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Bauhaus-Universität Weimar


Der vielzitierte Satz von Walter Gropius, von der "Einheit von Kunst und Technik", wurde mit neuem Sinn erfüllt. Die ingenieurwissenschaftliche Ausbildung durch eine künstlerische zu erweitern, nicht Kunst oder Technik, sondern Kunst und Technik ist Ziel der Universität; ein einmaliges Konzept, da seine klassische Ingenieur- oder Kunsthochschule nicht bieten kann. Diesem neuen, modernen und zukunftsweisenden Profil wurde mit dem Beschluss des Konzils im Oktober 1995 für eine Namensänderung Rechnung getragen: "Bauhaus-Universität-Weimar".

Ein Jahr später konnte in einem Festakt die offizielle Umbenennung begangen werden.

Als konsequente Weiterführung der künstlerisch-technischen Ausrichtung der Universität wurde im Herbst 1996 die Fakultät Medien gegründet. Sie nahm ihre Ausbildung in zwei neuen Studiengängen auf: ein wissenschaftlicher, die Medienkultur und ein künstlerischer, die Mediengestaltung. Seit dem Wintersemester 1997/98 wird der Studiengang Werkstoffwissenschaft angeboten. Ein Thüringer Modellstudiengang, getragen durch die drei Universitäten in Weimar, Ilmenau und Jena.

Abgerundet wird das wissenschaftliche Angebot durch zahlreiche Kongresse und Workshops. Zu den wichtigsten zählen die Internationale Baustofftagung "ibausil", das Internationales Kolloquium über Anwendungen der Informatik und Mathematik in Architektur und Bauwesen (IKM) und das Internationale Bauhauskolloquium.

Entsprechend dem Anspruch auf Internationalität findet jährlich die Europäische Sommerakademie (ESA) statt, mit einem Sprachprogramm, einem Kulturprogramm und einem Fachprojekt


 

Bauhaus-Universität Weimar
Geschwister-Scholl-Str. 8
99421 Weimar
Tel: (+49) 03643/58-0

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Weitere Informationen: http://www.uni-weimar.de