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Universität Duisburg Essen


Am 1. August 1972 wurde die neue Universität - Gesamthochschule Duisburg per Gesetz errichtet und am 7. August feierlich eröffnet. Damit wurde Duisburg wieder Universitätsstadt. Sie hatte bereits von 1655 bis 1818 eine Universität in ihren Mauern beherbergt. Seit 1994 trägt die Hochschule den Namen "Gerhard-Mercator-Universität-Gesamthochschule Duisburg".

Die Entlastung der bestehenden Universitäten und Umsetzung der angestrebten Hochschulreform sollten die wesentliche Aufgabe der fünf Gesamthochschulen sein, die 1972 in Nordrhein-Westfalen gleichzeitig gegründet wurden.

Der Start
Unter welchen Bedingungen ging die neue Gesamthochschule Duisburg 1972 an den Start? Auf welchem Fundament wurde die neue Reformhochschule errichtet? Da war vor allem der politische Gründungs- und Reformwille der nordrhein-westfälischen Landesregierung mit ihrem damaligen Wissenschaftsminister Johannes Rau. Zweitens gab es zwei vorhandene Hochschulen und ein von der Stadt Duisburg ins Auge gefasstes Grundstück. Drittens waren da die Menschen, die das Vorhaben ins Werk setzen sollten. Zu diesen Menschen zählten die Angehörigen der zwei "Gründungskerne", neu berufene Wissenschaftler, ein neuer Verwaltungschef (Kanzler) mit wenigen Mitarbeitern und ein neuer Bibliotheksdirektor mit einem noch kleineren Stab.

Die Gründungskerne" sind die

- Fachhochschule Duisburg, die bis 1971 Staatliche Ingenieurschule war,

- die Abteilung Duisburg der Pädagogischen Hochschule Ruhr, die 1968 aus der Pädagogischen Akademie Kettwig hervorgegangen war.

- Fachvertreter, meist Professoren, die vom Wissenschaftsministerium berufen worden waren, um den Aufbau der neuen Fächer und Studiengänge zu betreuen.

Die Organisationsstruktur der Hochschule hatte das Land per Gesetz und Grundordnung vorgegeben: Rektorat, Senat, Kommissionen, Zentralverwaltung und Zentralbibliothek. Unter der Leitung des Anglisten Prof. Dr. phil. Helmut Schrey (1972 - 1975) machten sich das Gründungsrektorat und der Gründungssenat an die innovative Aufgabe, ohne jede Vorlaufphase einen völlig neuen Hochschultyp zu verwirklichen, während gleichzeitig der Studienbetrieb in den Lehramts- und Fachhochschule-Studiengängen weiter zu betreuen war. Als nach der Eröffnungsfeier der Alltag des Hochschulaufbaus begann, stellte sich schnell heraus, dass noch ein Hürdenlauf zu bewältigen war, bevor tatsächlich in Duisburg eine neue Universität etabliert sein würde.

Der Hürdenlauf
Die neugegründete Hochschule sollte eine Integrierte Gesamthochschule werden, in der unterschiedliche Hochschultypen, Studienkonzepte und Wissenschaftlerqualifikationen unter einem Dach zusammengeführt werden mussten. Vorrangige Aufgabe war die Integration des Personals, die wegen der geringen Zahl der Mitarbeiter in Verwaltung und Bibliothek relativ reibungslos verlief. Höher war die Hürde in den Fachbereichen, weil hier Hochschullehrer und wissenschaftliche Mitarbeiter mit ihren unterschiedlichen Ausbildungsprofilen und Reformerwartungen zusammenzuführen waren.

Die Hochschullehrer der ehemaligen Fachhochschule hatten bisher graduierte Ingenieure ausgebildet, aber kaum geforscht. Die Hochschullehrer an der Pädagogischen Hochschule hatten Lehrer für Grund und Hauptschulen ausgebildet, waren aber durch die Verwissenschaftlichung der Lehrerausbildung in Forschungsaufgaben hineingewachsen. Die neu berufenen Hochschullehrer hatten bis dahin an klassischen Universitäten oder Technischen Hochschulen gearbeitet, wo die Forschung zentraler Bestandteil ihrer Arbeit war. Hier war viel Überzeugungs- und Neuorientierungsarbeit zu leisten, doch allmählich entstand ein relativ einheitlicher Lehrkörper. Er wurde zügig durch weitere Neuberufungen ergänzt. Denn Rektorat und Senat sahen es als vordringlich an, möglichst rasch die Erstausstattung und das Lehrangebot auszubauen und zu sichern.

Dazu musste die nächste Hürde, die Entwicklung integrierter Diplomstudiengänge, in Angriff genommen werden. Für die ganze Bundesrepublik sollten die Gesamthochschulen modellhaft den tertiären Bildungsbereich neu ordnen. Vorgabe war, dass neben Abiturienten auch Fachoberschulabsolventen der Zugang zu diesen integrierten Studiengängen geöffnet werden sollte, um sie zu einem Kurzzeit- oder einem Langzeit-Diplom zu führen. Universität und Wissenschaftsministerium entwarfen und verwarfen viele neue Konzepte. Schließlich wurde vom Land Nordrhein-Westfalen das sogenannte Y-Modell vorgeschrieben.

Es sieht ein weitgehend gemeinsames Grundstudium, unterschiedliche Zwischenprüfungen, das Kurzzeitdiplom Diplom I und das Universitätsdiplom Diplom II vor. Ferner mussten die Zusatzleistungen (Brückenkurse) für Fachoberschulabsolventen im Diplom II-Studiengang, die Praktika, die Anerkennung in anderen Bundesländern oder auch die Vergleichbarkeit der Abschlüsse mit klassischen Diplomabschlüssen geklärt werden.

Bereits zwei Jahre nach der Gründung konnte die Duisburger Hochschule sieben neuartige integrierte Diplomstudiengänge und die Lehrerausbildung für sämtliche Schulstufen anbieten. Rasant nahmen die Studentenzahlen zu, gleichsam eine "Abstimmung mit den Füssen". Denn ohne jegliche Zuweisung durch die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen war die junge Universität in ihrer Region voll angenommen worden.

1972 waren 3.400 Studenten in den pädagogischen und Fachhochschulstudiengängen eingeschrieben, fünf Jahre später hatte sich die Zahl mehr als verdoppelt. Heute zählt die Universität 15.000 Studierende. Als die Finanzenge des Landes zunahm und Schließungsgerüchte zwischen 1974 und 1975 die Runde machten, war die Universität dafür bereits zu erfolgreich geworden. Letztlich hing jedoch ihre Zukunft von der Verwirklichung der Neubauten ab. Dies sollte sich als die höchste Hürde erweisen.

Wie sich inzwischen herausgestellt hatte, würde das vorgesehene Baugrundstück an der Lotharstrasse nicht in absehbarer Zeit zur Verfügung stehen. Als bundesweit die Ausbaupläne für die Hochschulen zurückgefahren wurden, war auch Duisburg maßgeblich betroffen. Die geplanten 10.150 Studienplätze wurden auf 7.100 gesenkt und die ursprünglich vorgesehenen Neubauflächen auf ein Drittel gekürzt.

Die Frage der Neubauten beschäftigte die Universität über Jahre. So hatte auch das zweite Gründungsrektorat unter der Leitung des Wirtschaftswissenschaftlers Prof. Dr. rer. pol. Werner Schubert (1975 - 1979) hart um den Ausbau zu kämpfen. Es bedurfte der gebündelten Kraftanstrengung von Hochschule, Land und Stadt Duisburg, bis die erste und dann auch die zweite Baustufe des Universitätsbereiches an der Mülheimer Strasse gesichert waren.

Als 1982 das Richtfest und 1986 die Einweihung für den Hauptkomplex der Neubauten gefeiert wurden, war diese hohe Hürde genommen und die Zukunft der Universität gesichert. Die schwungvollen Rundbauten am Waldrand gelten heute als der wohl schönste moderne Hochschulkomplex in Deutschland. Die Umstände allerdings, unter denen bis zum Einzug studiert, gelehrt, geforscht und verwaltet wurde, brachten die Betroffenen teils bis an die Grenze der Belastbarkeit. Nur die Bereitschaft zu Mehrarbeit und zu Improvisation sowie der unbedingte Wille zum Erfolg haben erreicht, dass die lange und schwierige Gründungsphase gut überstanden wurde.

Schritt für Schritt
Viele einzelne Schritte und Aktionen vieler handelnder Personen, vor allem der Hochschulspitze, waren notwendig, um von den bescheidenen Anfängen im Jahr 1972 den heutigen Stand für die Universität Duisburg zu erreichen. Neben dem Lehrangebot musste als entscheidender Schritt die Forschung ausgeweitet werden. Hier galt es, etliche Vorurteile gegen Gesamthochschulen abzubauen, Gelder einzuwerben und Erfolge vorzuweisen, um Duisburg als Forschungszentrum auszubauen.

Bald stellte sich der Erfolg ein, Bereits 1978 wurde die Universität in die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) aufgenommen. Die Forschungsleistungen der Universität bildeten auch den wissenschaftlichen Hintergrund für die Ansiedlung des Fraunhofer-Instituts für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme, das 1985 in Duisburg seine Arbeit aufnahm. Der Weg zum Ausbau der Forschung führte Schritt für Schritt über die frühe Einrichtung von Forschungsschwerpunkten zu den hochkarätigen Sonder-Forschungsbereichen (SFB) von heute, die als ein besonderer wissenschaftlicher Ausweis gelten. Bereits in den achtziger Jahren konnten die ersten Sonderforschungsbereiche eingeworben werden, den jüngsten SFB genehmigte die Deutsche Forschungsgemeinschaft 1996:

Magnetismus

Strukturelle und magnetische Phasenübergänge in Übergangsmetall-Legierungen und -Verbindungen
(Duisburg/Bochum) (SFB 166)

Sprecherhochschule: Duisburg

Mikroelektronik/III-V-Halbleiter

Höchstfrequenz und Höchstgeschwindigkeitsschaltungen aus lllVHalbleitern (SFB 254)

Schwerlast-Roboter

Elastische Handhabungssysteme für schwere Lasten in komplexen Operationsbereichen (SFB 291)

Technische Aerosole Stoff und Energietransport in Aerosolen (SFB 209)

Impulse für die Region
Die Verankerung in der Region war ein weiterer Schritt der Universität. Während der Rektorate des Theologen Prof. Dr. theol. Adam Weyer (1979 - 1986) und des Physikers Prof. Dr. rer. nat. Gernot Born (1986 - 1995) wurde diese Aufgabe intensiv vorangetrieben. Die Universität-Gesamthochschule-Duisburg, die 1980 per Gesetz diese Bezeichnung erhielt, knüpfte und vertiefte ihre Kontakte zu Politik und Wirtschaft, Bildungseinrichtungen und Verbänden. Seit der zweiten Hälfte der achtziger Jahre kam weiterer Akzent hinzu: Die Universität leistet einen beachtlichen und ermutigenden Beitrag zur lokalen und regionalen Strukturpolitik.

Eine wesentliche Rolle spielte dabei die Gründung sogenannter An-Institute, die eng mit der Universität verbunden sind, aber selbständig arbeiten. Sie führen vor allem angewandte Forschungsvorhaben durch, betreuen Diplom und Doktorarbeiten und arbeiten mit der Industrie zusammen. Die Mercator-Universität und ihre An-Institute setzten verstärkt Impulse für die Ansiedlung neuer Technologien und Unternehmensgründungen in Duisburg und am Niederrhein. Heute verfügt die Universität Duisburg über neun An-Institute:

Deutsch-jüdische Geschichte:
Salomon Ludwig Steinheim-lnstitut für deutsch-jüdische Geschichte

Japan:
Forschungsinstitut für wirtschaftlich technische Entwicklungen in Japan und im Pazifikraum

Mechatronik:
Institut für Mechatronik, Moers

Mobilfunk:
Institut für Mobil- und Satellitenfunktechnik, Kampflintfort

Schiffbau:
Versuchsanstalt für Binnenschiffbau

Sozialforschung:
RheinRuhrlnstitut für Sozialforschung und Politikberatung

Textil:
Deutsches Textilforschungszentrum Nordwest, Krefeld

Umwelt:
Institut für Umwelttechnologie und Umweltanalytik

Wasser:
Rheinisch Westfälisches Institut für Wasserchemie und Wassertechnologie, Mülheim/Ruhr

Internationale Kontakte
Die internationalen Wissenschaftskontakte auszubauen und fest zu verankern, war ein weiterer Schritt der Mercator-Universität. Unter den Rektoraten Weyer und Born wurden zahlreiche Forschungskooperationen und Partnerschaftsverträge mit Hochschulen und Hochschulinstituten in aller Welt ins Leben gerufen. In der internationalen Zusammenarbeit entwickelte sich die Universität zu einem zuverlässigen und gefragten Partner. Davon zeugen zwölf offizielle Hochschulpartnerschaften, zahlreiche Kooperationen auf Fachbereichsebene, ein lebhafter Wissenschaftler- und Studentenaustausch, viele Gastwissenschaftler und zahlreiche nationale und internationale Tagungen, die Duisburg zu einer Kongressstadt gemacht haben.

Besonders hervorzuheben sind die Kontakte nach Ostasien, in China zur Universität Wuhan und zur Technischen Huazhong-Universität in Wuhan sowie in Japan zur Universität Kyoto und zur DokkyoUniversität bei Tokio. Reger Austausch von Wissenschaftlern und Studierenden herrscht auch mit der US-amerikanischen Washington-Universität in Seattle und der Indiana-Universität von Pennsylvania, der britischen Universität Durham und der polnischen Handelshochschule in Warschau.

Die Entwicklung der Mercator-Universität in diesen beispielhaft herausgegriffenen Bereichen zeigt, dass es dem unermüdlichen Einsatz vieler Menschen auf den unterschiedlichsten Gebieten zu verdanken ist, wenn die Hochschule öffentliche Akzeptanz und wissenschaftliches Renommee gewinnen konnte.

Auf gutem Weg

Nach 25 Jahren präsentiert sich die Mercator Universität heute als eine international anerkannte Hochschule, die sich ihrer Aufgaben in Stadt und Region bewusst ist. Als leistungsfähiger Motor des Strukturwandels unterhält sie außerdem ausgezeichnete Kontakte zur örtlichen Wirtschaft und Industrie. Das Forschungspotential der Universität ist beachtlich und umfasst nach wie vor traditionell mit dem Standort verbundene Sparten wie Schiffstechnik oder Hütten und Gießereitechnik, aber auch Zukunftstechnologien wie Mechatronik, Optoelektronik, Materialwissenschaften und vor allem die Halbleiter-Mikroelektronik. In der Aerosol- und der Mikroelektronikforschung zählt die Mercator-Universität weltweit zu den Spitzenzentren. Der jüngst begonnene Neubau für das Zentrum für Halbleitertechnik und Optoelektronik wird die Arbeitsbedingungen weiter verbessern.

In der Lehre führt die Mercator-Universität in den integrierten Diplomstudiengängen erfolgreich Abiturienten wie Bewerber ohne allgemeine Hochschulreife zum klassischen Universitätsabschluss. Allerdings wurden 1989 einige Lehramtsstudiengänge eingestellt. Diese Einschnitte schwächten das Gewicht und die Vielfalt der Geisteswissenschaften in Duisburg. Diese Entwicklung konnte nur teilweise durch die Magisterstudiengänge aufgefangen werden. Andererseits wurden viele neue und attraktive Studienmöglichkeiten und Studienschwerpunkte eingerichtet, so die integrierten Diplomstudiengänge Ostasienwissenschaften, Schiffstechnik, Techno und Wirtschaftsmathematik. Ab dem Wintersemester 1997/98 werden Diplom-Handelslehrer ausgebildet, während die Studiengänge Angewandte Informatik und ein neu konzipierter siebensemestriger Bachelore-Studiengang im Maschinenbau in Vorbereitung sind.

Zusätzlich zu klassischen und modernen Studienfächern können die Studierenden aus einer interessanten Palette an Schwerpunktsetzungen wählen. Sie reicht von Ostasienwirtschaft, Modernes Japan, Jüdische Studien, Computerlinguistik bis zu Verkehrsbetriebslehre/Logistik. Eine Spezialisierung in Umweltfragen bieten z.B. die Verfahrenstechnik, die Wasserchemie oder Wassertechnologie. Eigens geschaffene Einrichtungen, die Akademie für Wissenschaft und Technik und die Europäische Verkehrsakademie, bieten eine breitgefächerte wissenschaftliche und berufsqualifizierende Weiterbildung an. Träger ist die Duisburger Universitäts-Gesellschaft, die mit ihren 1.600 Mitgliedern die Universität auf vielen Gebieten sehr engagiert unterstützt und fördert. Unter ihrer Regie wird zur Zeit mit Spenden der Wirtschaft auch ein Seminar- und Tagungsgebäude renoviert.

Doch es zeichnen sich neue Schwierigkeiten für die Mercator-Universität ab. Die Lage der deutschen Hochschulen hat sich allgemein verschlechtert. Stellenkürzungen sind an der Tagesordnung, Länder und Bund stellen immer weniger Gelder bereit. Globalhaushalt und Finanzautonomie schaffen zwar eine begrenzte Eigenverantwortlichkeit für die Universitäten, können aber die Finanzprobleme bei Berufungen, Ausstattung, Instandhaltung, Geräteerneuerung oder Beschaffungen nicht lösen. Die Universität ist in vielen Bereichen gezwungen, umzudenken und sich neu zu orientieren.

Auch bleibt die Raumenge weiterhin ein Problem. Die Mercator-Universität ist für 7.100 Studienplätze ausgebaut worden, heute betreut sie mehr als doppelt so viel Immatrikulierte. Soll die starke Aus- und Überlastung mit dem vorhandenen Personal und den gegebenen Rahmenbedingungen bewältigt werden, wird auch weiterhin improvisiert werden müssen. Doch die Universität Duisburg hat bewiesen, dass sie in der Lage ist, Widerstände zu überwinden und sich trotz ungünstiger Umstände erfolgreich zu entwickeln. Auch in Zukunft wird der Einsatz jedes einzelnen und seine Bereitschaft gefordert sein, sich veränderten Umständen anzupassen.

Zuversicht und Erfolgswillen gegenüber den Herausforderungen sind die Pluspunkte der Mercator Universität, um auch ihre Zukunft positiv zu gestalten.

Sie ist auf einem guten Weg.

Wenn die Universität Duisburg auf 25 Jahre Aufbau, Konsolidierung und auf ihre wissenschaftliche Arbeit zurückblickt, kann sie insgesamt eine positive Bilanz ziehen:

Sie ist erfolgreich - trotz alledem.

 


 

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