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Fachhochschule Dortmund


Die Welt verändert sich - eine moderne Hochschule auch.
Eine junge und zukunftsorientierte Einrichtung mit über 100-jähriger Tradition:
Das ist die Fachhochschule Dortmund.

Innovationen und neue Erkenntnisse breiten sich immer rascher aus, das verfügbare Wissen wächst mit hohem Tempo. Wer sich heute für eine Ausbildung entscheidet, möchte sicher sein, dass die vermittelten Inhalte morgen nicht schon von gestern sind. Für eine Hochschule müssen solche Ansprüche Maßstab sein.

An der FH Dortmund werden die Anforderungen der Praxis ständig überprüft und umgesetzt, etwa in neue Studiengänge. Wie zum Beispiel Fahrzeug- und Verkehrstechnik: Hier wurde jüngst ein interdisziplinäres Angebot geschaffen, das die Bereiche Maschinenbau (Fahrzeugtechnik) und Elektrotechnik (Fahrzeugelektronik) verbindet. Dem Einzug der Datenverarbeitung in das Gesundheitswesen trägt die Medizinische Informatik Rechnung.

Zwei Verbundstudiengänge (Fernstudiengänge mit Präsenzphasen) für Wirtschaftsinformatik und Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre folgen dem Trend, dass immer mehr Berufstätige einen Hochschulabschluss anstreben. Bereits seit Anfang der 90er Jahre bietet die FH Dortmund das Studium der Telekommunikationstechnik an - eine richtungsweisende Entscheidung, wie die Stellenangebote der Unternehmen belegen. Eine Hochschulausbildung für Kameraleute im Studiengang Film und Fernsehen ist seit Anfang der 90er Jahre Realität, ein Angebot, das den Bedürfnissen der Programmhersteller in einer expandierenden Medienlandschaft entgegenkommt.

Der Grundgedanke des Studiums blieb über die Jahre unverändert: Studium, Lehre und Forschung sind an der Lösung von praxisnahen Problemen und Aufgaben orientiert, berufserfahrene Professoren garantieren die Verbindung zur Arbeitswelt und ermöglichen heute ein perspektivenreiches Studium in neun Fachbereichen mit insgesamt 20 Studiengängen. Von Architektur und Design über Informatik und Ingenieurwissenschaften bis hin zu Sozialwesen und Wirtschaft sind derzeit etwa 8.500 Studierende an der Fachhochschule Dortmund eingeschrieben.

Dortmund, eine lebendige Großstadt mit rund 600.000 Einwohnern, hat nicht mehr nur eine leistungsfähige Industrie, günstige Einkaufsmöglichkeiten, ein reichhaltiges Kulturangebot oder ein begeisterungsfähiges Fußballpublikum. Umgeben von nahezu 50 Prozent Grünflächen wachsen hier zukunftsorientierte Betriebe der Hochtechnologie und kompetente Dienstleistungsunternehmen mit Schwerpunkten in der Informations-, Medien- und Versicherungswirtschaft heran.

Gemeinsam mit anderen Hochschul- und Forschungseinrichtungen unterstützt die Fachhochschule diese Entwicklung mit gut ausgebildeten Fachkräften. Zum Beispiel für die moderne Informations- und Kommunikationstechnik, die Konstruktion von Komponenten für zukunftsorientierte Produktionsstätten und die Entwicklung von Systemen für den Umweltschutz.

Doch nicht nur Technik und Wirtschaft bestimmen das Angebot.

Die Fachhochschule trägt ihrer gesellschaftlichen Verantwortung auch durch Ausbildung auf dem sozialen Sektor und in gestalterisch- künstlerischen Bereichen Rechnung.

Architektur

Das Studium Architektur/ Hochbau zielt auf die Berufsfelder Planung, Entwurf, Konstruktion, Produktion und Ausführung im Baubereich.

Städtebau und Regionalplanung orientiert sich in enger Zusammenarbeit mit Planungsinstitutionen an planerischen Aufgaben innerhalb städtebaulicher und regionaler Neuordnungs- und Entwicklungsprozesse. Gestaltungs- und Planungsaufgaben stehen ebenso im Vordergrund wie neue Technologien.

Beiden Ausbildungen gemeinsam sind neben ästhetischen und künstlerischen Aspekten auch ökologische Fragestellungen. Technische Kompetenz ist ebenso gefragt wie die Berücksichtigung der sozialen Bedingungen. Im Rahmen des Projektstudiums besteht eine enge Bindung an Aufgaben und Arbeitsfelder der Region.

Design

Im Bereich Design können Studienbewerber zwischen den Richtungen Grafik, Fotografie, Objekt- und Raumdesign sowie Kamera (Film/ Fernsehen) wählen. Im Vordergrund des Studiums steht die angewandte Gestaltung in Konzeption, Entwurf und Realisation.

Die Berufsfelder reichen von der grafischen Gestaltung der Print- und elektronischen Medien über die dreidimensionale Umweltgestaltung (Gestaltung z. B. von Wohnbereichen, öffentlichen Gebäuden, Spielplätzen oder Verkehrseinrichtungen) bis zur Foto- und Filmproduktion.

Im Studiengang Film/ Fernsehen werden seit 1992 erstmalig in einem FH-Studiengang mit Praxissemester Kameraleute für die elektronischen Medien sowie die Filmindustrie ausgebildet. Die geplante Studienrichtung Postproduktion zielt auf die immer wichtiger werdende Nachbearbeitung im Film- und Fernsehbereich.

Im Fachbereich Design ist eine künstlerische Eignungsprüfung obligatorisch.

Elektrische Energietechnik

Das Studium bereitet unter Einbeziehung von Mikroelektronik und Datenverarbeitung auf berufliche Tätigkeiten in Entwicklung, Projektierung, Vertrieb und Wartung von elektrischen Energieanlagen vor.

Im Vordergrund stehen Anlagen zur Erzeugung und Verteilung (z. B. Kraftwerke und Energieübertragungseinrichtungen) sowie zur Umformung und Umwandlung elektrischer Energie (z.B. Maschinen und Antriebe, Stromrichteranlagen, Elektrowärmeanlagen, Beleuchtungsanlagen). Auch alternative Formen der Energiegewinnung wie Solar- oder Windenergie sind Bestandteil der Ausbildung.

Neue Richtungen wie Elektrische Energie- und Umwelttechnik oder Gebäudesystemtechnik passen das Studium ständig den sich verändernden Anforderungen der Praxis an.

Informations- und Kommunikationstechnik

Das klassische Studium der Nachrichtentechnik umfasst die Gebiete Hochfrequenz-/ Mikrowellentechnik, Nachrichtenübertragung/ elektronische Vermittlungstechnik und Signalverarbeitung/ Regelungstechnik.

Zu den späteren Tätigkeitsfeldern zählen z.B. die schaltungstechnische und konstruktive Entwicklung von Systemkomponenten und Systemen der Nachrichtentechnik, Prozessdatenerfassung und -verarbeitung oder die Anwendungsberatung und Anwendungskoordination nachrichtentechnischer Systeme.

Die Ausbildung zum Ingenieur der Telekommunikationstechnik ist einmalig in Deutschland. Hier stehen Arbeitsgebiete wie ISDN, Mobilfunk, Mikroelektronik oder Softwareentwicklung im Mittelpunkt des Studiums.

Neu ist der Studiengang Fahrzeug- und Verkehrstechnik mit den Richtungen Fahrzeugelektronik sowie Fahrzeugtechnik. Dieses Studium wird interdisziplinär in Kooperation mit dem Maschinenbau angeboten. Ein integriertes Praxissemester (auf Wunsch auch im Ausland) erweitert nicht nur fachlich den Horizont der angehenden Ingenieure.

Informatik

Kaum eine Disziplin hat in den letzten Jahren eine so rasante Entwicklung erlebt wie die Datenverarbeitung. Drei verschiedene Informatik-Studiengänge stehen zur Auswahl.

Im Zentrum der Allgemeinen Informatik stehen die Pflege und Weiterentwicklung von Betriebssystemen, der Aufbau und die Organisation von Datenbanken, der Entwurf und die Entwicklung von Programmier- und Informationssystemen.

Die Technische Informatik beschäftigt sich mit Prozesssteuerungs- und Regelungssystemen, mit Mikrorechner-Systemsoftware, mit dem Computereinsatz bei der Konstruktion, Planung und Fertigung industrieller Produkte und mit der Entwicklung von technischen Informationssystemen. Die Medizinische Informatik bildet speziell für EDV-Aufgaben im Gesundheitswesen aus.

Die Wirtschaftsinformatik zielt auf die Gestaltung und Wirtschaftlichkeitsprüfung betrieblicher Informationssysteme, auf DV-Organisation und Datenbanken sowie auf die Erstellung, Modifikation und Pflege von Anwender- Softwarepaketen.

Neu ist der Studiengang Wirtschaftsinformatik in Verbundform:

Hier können auch Berufstätige auf dem Weg des Fernstudiums mit Präsenzphasen ein Informatikdiplom erwerben.

Maschinenbau

Eine Vielzahl von Vertiefungsschwerpunkten im Fachbereich Maschinenbau ermöglicht sowohl eine allgemeine Ausbildung als auch eine Spezialisierung. Erst nach dem dreisemestrigen gemeinsamen Grundstudium finden Spezialisierungen in die Richtungen Fertigungstechnik, Konstruktionstechnik sowie Energie- und Umwelttechnik statt. Die Studiengänge Werkstofftechnik und Stahlbau dagegen bieten schon von Beginn an ein speziell ausgerichtetes Studium.

Die Fertigungstechnik vermittelt neben den verschiedenen Fertigungsverfahren auch Kenntnisse im Bereich der betrieblichen Abläufe. Der Fertigungsingenieur soll im Team die Arbeiten kosten-, qualitäts- und umweltbewusst planen und ausführen.

Konstruktionstechnik sowie Energie- und Umwelttechnik zielen auf das weite Berufsfeld des Ingenieurs in der Berechnung, der Konstruktion, der Entwicklung und Forschung sowie auf Tätigkeiten im Versuch oder Vertrieb sowie in der Projektleitung. Während der Schwerpunkt bei der Konstruktionstechnik in den konstruktionssystematischen Methoden liegt, verknüpft die Energie- und Umwelttechnik konstruktive Elemente mit maschinentechnischen und energietechnischen Aspekten, die mit modernsten computerunterstützten Simulationsmethoden berechnet werden.

Der Stahlbau befasst sich insbesondere mit den Bereichen Stahlhochbau, Stahlbehälterbau und Stahlbrückenbau. Durch eine Verflechtung mit dem konstruktiven Ingenieurbau sowie mit Fächern aus dem Massivbau sind Tätigkeiten des Stahlbauingenieurs auch in der Bauindustrie möglich.

Die Werkstofftechnik vermittelt praxisnahes Wissen über Metalle, Kunststoffe, Keramik und Verbundwerkstoffe von deren Herstellung bis zur Anwendung. Der Ingenieur der Werkstofftechnik entwickelt „intelligente“ Werkstofflösungen u. a. in der Fahrzeug- und Elektronikindustrie oder auch in der Medizintechnik.

Im Maschinenbau ist ein industrielles Praxissemester fester Bestandteil des Studiums.

Sozialarbeit

Das Studium der Sozialarbeit bereitet auf verschiedene Tätigkeiten im Sozialwesen vor.

So sind Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen in der Familienfürsorge, der Jugend-, Alten-, Kranken-, Gesundheits- und Sozialhilfe, in der Strafrechtspflege oder der betrieblichen Sozialarbeit tätig, wie auch in Beratungsstellen und Bildungsstätten.

Bestimmend für das Studium und den Berufsalltag ist das hohe Maß an sachlicher Flexibilität: Bildung und Freizeit, Beratung und Behandlung, Administration und Gemeinwesenarbeit sind Tätigkeitsbereiche, die sich ständig überschneiden und ergänzen.

So vielfältig wie die Arbeitsfelder und Zielgruppen der Sozialarbeit sind die Handlungskonzepte. Dem trägt das weit gefächerte Studium in den Bereichen wie Rechtswissenschaften, Soziologie, Sozialmedizin, Politik oder Verwaltung und Organisation Rechnung. In Planung sind neue Studienschwerpunkte wie z. B. Stationäre Erziehungshilfen.

Sozialpädagogik

Mit Menschen zu arbeiten ist eine wesentliche Motivation von Sozialpädagogen. Sie beraten, begleiten, unterstützen und betreuen mit dem Ziel der „Hilfe zur Selbsthilfe“ in über 30 Berufsfeldern der Sozialen Arbeit. Die Arbeit mit Familien, Kindern, Jugendlichen und älteren Menschen gehört ebenso dazu wie z. B. mit Arbeitslosen, Ausländern, Drogenabhängigen und Behinderten. Angebote der außerschulischen Bildungsarbeit, der Erlebnispädagogik und der Kulturarbeit zählen ebenso zum Aufgabenfeld.

Die wissenschaftlichen Grundlagen werden in Seminaren zu den Studienfächern Didaktik/ Methodik, Erziehungswissenschaft, Medienpädagogik, Psychologie, Soziologie, Rechts- und Politikwissenschaft, Behindertenpädagogik, Sozialmedizin, Sozialphilosophie und Verwaltung vermittelt.

Besondere Bedeutung neben den Grundlagen hat die Vorbereitung auf die professionelle Berufspraxis in begleitenden Praktika und Projekten. Fächerübergreifende Seminare dienen zur exemplarischen Vertiefung für einzelne Berufsfelder.

Wirtschaft

Im Studiengang Wirtschaft werden Diplom- Betriebswirte für Dienstleister, Handel und Industrie ausgebildet. Einsatzmöglichkeiten sind hier alle Management- Bereiche wie z. B. Unternehmensplanung, Marketing, Controlling sowie Markt- Logistik, Personalwesen und Außenwirtschaft. Dem Stellenwert der Informationsgewinnung und -verarbeitung wird nicht nur das Fach Marktforschung und Informatik gerecht, sondern auch das hochmodern ausgestattete DV-Labor.

Für Ingenieure in der Praxis ist ein besonderes Angebot gedacht: Ein viersemestriger Zusatzstudiengang qualifiziert im Abendstudium zum Wirtschaftsingenieur.

Seit 1996 wird erstmals ein Studium der Verwaltungsbetriebswirtschaft in Verbundform (Fernstudium mit Präsenzphasen für Berufstätige) angeboten, das der steigenden Nachfrage der Kommunalverwaltungen nach qualifizierten Fachkräften in diesem Bereich nachkommt.

Der zunehmenden Globalisierung der Märkte wird der besonders attraktive Studiengang International Business gerecht: Studiert wird hierbei einerseits in Dortmund sowie zusätzlich an einer europäischen Partnerhochschule (u.a. Frankreich, England, Holland). Der Vorteil: Mit nur einem Studium erhalten die Absolventen zwei Diplome. Besondere Zugangsvoraussetzung für diese Studiengänge ist ein Test in Fremdsprachen.

Zugangsvoraussetzungen

Für ein Studium an der Fachhochschule Dortmund ist das Abschlusszeugnis einer Fachoberschule (FOS) oder das Abitur, für den Zusatzstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen ein abgeschlossenes Ingenieurstudium Voraussetzung. Für den Studiengang International Business im Fachbereich Wirtschaft sind besondere Vorkenntnisse in Fremdsprachen nachzuweisen. Im Fachbereich Design muss eine zusätzliche Prüfung zur Feststellung der künstlerischen Eignung abgelegt werden.

Studienbeginn ist bis auf den Studiengang Wirtschaft nur im Wintersemester.

Studiendauer/ Studienabschluss

 Das Studium an der FH Dortmund dauert in der Regel dreieinhalb Jahre, in den Studiengängen mit integriertem Praxissemester und im Fachbereich Design vier Jahre. Der Zusatzstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen, in Abendform besonders für Berufstätige geeignet, ist auf eine zweijährige Dauer ausgelegt. Die Regelstudienzeit für den Verbundstudiengang Wirtschaftsinformatik beträgt fünf Jahre, für Verwaltungsbetriebswirtschaft zweieinhalb Jahre.

Alle Studiengänge schließen mit dem Diplom ab.

Forschung und Entwicklung

Die anwendungsbezogene Forschung und Entwicklung wird an der Fachhochschule immer wichtiger. Die Resultate fließen direkt in die Lehre ein und fördern gleichzeitig die Zusammenarbeit mit Unternehmen und anderen Einrichtungen in unserer Region.

An der FH Dortmund bestehen folgende Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte:

  • Kommunikationstechnik

  • Multimedia - Anwendungen und Systeme

  • Kultur-, Bau- und Städtebaugeschichte im Ruhrgebiet

  • Angewandte Mikroelektronik

  • CAQ (Computerunterstützte Qualitätskontroll- und Qualitätssicherungssysteme)

  • Umwelttechnologie - Energieeinsparung und Schadstoffemissionsminderung

  • Entwicklung der Arbeit in der Bauproduktion

Aktuelle Forschungsarbeiten finden beispielsweise in den Bereichen Medizinische Dokumentations- und Informationssysteme, Signalverarbeitung in der Telekommunikation, Entwicklung von stationären Motoren mit Erdgasbetrieb, computergestützte Konstruktion (CAD) und Modellbildung nach der „Finite-Elemente-Methode“ statt.

Weitere Themen sind Sterbebegleitung/ Hospitzplanung, Marktforschung oder Arbeitsmarkt und Touristik

Serviceeinrichtungen

Das Akademische Auslandsamt initiiert, pflegt und fördert Kooperationen mit Hochschulen im Ausland, berät Studierende und Professoren zu Auslandsaufenthalten und ist Ansprechpartner für ausländische Bewerber und Studierende.

Die Datenverarbeitungszentrale (DVZ) ist für die Bereitstellung, den Betrieb und die Organisation der zentralen Datenverarbeitungs- und Datenkommunikationssysteme verantwortlich. Für die übergreifende Nutzung aller Bereiche stellt die DVZ rund 140 PC-Arbeitsplätze, Workstations sowie verschiedene Server und einen ISDN-Einwahlknoten zur Verfügung. Die DVZ ist auch für die interne Vernetzung sowie die Anbindung der Hochschule zur Außenwelt über WIN zuständig.

Der Bestand der Hochschulbibliothek umfasst derzeit rund 140.000 Bände. Ergänzt durch etwa 400 laufend gehaltene Zeitschriften steht dieser Gesamtbestand auch Hochschulfremden, Firmen und Instituten der Region zur Verfügung. In den Bibliotheksräumen kann auf umfangreiche elektronische Datenbanken und zahlreiche Internetarbeitsplätze zugegriffen werden. Die Kataloge der Bestände sind auch über Internet von außen zu recherchieren.

Die Transferstelle betreut Kooperationen zwischen Hochschule und externen Partnern. Sie ist zugleich Kontaktstelle für interessierte Unternehmen und Institutionen. Zur gezielten Partner- und/ oder themenbezogenen Suche stehen ein Diplomarbeiten-Archiv und Leistungskataloge zur Verfügung. Die Transferstelle ist Ansprechpartner für Projekte sowie Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die sowohl bilateral ausgeführt werden können als auch einen europäischen Rahmen benötigen. Dazu gehört ebenfalls die Fördermittelberatung und Expertenvermittlung.

Die Hochschule in Zahlen

Gegründet: 1971
Haushalt: ca. 67 Mio. DM
Professorinnen/Professoren: 224
Studierende: ca. 8.500
Absolventinnen/Absolventen: ca. 1200 p.a.
Studienanfänger/Studienanfängerinnen: ca. 1500 p.a.
Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter: 276

Angaben Stand: Januar 1999

Internationale Beziehungen  

Die FH kooperiert mit vielen Hochschulen im europäischen und außereuropäischen Ausland.

Zur Zeit bestehen Kooperationsvereinbarungen mit folgenden ausländischen Hochschulen:

Großbritannien: Leeds Metropolitan University; University of Plymouth, University of Westminster, London
Frankreich: Université de Picardie, École des Practiciens du Commerce International, Cergy-Pontoise
Holland: Hogeschool voor Economische Studies, Amsterdam
USA: State University College of Buffalo
Slowenien: Univerze Edwarda Kardelja v. Ljubljani
Polen: Universität Stettin
Ungarn: Janus Pannonius Universität, Pollack Mihaly Föiskola, Pécs
Dänemark: Technical University of Denmark, Lyngby
Weißrussland: Europäische Humanistische Universität Minsk
Russland: Staatliche Meerestechnische Universität St. Petersburg
Lettland: Latvijas Universitate, Riga
Australien: Swinburne University of Technology, School of Design, Melbourne

Weitere Kontakte bestehen im Rahmen der EU-Programme SOKRATES und LEONARDO nach Belgien, Griechenland, Spanien, Portugal, Schweden, Norwegen und Finnland.

Im Studienkolleg für ausländische Studienbewerber (ASK) werden Studieninteressierte in einjährigen Kursen auf das Studium in den technischen Fachbereichen vorbereitet. Außerdem können an der FH Dortmund ausländische Studienbewerber die deutsche Hochschulsprachprüfung ablegen.


 

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Pressemeldungen

Leistungsspektrum

Weitere Informationen: http://www.fh-dortmund.de