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Technische Universität Berlin


NEU, INDIVIDUELL, EIGENWILLIG

Das Neue, Individuelle, manchmal etwas Eigenwillige gehört bei ihr zur Tradition. Bereits im Dezember 1946 wurde an der TU Berlin das erste deutsche Studentenparlament gewählt. An der TU Berlin wurde ebenso erstmalig der "Technologietransfer" eingerichtet, das ist eine universitäre Arbeitsstelle, die den Kontakt der Wissenschaft zur Wirtschaft und Industrie verbessern und pflegen soll.

Gründerjahre wiederholt: In einem Bau der Gründerzeit wurden TU-Institute und neugegründete Technologiebetriebe unter einem Dach vereint, dem Berliner Innovations- und Gründerzentrum (BIG).

Auch die sogenannten An-Institute, z. B. das "Zentrum für Flugsimulation Berlin GmbH an der TU Berlin", verfolgen dieses Ziel. Diese privatwirtschaftlich organisierten Institute zeichnen sich durch eine räumliche und wissenschaftlich enge Zusammenarbeit mit der Universität aus.

Dem Umweltschutz im Straßenverkehr hat sich die Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr (IAV GmbH) an der TU Berlin verschrieben. Die IAV ist eines der erfolgreichsten An-Institute der TU Berlin, Leiter ist der TU-Professor Hermann Appel

Auch ihre Reformfähigkeit hat die TU Berlin immer wieder unter Beweis gestellt: So hat sie sich kürzlich eine neue Organisationsstruktur gegeben und die Anzahl der Fachbereiche von 22 auf 15 reduziert. Mit dem Ziel, für die künftigen bildungs- und forschungspolitischen Herausforderungen gewappnet zu sein, hat sie einen Entwicklungsplan ausgearbeitet, der das Profil der Hochschule bis in das Jahr 2003 bestimmen soll.


 

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