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Freie Universität Berlin


Die Freie Universität stellt sich vor

"Wahrheit, Gerechtigkeit, Freiheit" - diese Leitbegriffe der Gründung im Jahre 1948 bestimmen die Geschichte der Freien Universität Berlin (FU). Sie ist mit 42.500 Studierenden in rund 90 Studienfächern, 4000 Absolventen und 1000 Promovenden pro Jahr die größte Universität in der Hauptstadt und eine der größten in Deutschland. Die FU übt auf Studierwillige aus dem In- und Ausland wegen ihrer international anerkannten Lehr- und Forschungsleistungen besondere Anziehungskraft aus. In der Drittmittel-Bilanz der Deutschen Forschungsgemeinschaft nimmt die FU den 5. Platz unter allen Hochschulen in Deutschland ein. Die Forschung in den geistes-, sozial- und naturwissenschaftlichen Fachbereichen zeichnet sich durch internationale Ausrichtung und durch interdisziplinäre Zusammenarbeit in verschiedenen Forschungsverbänden aus - acht Sonderforschungsbereiche und acht Graduiertenkollegs sind hierfür der beste Beleg.

Insgesamt lehren und forschen derzeit an der Freien Universität rund 570 Professoren/innen, davon rund 90 in der Medizin und Zahnmedizin. Über zehn Prozent der Professuren sind mit Frauen besetzt. Insgesamt beschäftigt die Freie Universität circa 10.000 Mitarbeiter/innen und zählt damit zu den größten Arbeitgebern in der Region.


Das fachliche Profil

Das fachliche Profil der Freien Universität wird in den Geistes- und Sozialwissenschaften durch die großen klassischen Ausbildungsfächer der Sprach- und historischen Wissenschaften sowie der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften bestimmt. Nur an der Freien Universität finden sich daneben ein umfassendes Ensemble "Kleiner Fächer" und interdisziplinärer Schwerpunkte in drei regionalwissenschaftlichen Zentralinstituten (John F. Kennedy-Institut für Nordamerikastudien, Osteuropa-Institut, Lateinamerika-Institut). Traditionell starke und so nur an der Freien Universität vorfindbare Fächer sind die Politische Wissenschaft (Otto-Suhr-Institut) und die Publizistik- und Kommunikationswissenschaft. Themenbereiche wie "Internationalisierung/Globalisierung", "Transformationsforschung" und "Umweltforschung" werden zunehmend profilbildend sein. Der besondere Akzent in den Naturwissenschaften liegt auf den Geo- und Biowissenschaften neben den traditionell starken Bereichen Physik, Chemie, Mathematik/Informatik , die durch Human- und Veterinärmedizin ergänzt werden. "Interdisziplinäre Zentren" in den Ostasienwissenschaften und im Bereich Vorderer Orient sowie ein "Bio-Zentrum" sollen die weitere Schwerpunktbildung innerhalb der Freien Universität stärken.


 

Freie Universität Berlin
Kaiserswerther Str. 16-18
14195 Berlin

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Leistungsspektrum

Weitere Informationen: http://www.fu-berlin.de