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Fachhochschule Aalen


Fachhochschulen bereiten die Studierenden praxisnah und anwendungsorientiert auf ihr Berufsleben vor. Dank überschaubarer Gruppen ist eine qualitativ hochwertige Ausbildung sichergestellt, die nach acht Semestern - davon zwei als Praxissemester in der Industrie - abgeschlossen werden kann. Mit der Industrie koordinierte Projekte, Studien- und Diplomarbeiten verstärken die anwendungsorientierte Ausbildung.

Diese Anforderungen erfüllt die Fachhochschule Aalen - Hochschule für Technik und Wirtschaft in besonderem Maße. Sie ist die bedeutendste und größte Hochschule in Ostwürttemberg und gehört zu den forschungsintensivsten Fachhochschulen des Landes. Gegründet 1962 nahm sie im folgenden Jahr den Lehrbetrieb auf und wurde 1971 in eine Fachhochschule umgewandelt. Heute werden in 13 Studiengängen über 2.500 Studierende in den Bereichen Technik, Wirtschaft, Informatik und Medien ausgebildet.

Folgende Studiengänge (mit ausgewählten Schwerpunkten) werden angeboten:

  • - Augenoptik
  • - Chemie
      (Molekulare Biotechnologie)
  • - Elektronik/Technische Informatik
      (Medienwissenschaften und Kommunikationstechnik)
  • - Informatik
      (Wirtschaftsinformatik)
  • - Mikro- und Feinwerktechnik/Mechatronik
      (Technischer Redakteur)
  • - Optoelektronik
  • - Kunststofftechnik
  • - Maschinenbau/Fertigungstechnik
  • - Allgemeiner Maschinenbau
      (Gebäudetechnik)
  • - Oberflächentechnik/Werkstoffkunde
      (Internationaler Technischer Vertrieb)
  • - Wirtschaftsingenieurwesen
  • - Internationale Betriebswirtschaft
  • - Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen

Die Fachhochschule führt zahlreiche Forschungsprojekte durch, fördert den Technologietransfer mit der Industrie und unterstützt die Forderung nach lebenslangem Lernen durch eine eigene Akademie für Berufliche Weiterbildung, in der die FH-Angehörigen ihr Wissen an die Interessenten der Region weitergeben.

Zu den ursprünglichen Fachbereichen Maschinenbau und Werkstoffkunde kamen rasch die Studiengänge Chemie, Elektronik und Mechatronik hinzu. Später folgten wirtschaftlich orientierte Ausbildungswege wie das Wirtschaftsingenieurwesen, Internationale Betriebswirtschaft sowie Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen, die heute gemeinsam mit den ingenieurwissenschaftlichen Fächern die Basis der Fachhochschule bilden. Das Aalener Fächerspektrum komplettieren Studienrichtungen, die bundesweit selten sind oder sogar ausschließlich in Aalen studiert werden können: Augenoptik, Optoelektronik, Kunststofftechnik und Oberflächentechnik.

Ziel der breit angelegten Ausbildung sind hochqualifizierte Absolventen, die teamfähig sind, rhetorisch versiert und Englisch sprechen. Dies fördert die Fachhochschule Aalen, weil sie dadurch den immensen Bedarf der Wirtschaft an qualifiziertem Nachwuchs am besten decken kann. Die Industrie honoriert diese Anstrengungen, indem sie die FH-Studierenden mit eigenen Programmen fördert und der FH Aalen mehrere Professuren stiftet. Nicht zuletzt ist die hohe Akzeptanz der Aalener Absolventen auf dem Arbeitsmarkt ein Zeichen der Wertschätzung durch die Wirtschaft. Um eine fortschrittliche Ausbildung zu garantieren, reagiert die FH Aalen auf die Bedürfnisse der sich wandelnden Region, ohne Modetrends nachzulaufen. Sie aktualisiert ihr Studienangebot beständig nach den neuesten Erkenntnissen, modernisiert ihre Ausstattung und richtet fortschrittliche Schwerpunkte ein, die auf fundiertem Basiswissen aufbauen. Beispiele hierfür sind die Schwerpunkte Technischer Redakteur, Internationaler Technischer Vertrieb, Molekulare Biotechnologie sowie Medienwissenschaften und Kommunikationstechnik. Der Erfolg dieser Bemühungen wird einerseits an der regen Nachfrage durch die Studierenden sichtbar und andererseits durch zahlreiche gemeinsame Forschungsprojekte mit der Industrie belegt. Dabei zahlt es sich aus, dass FH-Professoren mindestens fünf Jahre Berufserfahrung in der Industrie aufweisen müssen. Diese Kontakte werden beständig gepflegt und ausgebaut und führen zu gemeinsamen Forschungsprojekten und Entwicklungen, deren Resultate umgehend auch in die Lehre einfließen. Für den Know-how-Transfer existieren an der Fachhochschule Aalen elf „Steinbeis-Transfer-Zentren“. Sie bieten Lösungen für technologische und wirtschaftliche Probleme von modernen Unternehmen, u. a. in den Bereichen Metallguss, Bildverarbeitung und Automatisierungstechnik. Außerdem verfügt die Hochschule über drei Institute für Angewandte Forschung: für Produktionstechnik, für lasergestützte Mess- und Diagnosetechnik sowie für technische organische Synthesechemie. Dort werden regelmäßig Untersuchungen und Beratungen als Dienstleistung für die Wirtschaft durchgeführt.

Im Zuge der Globalisierung hat die FH Aalen auch ihre internationalen Beziehungen zu Wissenschaft und Wirtschaft kontinuierlich ausgebaut. Ausländische Gastwissenschaftler gehören inzwischen zum Alltag an der Hochschule und rund zehn Prozent der Studierenden kommen aus dem Ausland. Mit eigenen Programmen und Initiativen, wie der Gründung einer „International Society Aalen“, soll ihr Anteil stetig erhöht werden. Master-Studiengänge, die bisher in den Fächern Photonik und Polymertechnologie existieren, sollen in Zukunft in allen Fachbereichen angeboten werden. Sie werden teilweise in Englisch unterrichtet und bieten den Absolventen einen international anerkannten Abschluss, der eine Promotion erlaubt. Außerdem ist im Studiengang Oberflächentechnik/Werkstoffkunde in Zusammenarbeit mit der Universität von Rouen (Frankreich) das Doppeldiplom  Maîtrise de Science et Techniques und Dipl.-Ing. (FH) zu erlangen.

Damit wird die FH Aalen noch interessanter für ausländische Studierende und Wissenschaftler. Bereits jetzt existieren Partnerschaftsabkommen zu rund 60 Hochschulen auf der ganzen Welt, und Studierende aus ca. 50 Nationen bevölkern die Fachhochschule.

Aufgrund der ständig wachsenden Studentenzahlen wird in nächster Nähe eine Campus-Hochschule entstehen. Dort werden Studierende, Wissenschaftler und die Partner aus der Industrie miteinander lernen, Projekte bearbeiten und sich fortbilden.


 

Fachhochschule Aalen
Hochschule für Technik und Wirtschaft
Beethovenstraße 1
73430 Aalen
Tel: +49 (0) 7361 / 576-0
Fax: +49 (0) 7361 / 576-250
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