach Studiengang in Praxissemestern, in Kurzzeitpraktika während der vorlesungsfreien Zeiten oder im Praxisverbund (Studium kombiniert mit Berufstätigkeit oder Berufsausbildung) wichtige Berufserfahrungen gesammelt werden. In der Vor- und Nachbereitung dieser Praxisphasen, im Rahmen der in vielen Studiengängen möglichen Mitarbeit in praxisnahen Forschungs- und Entwicklungsprojekten und in Diplomarbeiten mit Aufgabenstellungen aus der Praxis haben Studierende Gelegenheit, sich vertieft mit Problemen ihres künftigen Berufsfeldes auseinander zu setzen. Dies erleichtert den Einstieg in den Beruf . Ein weiterer Vorteil des intensiven Praxisbezugs besteht darin, dass bereits vor Abschluss des Studiums Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern bzw. den entsprechenden Institutionen entstehen.

Die vielfältigen Kooperationen mit rund 30 Hochschulen innerhalb und außerhalb Europas erleichtern ein Auslandsstudium ohne Studienzeitverlängerung. In vielen Studiengängen ist es auch möglich, Praxisphasen mit Hilfe einer Partnerhochschule im Ausland zu absolvieren. Die durch Studium oder Praxis im Ausland erworbenen Erfahrungen und zusätzlichen Kenntnisse sind förderlich für den Erfolg des Studiums und werden in den späteren Berufsfeldern hoch geschätzt.

Seit der Gründung der Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen im Jahr 1971 sind Tradition, Entwicklung und Innovation wichtige Elemente der Hochschule. Mehrere Bildungseinrichtungen, deren Ausbildungstradition teilweise bis in das Jahr 1831 zurückreicht, bildeten den Kern. Heute werden in neun Fachbereichen in Hildesheim, Holzminden und Göttingen fast 30 grundständige Studiengänge und zahlreiche weiterbildende Studienmöglichkeiten angeboten. Einmalig in Norddeutschland oder darüber hinaus sind die Studiengänge Holzingenieurwesen, Medizinalfachtherapie und Restaurierung in Hildesheim, Bau-Chemie und Immobilienwirtschaft und -management in Holzminden sowie Forstwirtschaft und Präzisionsfertigungstechnik in Göttingen.

Derzeit sind rund 5400 Studierende an der Fachhochschule immatrikuliert. Für ihre persönliche und individuelle Betreuung während des gesamten Studiums sorgen 190 Professorinnen und Professoren sowie 167 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Fachbereichen, in Bibliothek und Rechenzentrum sowie in zahlreichen anderen Einrichtungen der Hochschule. Für Studierende mit Kindern besteht die Möglichkeit einer kompetenten und fürsorglichen Betreuung des Nachwuchses.

Um das breite Aufgabenspektrum der Hochschule zu gewährleisten, stehen im Jahr rund 50 Millionen Mark zur Verfügung. Zusätzlich realisieren die Studierenden an den drei Standorten der Hochschule eine Kaufkraft von jährlich etwa 65 Mio. DM. Damit ist die Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Region - mit stabiler Wachstumstendenz.

Wichtiger und direkter wahrnehmbar sind jedoch die inhaltlichen Anregungen, die aus der Tätigkeit der Hochschule entstehen. Mit Ausstellungen, Vortragsreihen und vielfältigen Veranstaltungen belebt die Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen das kulturelle Leben in Stadt und Land und präsentiert Ergebnisse aus Lehre und Forschung einer breiten Öffentlichkeit.


 

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Weitere Informationen: http://www.fh-hildesheim.de